„Wir
suchen das Wissen, das wir durch Information verloren haben”
In
den wohlhabenden Ländern gilt,
(zumindes für die Angehörigen der Mittelschicht)
fast jeder hat fast alles.
Also erfindet die Industrie nicht mehr Produkte für Bedürfnisse,
sondern Bedürfnisse für ihre Produkte.
Der Brürger soll kaufen
des Kaufes willen.
In der Werbung, in Kinofilmen im Radio,
die Botschaft lautet, du kannst alles haben und das sofort.
Wir als Gesellschaft befinden uns im Konsum,
Medien und Kreditrausch.
Das
Ich ist wichtiger als das
Wir,
mit solchen Botschaften werden wir Menschen manipuliert.
Das erleben wir jeden Tag.
Als Bürger sollten wir Grenzen setzen,
für das was wir als Konsumenten tun,
und
uns als Nachrichtenhörer bzw. welche Fernsehsendungen
i Phone und iPad Angebote wir anhören, ansehen wollen.
Viele Zeitungen, auch die sogenannten Qualitätsjournalisten wollen,
können selber den Dingen nicht intensiver
auf den Grund gehen weil ihnen die Mittel und das Personal fehlt.
Zuviele schreiben von anderen Medien ab um sich Geld und Zeit
für eigenes recherchieren durch beste Journalisten zu ersparen.
"Wir
leben in einer Zeit der extremen Verdummung,
weil die chaotische Informationsflut die Ressourcen
(Speicher, Reserven) unseres Gehirns überfordert,
mehr Information weniger Wissen"
Ein Medialer Overkill...??? Die
Aufmerksamkeitsspanne,
ist in den vergangenen Jahrzehnte gesunken,
wieviel von der ganzen Informationsflut aufgenommen wird
ist kaum abzuschätzen.
Dazu kommen neuen möglichkeiten
in der virtuellen Welt.
Eine Bewährungsprobe für unser Gesellschaft.
Das Internet ist nicht mehr wegzudenken.
Die Lesegewohnheiten der jungen Generation haben sich durch Facbook
grundlegend verändert,
weil man gelesene Artikel zeitnahe seinen Freunden empfehlen kann.
Wichtig ist, dass Eltern sich dafür interessieren,
was sich ihre Kinder im verlockenden Internet
ansehen, was sie spielen, in welchem Chatroom
und wie lange sie sich in Kontaktbörsen aufhalten.
Nur: Die
Tatsache das das Internet süchtig machen kann,
ist im kollektiven Beswusstsein noch nicht angekommen.
Wann ist Medienkonsum wirklich
gefährlich...???
Gesellschaften
brauchen Öffentlichkeiten.
Zum Austausch von wichtigen Informationen,
zur Auseinandersetzung über strittige Meinungen,
zur Vermittlung unterschiedlicher Interessen.
Doch auf die erträgliche Menge und die Qualität
muss jeder als einzelner für sich selbst bestimmen.
Und
plötzlich stehen wir wieder vor einer schrecklichen Wirklichkeit.
Vorbereitungsprocedere
zu den nächsten Kriegen,
Umweltkatastrophen, Vulkanausbrüchen,
Ölkatastrophen, Bohrplattform "Deepwater Horizon"...???
Israel
übt (2008) über dem Mittelmeer für Angriffe
auf Iranische Atomanlagen...!!!
Sollten
Nord und Südkorea 2010 eine Partie Bruderkrieg
miteinander "spielen" wollen,
müßten die Amerikaner als großer Bruder mitwirken,
mitwürfeln und alles,
was über Nordkorea am bewölktem Himmel ist,
fehlt beim großen Turnier gegen den Iran,
jenem Endspiel der Nah Ost Meisterschaft,
das "Israel`s Regierung gerne" herbeiführen möchte.
Den
Medien bringen die Wochen direkt
vor einem bevorstehenden Unglück
und während einer akuten Bedrohung die höchstmöglichen
Quoten.
(Kluge Journalisten verfassen ihre späteren Berichten schon vorher).
Oberste Regel zur Produktion von Spannung für diese Zeit:
Die allerwichtigste Frage für Medien "muss" lauten:
Welche schäden entstehen
durch die Ölkatastrophe...???
Wann beginnt das nächste große "Spektakel,
Spiel"
Wann ist der Beginn einer Bodenoffensive...???
Was sagen die Experten in Talkrunden...???
Wann beginnen die humanitären Hilfe...???
Wann der Einmarsch der Truppen...???
Wie endet eine Katastrophe...???
Was wird aus dem Euro...???
Wiederum
werden die Medien die allgemeine Spannung
vor dem "Schauspiel" ins fast Unerträgliche zu steigern
wissen;
bis die Zuschauer schließlich regelrecht Enttäuscht wären,
wenn es keine spektakulären Fotos, Videos gäbe
und prognostizierten die Horrorszenarien in Expertenrunden,
die ausgemalte Panik, und das Chaos nicht eingetreten.
