Blutiger
Krieg zwischen Israel und Libanon...!!!
Die radikal-islamische Hisbollah verschleppte am 12. Juli 2006
an der Grenze zum Libanon zwei israelische Soldaten.
Israel sprach von einem „Kriegsakt“.
Nach
Augenzeugenberichten setzte Israel
auch Streubomben und neuartige Geschosse ein,
die unter der Haut Verbrennungen vierten Grades hervorrufen.
Derartige Waffen verletzen eindeutig die Genfer Konvention.
In den vergangenen Wochen wurden etwa 1 000 Libanesen getötet,
davon 900 Zivilisten, unter ihnen 300 Kinder.
Den Raketen von Hisbollah und Hamas fielen etwa 100 Israelis zum Opfer,
davon 65 Zivilisten und 35 Soldaten.
Gleichwohl bricht auch dieser Beschuss das Völkerrecht.
13. Juli: Beginn der Offensive „Angemessener Preis“.
Israel verhängt eine Seeblockade.
Die Luftwaffe greift den Flughafen von Beirut und einen südlichen
Vorort der libanesischen Hauptstadt an,
der als Hisbollah-Hochburg gilt.
14. Juli: Kampfjets greifen das Hauptquartier der Hisbollah-Miliz
und das Haus ihres Anführers, Hassan Nasrallah, an.
15.
Juli: Mehrere westliche Länder beginnen, ihre Staatsbürger
aus dem Libanon zu evakuieren.
16.
Juli: Raketenangriff der Hisbollah auf Haifa: acht Tote.
17.
Juli: UN-Generalsekretär Kofi Annan stellt sich hinter die Forderung
der G8-Staaten nach internationalen Friedenstruppen.
18.
Juli: US-Präsident George W. Bush bezeichnet die Hisbollah
als „Wurzel des Problems“.
19.
Juli: „Begrenzter“ und „punktueller“ Vorstoß
israelischer Soldaten
auf libanesisches Gebiet. Hisbollah-Raketen auf Nazareth: drei Tote.
20.
Juli: Annan ruft zur sofortigen Einstellung der Kampfhandlungen auf.
Mehr als 3500 Flüchtlinge mit deutschem Pass haben den Libanon
verlassen.
21.
Juli: Israel fordert die Zivilbevölkerung auf,
den Südlibanon zu verlassen und mobilisiert Tausende Reservisten.
23.
Juli: Der israelische Verteidigungsminister Amir Perez spricht sich
für die vorübergehende Entsendung einer internationalen Friedenstruppe
mit
„robustem Mandat“ in den Südlibanon aus.
24.
Juli: Heftige Gefechte bei einer israelischen Bodenoffensive
gegen die südlibanesische Hisbollah-Hochburg Bint Dschbeil.
25.
Juli: US-Außenministerin Condoleezza Rice fordert eine Waffenruhe,
jedoch „nicht um jeden Preis“.
Bei einem israelischen Luftangriff auf einen UN-Posten werden
vier UN-Beobachter getötet.
30.
Juli: Der israelische Luftangriff auf Kana löst weltweit Empörung
aus.
Nach libanesischen Angaben kamen dabei 54 Zivilisten ums Leben,
darunter viele Kinder.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtete später
dagegen von 28 geborgenen Leichen und 13 Vermissten.
Israel kündigt eine 48-stündige Aussetzung seiner Luftangriffe
an.
31.
Juli: Trotz Feuerpause neue israelische Luftangriffe.
Rice zeigt sich zuversichtlich,
dass eine Waffenruhe noch in dieser Woche erzielt werden könne.
1.
August: Israel beschließt eine Ausweitung der Bodenoffensive.
2.
August: Israelische Soldaten wagen den bisher weitesten Vorstoß
in den Norden Libanons und nehmen in einer spektakulären Aktion
in der Hisbollah-Hochburg Baalbek mehrere angebliche Extremisten gefangen.
Inzwischen sind 10 000 israelische Soldaten im Einsatz.
3.
August: Bei der bislang schwersten Serie von Raketenangriffen
der Hisbollah seit Kriegsbeginn werden zehn Israelis getötet.
