Eine
unabhängige und dauerhafte,
emissionsfreie und sichere Energieversorgung?
Die Verteufelung von CO² als „Treibhausgas“
lässt die Atomenergie plötzlich als „saubere Alternative“
erscheinen.
Wir erzeugen für Deutschland 2010 schon zu viel
Strom.
Rein rechnerisch laufen zwei große deutsche AKW nur für den
Export.
Wie sich aus den Daten der Leipziger Strombörse ergibt,
sind unsere Stromleitungen durch Überproduktion manchmal so verstopft,
dass bis zu 15 Cent pro Kilowattstunde an jeden bezahlt werden,
der an der Börse Strom abnimmt.
Das kommt daher,
dass Atomkraft-werke nicht kurzfristig ihre Leistung drosseln können,
selbst wenn ihr Strom nicht gebraucht wird.
„Die
Parole vom gesunden Strommix mit Atomstrom
als Brückentechnologie,
zusammen mit Kohle und Erneuerbaren ist genauso verlogen,
wie es die von den Erneuerbaren als Nischentechnologie war“
„Ab sofort geht es nicht mehr um Sowohl-als-auch,
sondern um Entweder-Oder“.
Die Konzentration auf Wind- und
Solarenergie macht uns vom Wetter abhängig. Technische Lösungen
für dieses Problem gibt es genügend
(z.B. Ausgleichskraftwerke mit heimischer Biomasse, Geothermie,
Wasserkraft aus Norwegen in einem europäischen Gleichstrom-Verbundnetz).
Eine
geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke
blockiert diese Umsetzung.
RWE
hat 30.10.2009 seinen Ausstieg aus dem Bau
zweier Atomreaktoren in der bulgarischen Erdbebenregion
bei Belene verkündet.
Damit dürfte das Projekt endgültig gescheitert sein.
Die bulgarische Projektgesellschaft räumte ein,
es sei "beinahe unmöglich", einen neuen Investor zu finden.
Zahlreiche Organisationen haben mit Aktionen gegen Belene weitere
Zweifel am Sinn des Baus geschürt.
Die ÖDP sagt: Bye-Bye Belene...!!!
Mit
Schwarz-Gelb
hoffen die Energieriesen
auf eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten und Milliardengewinne.
Wer im Fall eines Störfalls
was zahlen muss, das regelt das Atomgesetz.
Verlängert sich nun die Laufzeit der Atomkraftwerke,
so erhöht sich das Risiko eines Störfalls
und damit auch das Haftungsrisiko.
Kommt es zu einem Störfall,
dann haften nicht nur der Atomkonzern,
sondern auch Bund und Bundesländer für den Schaden.
Grund dafür sei der “Gedanke der Gefährdungshaftung”
Schließlich hat der Staat die Atomkraftwerke genehmigt
nun muss er auch für mögliche Schäden mithaften.
Worum geht´s den Konzernen wirklich...??? Merkt´s was...
“Schon
bei einer vierjährigen Laufzeitverlängerung
beträgt der Risikoaufschlag für die Länderhaushalte
zwischen 50% und 370%.
Durch die größere Störanfälligkeit alternder Reaktoren
wird das Haftungsrisiko weiter erhöht.
Diese drastische Ausweitung der Einstandspflicht der Länder
verleiht den staatshaftungsrechtlichen Vorschriften des Atomgesetzes
eine wesentlich andere Bedeutung und Tragweite.
Frage:
Schon mal was von Verantwortung für sein eigenes
Tun gehört...???
Gebetsmühlenartig
hat die Atomwirtschaft in den letzten Jahren behauptet,
dass bei einem Atomausstieg in Deutschland die Lichter ausgingen oder
dass
Deutschland dann Atomstrom aus Frankreich beziehen müsste.
Im Dezember 2009 wurde klar,
dass das Gegenteil der Fall ist.
Damit die
Lichter in Frankreich nicht ausgehen,
importiert Frankreich 2009 viel Strom aus Deutschland.