Zynisch..???
Nein. Genau so war es im Februar/März
2003
und genau so geschehen im Israel-Ganza Krieg Winter 2008.
Das Drehbuch der damaligen Kriegsinszenierung war perfekt.
Und wenn wir aus dieser nicht schon gelernt haben,
so doch sicher die Kriegsregisseure.
Und die Medien werden auch bei noch folgenden Kriegen,
Konflikten ihre Bestes geben um über die jeweils
hochgerüsteten Armeen zu berichten.
(Israel-Syrien USA, Pakistan, Israel-Iran Israel-Gaza 2008)
Neuer
Ausbruch der Gewalt im Nahost-Konflikt 20.Dezember 2008,
traurige Schlagzeilen die ich seit meiner Jugend lesen muss...!!!
Krieg im nahen Osten "Angstschlaf
im Bombenhagel"
Wir
glauben in einer informierten Gesellschaft zu leben,
doch tatsächlich ist es so,
dass die Informationen durch Verführungstaktiken so
zurechtgebogen werden,
dass sie uns zwangsläufig von der Wahrheit ablenken (sollen).
Bildern
können wir grundsätzlich nicht mehr trauen,
die Flut der Internetbilder ist zu groß,
es gibt keine öffentliche Instanz die dieses Problem bewältigen
könnte.
Der Wahrheitsgehalt der Internetbilder
ist nicht überprüfbar,
wir können nur auf seriöse Nachrichtensender vertrauen,
doch auch diese können getäuscht werden.
Öffentlichkeiten
stiften Identitäten und erzeugen Differenzen;
sie sind Orte des Zusammenfindens und der Abgrenzung zugleich:
gerade auch die des Web 2.0.
Die
digitalen Öffentlichkeiten im Web 2.0
bereichern die Vielfalt unserer
Gesellschaft.
Vernünftig genutzt ist das gut so.
Europameisterschaft
2008 eine bekannt gute Stimmung
in Österreich und der Schweiz...!!!
Fußball-Deutschland wieder
in Ekstase,
stundenlanger Jubel auf den Straßen und Fanmeilen
die Fans feiern den Einzug "Deutschland´s" ins Halbfinale.
Natürlich können die Medien auch positive Stimmungen übermittel,
die Sehnsucht nach großen Gemeinschaftserlebnissen ist rießig,
lasst uns friedlich und ohne größere Ausschreitungen feiern,
die Ernüchterung im Alltag kommt früh genug...!!!
Tankt
"Kraft durch Freude",
das Ziel bleibt eine optimistische Lebenseinstellung
um die Realitäten auf unserem Planeten ohne größere
Schäden
ertragen zu können.
Immer öfter
macht Fernsehen einfach nur ratlos und verzweifelt,
stumpf und sprachlos.
Am besten sollte man dann in
Schmerzensrufe ausbrechen und sich anschließend
auf eine einsame grüne Wiese sitzen,
irgendwo in einer blühenden Wiese,
Galloways, Bienen, Vögel und Schmetterlingen
unter einem schattenspendenden Baum zu zuschauen bzw. zuhören.
In
den letzten dreißig Jahren hat die Welt mehr Informationen produziert
als in den 5000 Jahren zuvor........
Ein einziges Exemplar grosser Tageszeitungen z.b. Sueddeutschen Zeitung
enthält heute mehr Informationen,
als ein gebildeter Mensch im 18. Jahrhundert während seines ganzen
Lebens erwerben konnte.
In früheren Zeiten entwickelte sich die Welt so langsam,
dass die Veränderungen innerhalb eines Menschenlebens kaum ins
Gewicht fielen.
Der
Anspruch heute, alles lesen,
und alles wissen zu wollen ist längst Wunschdenken (illusorisch)
geworden.
Wollte man es dennoch versuchen,
würde man unter der Masse an Informationen ersticken.
Die
Fernsehnachrichten haben mit ihrer Ideologie
der "Live-Übertragung in Echtzeit"
allmählich eine ganz andere Vorstellung von Information durchgesetzt.
Informieren heißt fortan, laufende Geschichte zu zeigen oder,
mit anderen Worten,
die Leser oder die Zuschauer an einem Ereignis teilnehmen zu lassen
(wenn möglich live).
Informationen
müssen heute vor allem drei Qualitäten aufweisen:
Sie müssen leicht verständlich, schnell und unterhaltsam sein.
Eine
Grundregel im heutigen Medientraining lautet
im Interview zählt nicht, was sie gemeint haben,
sondern wie es beim Puplikum angekommen ist.