In Nordisrael schlagen innerhalb einer Stunde mehr als 150 Geschosse
ein.
Für den Fall, dass Israel das Stadtzentrum von Beirut bombardiert,
droht Hisbollah-Führer Nasrallah mit Raketenangriffen auf Tel Aviv.
4.
August: Die israelische Luftwaffe bombardiert vier Brücken
entlang der nördlichen Küstenstraße nach Syrien.
Die Arbeit der Hilfsorganisationen droht dadurch zum Erliegen zu kommen.
Bei einem der schwersten Luftangriffe seit Kriegsbeginn
werden im Ostlibanon zudem mehr als 30 Landarbeiter getötet.
Die Hisbollah-Raketen erreichen in der Nacht die Stadt Hadera
und damit ihr bisland südlichstes Ziel in Israel.
5.
August Bei einer Kommandoaktion der israelischen Armee in der Stadt
Tyrus wird erstmals die libanesische Armee in größere Kämpfe
verwickelt.
Am Abend erzielen Frankreich und die USA eine Eingung
über einen Resolutionsentwurf, der dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt
wird.
6.
August Bei einem Raketenangriff der Hisbollah auf den Ort Kfar Giladi
im Nordosten nahe Kirjat Schmona werden zwölf Israelis getötet.
7.
August Der libanesische Ministerpräsident Siniora berichtet, bei
israelischen Luftangriffen auf das Dorf Hula seien 40 Menschen getötet
worden,
später korrigiert er die Zahl der Todesopfer auf eins.
8.
August Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier trifft zu einer
neuen Vermittlungsmission in Beirut ein.
Israel droht damit, alle Fahrzeuge zu bombardieren,
die südlich des Litani-Flusses unterwegs sind.
9.
August Das israelische Sicherheitskabinett beschließt die Ausweitung
der Bodenoffensive, die Truppen sollen bis zum Litani-Fluss vorrücken.
Vor Beginn einer geplanten Waffenruhe
am Montag 14. August 2006
hat Israel am Wochenende seine Offensive im Libanon
noch einmal massiv verstärkt und auch wieder den Süden Beiruts
bombardiert.
Eine Woche später wird über dies Krieg nicht
mehr geredet,
fast so als hätte es die ca. 1200
getöteten Menschen nicht gegeben.
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" Beginn einer Tragödie
im Kosovo Mittwoch 24.03.1999 Beendigung der Bombenangriffe
10.06.1999"
Die
Kriegstreiberrei hört nicht auf!
Die
Luftangriffe auf Afghanistan begannen am 7. Oktober 2001
Der
Krieg gegen den Irak begann in der Nacht zum 20.03.2003
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Tschetschenien:
Mit Raketenangriffe auf
Grosny wiederholte sich dieses Dilemma
kurz nach dem Krieg im Kosovo wieder.
Die Russische Regierung verurteilte die Angriffe im Kosovo noch
sehr stark.
Der Mord an der
russischen
Enthüllungsjournalistin Anna Politkowskaja sorgt
weltweit für Empörung.
Oktober 2006
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"Wer
die Vergangenheit nicht kennt,
ist verdammt sie zu wiederholen."
George Santayana (1863-1952, amerik. Philosoph "Was
uns aber Erfahrung und Geschichte lehren ist folgendes -
dass Völker und Regierungen niemals aus der Geschichte
gelernt oder aufgrund von aus der Geschichte gelernten Prinzipien
gehandelt haben."
Georg Hegel (1770-1831), deutscher Philosoph.
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| Tote
Zivilisten...!!! "
Wenn der Krieg "ausbricht,
beginnt",
ist das erste Opfer die Wahrheit. "
Auch in Jugoslawien sind alle Variationen von ( Werbung ) Propaganda,
Desinformation, Täuschung und Übertreibung zu beobachten.
Die Politiker der Nato - Staaten stülpen verbale Tarnkappen
über unerwünschte Vorkommnisse.