Strommengen in der Größenordnung von
vier Kernkraftwerken wurden am 14. und 15 Dezember von
Deutschland nach Frankreich verkauft.
Hintergrund:
Aufgrund von Sicherheitsmängeln stehen in Frankreich
2009 viele Atomreaktoren still
und obendrein behindern Streiks den Betrieb von AKWs.
Nur mit
Erneuerbaren Energien und Nachhaltiger Landwirtschaft
können wir den Weltkrieg gegen den Hunger und gegen die Natur beenden.
Kohle, Gas und Öl bewirken den Klimawandel
und Atomkraftwerke bleiben gefährlich und eine Einladung
an Terroristen. Wer diese Zusammenhänge nicht sieht,
kann im 21. Jahrhundert keine verantwortliche Politik betreiben.
Das elfte Gebot in unserem Zeitalter
heißt:
Du darfst den Kern nicht spalten
weder den Atomkern noch den Zellkern
und auch nicht die Bevölkerung durch irrationale Umfrageergebnisse.

Jedes
Jahr sterben heute noch über 3.000 Menschen
an den Folgen atomarer Verstrahlung aus dem Jahr 1945 in Nagasaki,
die aktuelle Zahl der in Nagasaki bisher durch atomare
Verstrahlung getötete Menschen : ca.:140.000!
Im
Atomstreit mit dem Iran offenbart sich zum wiederholten Mal,
dass
die Nutzung der Kernkraftwerke stets die Option
auf die Atombombe im Rucksack trägt.
Der
Bombenstoff Plutonium,
der in jedem Brennstab steckt ist ein mörderisches Gift.
Ein Gramm enthält so viel Energie wie eine Tonne Öl.
Als Staub eingeatmet kann es bei hunderten von Menschen Krebs auslösen.
Wer sich nur eine Minute neben einen Brennstab
stellt stirbt
an der radioaktiven Strahlung des Plutoniums.
Deshalb
darf es eine Weltweite Renaissance, Wiedergeburt
der Atomkraft nicht geben...!!!
Uran geht schneller zur Neige als Öl oder Gas,
der Beitrag des Atomstroms zur Weltenergieversorgung
ist inzwischen unter 3 % gesunken.
Atomkraftwerke sind zu teuer, ihr Betrieb zu unsicher.
Die
Gefahr die von Plutonium ausgeht ist einfach viel zu groß,
Terroristen könnten für den Bau einer Bombe Material einsammeln
und die möglichen Angriffsziele dürfen sich nicht Weltweit
vervielfachen.
61
Jahre nach Hiroshima und Nagasaki liegen nicht hinter uns,
sondern noch immer vor uns.
Die
Katastrophe von Tschernobyl liegt erst 20 Jahre zurück.
Die Atombombenabwürfe auf
Hiroshima und Nagasaki geschahen
am 6. August und 9. August 1945, sie wurden von
US-Präsident Harry S. Truman befohlen.
In der Hiroshima-Bombe "Little Boy"
entfachte eine Uranladung das nukleare Feuer,
ihr Nachfolger "Fat Man"
machte Nagasaki mit Hilfe von Plutonium dem Erdboden gleich.
Beide
Atombombenexplosionen
töteten insgesamt etwa 155.000 Menschen sofort,
weitere 110.000 starben innerhalb weniger Wochen an den Folgen
der radioaktiven Verstrahlung,
bis zu 100.000 weitere an Folgeschäden
in den Jahren und Jahrzehnten danach.
Die
Abwürfe gelten als der Tiefpunkt der gesamten menschlichen
Kriegsgeschichte und werden meist als Kriegsverbrechen beurteilt,
obwohl sie niemals als solche untersucht und strafverfolgt wurden.
Wir wissen durch die Diskussion
um die Atombombe für Nordkorea
und eventuell auch für den Iran um den engen Zusammenhang
zwischen der so genannten friedlichen Nutzung
der Atomkraft und dem Bau der Atombombe.