"Kurz, knapp, klar, konkret und knackig sollen die Antworten sein"
Sportler
leisten bei ihren Interviews Dienst nach Vorschrift,
ihre Medien vertreter sorgen dafür das sie möglichst gut aussehen
und die geltenden Sprach und Benimm regeln für ihren Sport befolgen.
In Rhetorik kursen lernen sie wie sie die Belanglosigkeiten, das nichts
was sie
zu sagen haben, bzw. sagen dürfen am besten verpacken.
Die Investoren wollen saubere Bilder im Fernsehn sehn.
Bei Frauen
sind Bilder von größter Bedeutung,
im Fernsehen werden lange Beine und blonde Haare in einer erotischen
oder manchmal auch nachdenklichen Pose Inszeniert,
wie es die Werbe und Sponsor Partner vorschreiben.
Eine Gleichschaltung die sich über die verschiedensten Sportarten
hinaus bis zur Verwechselbarkeit der Medienkünstler ähneln.
So kommen oft nur Bilder des schönen Scheins, von braven
Representanten der Weltmarken ins
Fernsehen ohne wirkliches
Charisma.
Jede
Performance hat ihre Regeln.
Die junge Frau, die zur Miss World oder als Top Modell erklärt
wird,
muss überrascht die Hände vors Gesicht schlagen,
anfangen zu weinen, und so tun,
als habe sie an dem Wettbewerb nur teilgenommen,
weil sie als Kind eine Zahnspange tragen musste.
Kaum
hat man ihr die Krone aufgesetzt, verspricht sie,
sich für mehr Gerechtigkeit in der Welt einzusetzen.
Manche
können sich kaum losreißen
von der unendlichen Flut der Bilder und Berichte,
vom melodramatischen Live-Teppich auf nahezu allen Kanälen.
Wir
befinden uns in einer Mediengesellschaft,
deren dauernde Nachrichtensucht zu einer Überproduktion
an gefälligen, kurzen Informationsfezen führt,
bei der die Hintergrundrecherchen und Analysen vernachlässigt werden.
Wer geziehlt Sendungen auswählt,
zieht einen Nutzen aus ihnen,
wer jedoch wahllos nach Unterhaltung sucht,
fühlt sich hinterher oft ausgelaugt und ohne Energie und neue Erkenntnis.
Irgendwie
verrückt: Zum virtuellen TV-Krieg in Echtzeit,
bei dem CNN-Kameras auf Kanonenrohrhöhe
mit vorrückenden Panzereinheiten drehen
und Live-Bilder noch aus Saddams Bunker senden.
Sowie nach der Tsunami-Katastrophe am 26.12.2004
konnet man Amateurfilme sehen, in denen Menschen ertrinken.
Die schrecklichen Bilder 2004
von Geiseln, die im Irak um ihr Leben flehen,
Bilder von Enthauptungen vor laufender Kamera,
die Amerikanische Soldatin Lynndie posiert vor nackten gedemütigten
irakischen Gefangenen.
Die Live Berichten über das sterben bzw.das warten auf den Tod
des 84 Jährigen Karol Wojtyla Papst Johannes Paul II am 02.April
2005
wurden der Weltöffentlichkeit als Event´s präsentiert.
Bilder an die wir uns vermutlich gewöhnen werden müssen.
Sich
informieren ist nach wie vor ein leistungsintensiver Vorgang,
der unausweichlich mit Anstrengung verbunden ist
und zeitlichen Einsatz verlangt. Es ist aber auch ein Vorgang,
der es im Interesse einer Demokratie verdient,
dass ihm der Bürger einen Teil seiner Zeit,
seines Geldes und seiner Aufmerksamkeit opfert.
Daher ist es notwendig das wir schon Kindern die
Distanz
im Umgang mit den Medien lernen.
Neue
Möglichkeiten wie Mobilfunk,
und Internet (Link-Kultur) verändern das Leben der Menschen zusehends.
Ich Surfe also sind wir.
Ungeahnte Möglichkeiten der Erlangung und Verarbeitung
von Informationen kommen auf uns zu.
Das Internet ist zu einem bunten,
chaotischen Mitmach-Marktplatz geworden, in dem jeder je nach Laune
im Puplikum sitzen oder die Bühne bespielen kann.
„Wir können
den technologischen Wandel
nicht mit geschlossenen Augen angehen.“
Der 69 Jahre alte Schriftsteller Neil Postman kritisierte (Mai 2000),
es gebe eine Lawine an Informationen,
mit denen die Menschen nichts anzufangen wüssten.
Die
einzig wichtige Nachricht für die meisten Menschen
sei doch eine Antwort auf die Frage,
ob sie am nächsten Tag einen Regenschirm mitnehmen müssten
und für die weiblichen Schönheiten
stellt sich immer die gleiche Frage
was sie anziehen sollen, denn Hausfrauen was sie Kochen sollen...!!!