"
Kollaterale Schäden "
( kollateral = seitliche )
ist so ein Tarnwort, das uns seit dem Krieg im Kosovo vorgesetzt
wird.
Dass kaum jemand den Ausdruck kennt, passt den Wortbenutzern in
die Strategie. Da auch kaum ein Lexikon den Zusammenhang verrät,
sei die Übersetzung auf gut deutsch notiert:
Wenn
eine Rakete auf eine Autofabrik abgefeuert wird und dabei Zivilisten
tötet oder verletzt, handelt es sich um einen Fall von "
kollateralem Schaden ", eine Nebenwirkung, wie es auf einem Medikamentenzettel
heißt.
Kann
man " aus Versehen "
getötete Menschen ( Zivilisten )
noch als
<<<<Kollateralschäden>>>>
abtun ?
Wenn Politiker über
aktuelle
Kriegsereignisse nicht´s ausagenen wollen,
dann sprechen sie von der sogenannten
"weichen Komunikation"...!!!
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Wenn
Politik zu einem Krieg führt, ist es die falsche Politik !
Ein
Krieg ( Luftkrieg ) ist grundsätzlich kein geeignetes Mittel
um eine " humanitäre
( Wohltätigkeit, Menschlichkeit ) Katastrophe " zu vermeiden.
Und der Krieg als letztes Mittel ist erst recht
nicht mehr verhältnismäßig, wenn die sogenannten
kriegerischen Handlungen mehr zerstören, als sie schützen
wollten.
Im
Kosovo sowie in jedem anderen Krieg töten Menschen
(Soldaten) auch Unschuldige Opfer die es eigentlich zu retten
gilt, und müssen zudem selbst Leib und Leben riskieren.
Was
sie später ihren Kinder erzählen werden , darüber
werden sie sich
alleine Gedanken machen müssen , hierbei wird
ihnen die Politik nicht mehr beiseite stehen.
Solange die Verantwortlichen für die vielen
Kriege durch nationalstaatliche Souveränität geschützt
bleiben, und nicht in Gefängnissen sitzen, steht es schlecht
um die Glaubwürdigkeit unserer Politischen Systeme.
Der Schutz von Menschen vor Gewalt
muss über die Rechte souveräner Staaten gestellt werden.
( April 1999 )
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Die
Nato im Propagandarausch!

Ihre
Erfolgsbilanz wird die Nato nach unten korrigieren müssen.
Denn Kriegsberichterstatter staunten nicht schlecht, als serbische
Truppen mit vielen schweren Waffen davon rollten.
Die Londoner "Times" beispielsweise zählte 250 intakte Panzer,
450 Panzerfahrzeuge und etwa 600 Artilleriegeschütze.
Zuvor hatte die Allianz noch stolz verkündet,
man habe 150 der
rund 300 Serbenpanzer im Kosovo zerstört.
Inzwischen
spricht man bei der Nato nur noch von 13 Panzern.
Es ist nicht die erste kalte Dusche die eine High -Tech - Kriegsführung
hinzunehmen hat.
Nach
dem Golfkrieg wurde freudig von einer Trefferquote von 85 Prozent
gesprochen, die später auf 45 Prozent korrigiert werden musste.
Seit
1991 gibt es bei der Nato die Maßgabe, die Strategie müsse
sich an den globalen Herausforderungen orientieren.
Meistgnannt ist dabei die Sicherung der Energie- und Rohstoffressourcen,
natürlich für die Industrieländer.
Dies
dürft das Hauptmotiv für die überall entstehenden
schnellen Eingreiftruppen sein, nicht die angebliche humanitäre
Hilfe. |
Offizielle
Bilanz der Zerstörung von Nato und UNHCR
11
Eisenbahnbrücken
34 Autobahnbrücken
29% Munitionsdepots
57% Erdölreserven
alle Erdölraffinerien
14 Kommandozentralen
268 Militärfahrzeuge
120 Panzer
203 Gepanzerte Mannschaftswagen
314 Geschütze
100 Flugzeuge (mindestens)
10 Flugplätze
Keine
Rede von den vielen seelischen Kriegswunden der Flüchtlingskinder
und der Vertriebenen nach 78 Tagen Luftkrieg.