In AKW`s wird der Stoff für
die Bombe produziert.
Aus
dieser Befürchtung heraus wollen ausgerechnet jene Staaten,
die diese Energiequellen als elegante Lösung preisen,
dam Iran den Zugang dazu verweigern.
Die Argumentation dreht sich im Kreis,
weil sich die Weltgemeinschaft immer noch an der Atomkraft festbeißt.
Indianerweisheit
"Wenn
du entdeckst, dass du ein totes Pferd reites`t, steig ab."
Der
Satz löst Gedanken aus:
Allzu schwer sollte es nicht
sein festzustellen, dass das Pferd,
auf dem man seit langer Zeit reitet, zwischenzeitlich verstorben ist.
Und des weiteren sollte es nicht schwierig sein,
von der Feststellung, dass das berittene Pferd tot ist,
zu dem Schluss zu kommen:
Es ist
Zeit abzusteigen.
Allerdings gibt es zu denken,
dass der indianische Weisheitsspruch von Feststellen
und Entdeckung spricht.
In diesem Wort steckt ein Überraschungsmoment.
Wer das Ableben seines Pferdes
nicht wahrgenommen hat,
ist verstört, wenn er später doch bemerkt, dass es tot ist.
Für einige "Atom"
Experten liegt die Lösung auf der Hand:
Die Regierung müsste ältere Reaktoren rasch vom Netz nehmen,
dafür dürften jüngere Meiler länger eingeschaltet
bleiben.
So ließen
sich Angebot und Nachfrage auf dem Strommarkt ausgleichen.
Politiker Kohler lacht. Er steckt die Grafik wieder in die Klarsichthülle.
Er weiß: Jetzt (Juli 2008) ist erst einmal Wahlkampf,
es ist noch zu früh für solche Vorschläge:
Es wäre ein Deal (fauler Kompromis...?).
Die
bundesdeutsche Stromproduktion
würde an die veränderte Weltlage angepasst,
der Ausstiegskonsens würde fortgeschrieben,
es gäbe ökologische wie ökonomische Vorteile,
vorausgesetzt die Atomkraftwerke sind plötzlich fehlerlos,
und die Betreiber und Arbeiter immer Hellwach.
Der Atomausstieg wurde beschlossen
und dieser
muss unumkehrbar verankert werden,
nur so sind auch die Gelder für
eine Nachhaltige Stromversorgung mit erneuerbaren Energie
in Deutschland zu bekommen.
Investitionszurückhaltungen
in moderne Technologien
dürfen nicht für die Gewinne der Atomkraft Lobby geopfert
werden.
Allein die Steuerfreiheit von Uran und Plutonium
kostet den Steuerzahler rund eine
Milliarde Euro jährlich.
"Es ist Zeit für einen kompletten Ausstieg aus der Atomenergie.
Eine solch teure Risikotechnologie darf dem Steuerzahler
nicht mehr länger zugemutet werden."
Ein
ehrliches Solarprogramm und die einführung Erneuerbarer-Energien
wäre eine zukunftsfähigere Lösung nicht nur für
Deutsdchland,
sondern auf der ganzen Welt.
Prag
- Der erste Block des umstrittenen Atomkraftwerks Temelin
in Tschechien ist wegen einer Pumpenstörung im nichtnuklearen Teil
der Anlage erneut vom Stromnetz genommen worden.
In dem südböhmischen AKW war es in den vergangenen fünf
Jahren
bereits zu mehr als 70 Störungen gekommen.
Techniker hätten den Reaktor auf 50 Prozent Leistung gedrosselt,
nachdem es zu einem starken Stromabfall gekommen sei.
Temelin-Gegner vor allem in Bayern und Österreich fordern
die sofortige Stilllegung der grenznahen Anlage. 17.03.2006
Australien
fürchtet Anschlag auf Atomreaktor
Die australische Polizei hat Anschlagspläne
islamistischer Extremisten aufgedeckt.
Zu den möglichen Zielen der Gruppe gehörte dem nach auch
das einzige Kernkraftwerk des Landes.(14.11.2005)
Eine Gefahr für den Atomreaktor,
in dem radioaktives Material für medizinische Zwecke hergestellt
wird,
hat laut der Polizei aber nicht bestanden.
Unser
Ziel muß sein, eine grüne und friedliche Zukunft
für die Erde und das Leben auf ihr in all seiner Vielfalt
auch für kommende Generationen zu erhalten.
Nur Erneuerbare Energien können einlösen,
was einst für die Atomenergie versprochen wurde:
20.05.2005
- Etwa 20 Prozent der weltweit
genutzten Energie stammt
aus Erneuerbaren Energien. 77 Prozent liefern Öl, Gas und Kohle
und nur 3,3
Prozent stammen aus den weltweit 440 Kernreaktoren,
so die Zahlen der Internationalen Energieagentur.
„Der Anteil Erneuerbarer Energien wächst
weiter. In Deutschland setzen wir mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien
auf
die weltweit bedeutendste Schlüsseltechnologie der Zukunft.
Zukünftige
Generationen sollten
über dieselben Entwicklungschancen verfügen wie wir.
Um das zu erreichen, müssen
wir etwa Atomkraftwerke sowie - Waffen
abschaffen und die Nutzung der Solarenergie ausbauen.
Eine
große Gefahr besteht darin, daß Menschen glauben, wir müßten
den
einmal eingeschlagenen Weg weiter gehen.
Am
Anfang war die Euphorie.
Gegen den epochalen Schock der Bombenabwürfe
auf Hiroschima und Nagasaki, setzten die Kernphysiker
der fünfziger Jahre ihre Vision von der "friedlichen Nutzung
der Kernenergie".
Die Bändigung der Atomkernkräfte, jubelten sie,
werde Wüsten in tropische Gärten verwandeln und die Polkappen
in Kulturlandschaften.
Der Traum zerbrach nach fast
vier Jahrzehnten,
in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986.
Im Norden der ukrainischen Sowjetrepublik
explodierte der jüngste Block des Atomkraftwerks Tschernobyl,
der Super-Gau, vor dem die Skeptiker immer gewarnt hatten,
hatte stattgefunden.
Alternativen sind
immer möglich, und es wäre wichtig, das Verstäntnis
für die Vielfalt der Handlungsoptionen zu fördern "
Jakob von Uexküll ......Initiator des alternativen Nobelpreises.
Laut Internationaler Energieagentur werden ein
Fünftel
des weltweiten Energieverbrauchs mit erneuerbaren
Energien gewonnen und nur 3 Prozent aus Atomkraftwerken.
Den Rest liefern noch Kohle, Gas und Öl.
Kernkraftwerkstandorte
in Deutschland

Atomenergie:
Atomenergie ist nicht billig.
Sie
ist sogar völlig unrentabel,
wenn man ehrlicherweise die Kosten für die Endlagerung
des hochradioaktiven Mülls über viele Jahre,
die Kosten für eine Haftpflicht bei denkbaren Katastrophen
und die Kosten der staatlichen Aufsichtsbehörden
in den Preis für Atomstrom einrechnet.
Die
Beträge die in ein Kernkraftwerk vorweg
hineingesteckt werden müssen, sind immens hoch.
Erst nach rund 20 Jahren sind die Milliarden beträge wieder eingespielt,
bei modernen Gaskraftwerken dauert dies nur etwa 5 Jahre.
Daher
ist zu hoffen,
daß es für neue Reaktoren überhaupt keine Kundschaft
gibt.
In den USA werden jedoch die
Weichen wieder für eine strahlende
Zukunft gestellt und sie sind dabei nicht alleine.