Die Lage im Kosovo zeigt erneut, dass Gewalt keine Probleme löst.
( Juli 1999 )
Die
erste Uno-Resulution (Ergebnis),
Datum 24. Januar 1946,
war ein Abrüstungs-Appell - rund 200 Kriege danach
gehören die fünf ständigen Vertreter im Sicherheitsrat
weiterhin zu den größten Waffenexporteuren der Welt.
5 Ständige Mitglieder China, Frankreich,
Großbritannien, Russische Föderation, USA
5 nichtständige Mitglieder bis Ende 2003: Bulgarien, Guinea,
Kamerun, Mexiko, Syrien 5 nichtständige Mitglieder bis Ende
2004: Angola, Chile, Deutschland, Pakistan, Spanien
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Arbeitsgemeinschaft
Kriegsursachenforschung
Die Forscher der Universität Hamburg zählten
1999 Weltweit 35 Kriege!
Acht Kriege tauchten in der diesjährigen Liste neu auf.
Dazu zählen die Gewaltkonflikte in Tschetschenien, Nepal, Kirgisien
und Nigeria sowie den pazifischen Salomonen.
Der Krieg im Kosovo wurde in dem Zeitungsbericht schon nicht mehr
erwähnt.
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In Indien besteht der bedeutendste Konflikt mit Pakistan um die
Kaschmir-Region.
In Indonesien hatten im Laufe des Jahres die Konflikte in den Provinzen
in Aceh und Ost-Timor die Kriegsschwelle überschritten.
Ein Ende der kriegerischen Gewalt ist laut Arbeitsgemeinschaft nicht
absehbar.
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Waffen
für alle!
Der Kriegswaffen- Export aus Deutschland hat 1999 mit 2,84 Milliarden
Mark eine Rekordhöhe erreicht.
2001 hat der Waffenhandel im dritten Jahr in Folge zugenommen. Interessant
ist vor allem, wer Waffen in welche Länder verkauft.
An der Spitze der Waffenexporteure stehen mit über der Hälfte die
USA (18,6 Milliarden Dollar). Darauf folgt Russland (7,7 Milliarden),
Frankreich (4,1 Milliarden) und Deutschland (1,1 Milliarden). Hauptabnehmer
der Rüstung sind die Entwicklungsländer. Sie haben Waffen im Wert
von 25,4 Milliarden Dollar bestellt und erhalten. Damit beziehen
sie zwei Drittel des internationalen Waffenhandels.
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Amerikanische
Firmen lieferten vor allem an die Vereinigten Arabischen Emirate,
russische Firmen an China und Pakistan (die wiederum ihre Waffen
an Afghanistan liefern). Dass dieser gedankenlose Umgang mit
Waffenexporten verantwortungslos und geradezu kriminell ist, sollte
den Exportländern nicht erst seit dem
11. September klar sein.
Der Anti Terror-Krieg wird allein im Jahre 2002 rund 30Mrd. Dollar
verschlingen.
Bisher wurden 19000 Präzisionsbomben und Marschflugkörper
eingesetzt,
zuletzt auch Thermobomben.
(März 2002) Auffüllung der Depots
Mindesten 1,2 Mrd. Dollar.
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| Drei
deutsche U-Boote hat Israel bereits zu Atomwaffenträgern umgebaut.
Jetzt (Oktober 2003) will es zwei weitere Tauchboote der "Dolphin"-Klasse
ordern. Mit einer solchen Lieferung würde Deutschland Beihilfe
zur Verbreitung von Massenvernichtungswaffen leisten, warnen Sicherheitsexperten. |
Finanziert
wurde Israels bisherige Atom-Flotte zum großen Teil von den
deutschen Steuerzahlern. Sie trugen mit 1,1 Milliarden D-Mark (560
Millionen Euro) 85 Prozent der Anschaffungskosten der drei Schiffe,
die 1999 und 2000 geliefert wurden. "Da hat Deutschland Israel
letztlich drei Abschussrampen für Atomraketen geschenkt" |
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