In Japan China und Südkorea sowie Taiwan, Südafrika und Russland
soll es in den nächsten Jahren ebenso zu neuen Meilern kommen.
Global sind 33 Kernkraftwerke im Bau und mindestens 27 weitere in Planung.
Ein
sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie ist technisch möglich,
weil bereits heute die bestehenden konventionellen Kraftwerke
den benötigten Strom erzeugen können.
Die
neue Generation von kleinen und höchst effizienten
mit Erdgas betriebenen Kraftwerke liefern Strom zu einem halb so hohen
Preis
wie die großen Atomkraftwerke.
Doch wie kommt es dann zur neuen
Euphorie der Nuklearfeakes?
Die Wasserstoffvisionen eines Herrn George W. Bush
und auch die Bemühungen zum Klimaschutz vertragen sich
zu gut mit der als weitgehend emissionsfrei gepriesenen Kernenergie,
sodas die alte Garde der Atomverfechter wieder ihre Chance wittern.
Es
ist eine Legende, dass Atomenergie unser Klima schützen soll.
In Wirklichkeit belastet auch Atomenergie unser Klima ganz erheblich,
weil viele Schadstoffe,
z. B. beim Uranabbau und beim Betrieb entstehen.
Die
hohen Investitionskosten für Kernkraftwerke verhindern
zudem Investitionen in Stromsparmaßnahmen,
in die Sanierungen alter Kraftwerke und in die Entwicklung
alternativer Technologien.
Dadurch ließe sich wesentlich
mehr Kohlendioxid
vermeiden als durch den Betrieb von Atomkraftwerken.
Die gesellschaftliche Akzeptanz
der Kernkraft sinkt.
Öl,
Erdgas oder Importkohle wurden billiger
und die Gaskraftwerkstechnik ausgereifter.
Unter diesen Bedingungen rentiert sich eher der Bau eines Gas-
und Dampfkraftwerks als der eines Atomkraftwerks.
Die Amerikanische Industrie handelte bisher in diese Richtung -
ohne Druck der Regierung. Ebenso die Schweden.
Kernenergie
als kohlendioxidfreie Patentlösung gegen den CO² Ausstoß
hat sich als Illusion erwiesen.
Der
Unfall von Tschernobyl,
die ungelöste Frage nach einem für Jahrtausende sicheren Endlager
und das Risiko der Weitergabe von atomwaffenfähigem Material
haben dazu geführt,
dass die Atomenergie in den meisten Energie -
Szenarien nur noch eine untergeordnete oder gar keine Rolle mehr spielt.
Die
Solarenergie zeigt den einzigen Weg aus dem Teufelskreis
von Umweltzerstörung,
Unterentwicklung und Krieg hin zu Umwelterhaltung, Entwicklung und Frieden.
Die verstärkte Einsparung
von Strom, der Ausbau regenerativer Energiequellen
und die Deckung der verbleibenden Lücke durch
neue, hoch effiziente Gaskraftwerke ermöglicht es,
die Atomkraft in Deutschland innerhalb von fünf Jahren (Juli 2000)
vollständig zu ersetzen.
Sogar ein Sofortausstieg wäre möglich.
Würden alle Energieträger
mit den Kosten der durch sie verursachten
Umweltschäden beaufschlagt,
wären erneuerbare Energien auch heute schon wirtschaftlich.
In wenigen Jahren werden sie es auch so sein.
Sonnenenergie
die strahlende Alternative zur Atomlobby!
Denn während die Gesamtleistung
der deutschen Atomkraftwerke
bei rund 20.000 Megawatt liegt,
leistet sich Deutschland zugleich rund 30.000 Megawatt Überkapazität.
Atomkraftwerks
Standorte Weltweit!
Am
1.2. 1998 waren weltweit in 31 Staaten 433 Kernkraftwerksblöcke
mit einer Bruttoleistung von insgesamt 367649 Megawatt (MW) in Betrieb,
davon 343 Leichtwasserreaktoren.
Die Stromerzeugung durch Kernkraftwerke betrug 1997 (1996) 2,334 (2,308)
Mrd.
Gwh (ohne die VR China, für die keine Daten vorliegen).
Kernenergie lieferte 1997 rund 17 Prozent der Weltstromproduktion.
1997 wurden in drei Ländern insgesamt sieben Kernkraftwerksblöcke
mit einer Bruttoleistung von 8784 MW in Betrieb genommen,
davon drei in Frankreich und je zwei in Japan und der Republik Korea.
Anfang 1998 waren 46 Blöcke in 17 Ländern
im Bau.
Endgültig stillgelegt wurden 1997 vier Blöcke in den USA
und je ein Block in Kanada und den Niederlanden.
Durch diese Zahlen kann man schließen,
dass die Atomenergie trotz der vielen Nachteilen
und Risken weiter auf Vormarsch ist.
Das Problem der Statistiken ist,
dass bei manchen Quellen Forschungs- Versuchsreaktoren oder zeitweilig
abgeschaltete Kraftwerke einbezogen werden. (alle Daten aus Fischer
WA)
Schlussfolgerung
Nach derzeitigem Stand ist die Kernenergie
eine nicht zu vertretbare Energieform.
Obwohl die wirtschaftlichen Aspekte der Kernenergie durchaus interessant
sind
und die Kernenergie oftmals als eine “umweltfreundliche”
Energieform dargestellt wird, so stellen die Risiken,
die man beim Betrieb eines Kernkraftwerks eingeht,
das Problem der Endlagerung und die Nutzung von Kernkraftwerken
zur Herstellung von Kernwaffen,
die „Vorteile“ dennoch in den Schatten.

Ein Störfall im slowenischen Atomkraftwerk Krsko
hat europaweit am 05.Juni 2008 für Unruhe gesorgt.
Die EU und die Regierung in Ljubljana gaben inzwischen Entwarnung.
Slowenien gab einen Fehler bei der Benachrichtigung
der zuständigen Behörden zu.
Inbetriebnahme,
geplante Abschaltung,
Restlaufzeiten und Betreiber deutscher Atomkraftwerke
Nicht
alles,
was im Labor oder auf dem Papier sich gefällig gibt,
funktioniert, wenn der Alltag darauf losgelassen wird.
Die
häufig vorkommende temporäre oder permanente Abschaltung
von fertigen Reaktoren zeigt,
dass die Probleme meist nicht in der Funktionsweise
der Kernenergiegewinnung selbst liegen, sondern menschliches Versagen
oder Materialschwäche
das Hauptrisiko darstellen.
Menschliches Eingreifen kann das entscheidende Zünglein an der
Waage sein
mit einem positiven oder negativen Ausgang.
Bei
einer so sensiblen und gefährlichen Sache
wie der Atomkraft sollte man diese Unzulänglichkeiten
der Praxis allerdings nicht als möglichen Faktor
einfach feststellen und dann ignorieren.
Denn sonst bleibt uns allen nichts weiter übrig
als das Beste zu hoffen und träfe der Fall eines GAUs ein,
dann bleibt uns nicht einmal mehr das.
Atomtest
Norkorea (09.10.2006)
Irgenwo bleibt sie verrückt
unsere Welt,
da zahlt die Welt Millionen für Hilfsprogramme
für die hungernde Bevölkerung,
und das Geld was Nordkorea dadurch nicht mehr zum Einkauf
von Nahrung ausgeben muss, oder will
wird für die Entwicklung der Atombombe verwendet.
Die
Weltgemeinschaft hat denen am Ende noch die Bombe finanziert,
Atom nein Danke!
Weiterhin Spenden ja, denn den
Hungernden hilft auch die kleinste Hilfe.
Frankreich lies sich vor Jahren
auch nicht davon abringen ihre Atomtests
durch zu führen, obwohl da noch öffentlich dagegen demonstriert
wurde.