Bei dem
heutigen Technik-Overkill der Wetterberichterstattung
bringt nicht einmal mehr die Wettervorhersage einen mehrwert
an Informationen.
Die Ansagen für die Jahreszeit zu kühl sind nicht aussagekräftig,
der Zuseher weiß anschließend nicht einmal mehr in welcher
Stadt
es eigentlich regnen sollte.
Aus der Fülle von Informationen die wichtigen Daten herauszuarbeiten
bleibt eine Herausforderung, natürlich auch die
Frage des passenden Out Fit´s für die Damen am nächsten
Morgen.
Für
die Menschen kommt bei dieser
so genannten Wissensgesellschaft jedenfalls nichts heraus.
Hier geht es um viel Wissen, aber um wenig Erkenntnis.
Wird es die eine Wahrheit da überhaupt noch
geben,
wo die Meinung von Millionen durch die Breitbandleitung strömt?
Erleben wir eine schöne neue Welt von Bescheidwissern
oder eine von egomanischen Rechthabern?
Dieser
so genannte Wandel führt lediglich dazu,
dass immer weniger Menschen immer mehr,
und immer mehr Menschen immer weniger wissen.
Der so genannte Wandel zur Informationsgesellschaft besteht lediglich
darin,
dass immer kompliziertere Datenfernübertragungssysteme
und die dazugehörigen Endgeräte produziert und verkauft werden.
Das Internet erhöht zwar
den Zugang auf immense Ressourcen.
Information ist aber nur der Rohstoff für Bildung von Wissen.
Damit daraus Wissen wird, musss man sie mit Erfahrungen verknüpfen.
Man muss auswählen, vergleichen, bewerten, Konsequenzen ziehen.
Wissen zu haben ist eine gute Voraussetzung für Klugheit.
Liegt
im kollektiv Wissen im Internet die Lösung?
Wikipedia fühlt sich der Tradition, Freiheit, Nützlichkeit,
Vereinsarbeit
durchaus verpflichtet.
Die Weisheit der Massen im Netz
erweist sich oft als schneller und aktueller,
tiefgründiger sowie durch zahlreiche Links bereits breiter
als herkömmliche Artikel, Fachbücher oder Forschungsprojekte.
Klugheit verlangt aber den intelligenten
und verantwortungsvollen Umgang mit Wissen.
Faktenwissen kann in Datenbanken nachgeschlagen werden,
was aber nicht das Verstehen von Zusammenhängen
ersetzt.
Diese
Entwicklung birgt Chancen, aber auch Risiken.
Trotz aller Technik liegt es letztlich am Menschen,
die immensen Datenmengen zu filtern und an die richtigen Stellen zu
bringen.
Die Neuen Medien (Handy SMS,
Internet E-Mails)
werden die Gesellschaft ähnlich stark wie der Buchdruck
oder das Fernsehen verändern.
Sehr Aktuell sind sogenannte "Blogs" Ein Weblog, kurz „Blog",
ist eine Webseite,
die immer neue, chronologisch sortierte Einträge enthält.
Es sind öffentliche Tage und Notizbücher.
Web
Blogs wurden mal als "Klowände des Internet"
bezeichnet
dafür gab es eine öffentliche Entschuldigung und wurde später
als die "virale marketing Kraft, Mundpropaganda" dieser neuen
Medienform
mit kaum abzusehenden Folgen für die Politik und den traditionellen
Nachrichtenmarkt selbst.
Gut ausgebildete Medienkonsumenten
wollen nicht mehr geführt werden,
im Netz können wir alles kriegen, wann wir wollen und soviel wir
wollen.
Freies Wissen lässt sich nicht mehr unveränderlich in Buchdeckel
pressen.
Doch bestimmte Dinge kann leichter beim ruhigen
Lesen von Büchern
erarbeiten, daran wird sich nichts ändern.
"Wer nicht
in der Lage ist, mit der Wissensgesellschaft zu schwimmen,
der wird irgendwann untergehen."
Die klassische Vernunft war zeitunabhänig,
heute fehlt vielen die Ruhe
für anhaltende Informationsverarbeitung und ihre Schlussfolgerungen.
Deshalb ist es eine wichtige
gesellschaftliche Aufgabe,
alle an diesem Fortschritt teilhaben zu lassen.
Mit der Weiterentwicklung der Mobilfunktechnik können über mobile
Internet-Portale Bilder, Videos und Tonaufnahmen übers Handy
virtuell verschickt werden.
"Dann ist an jedem Ort der Welt zu jedem Zeitpunkt jedes Wissen
und jede Person am Handy verfügbar."
Bei
den Jugendlichen zeigt das Mobiltelefon allmählich Züge
eines Lebewesens und wird immer wichtiger für den Alltag
der mobilen Jugend, zur Pflege von Freundschaften und um zu wissen
was in der Clique vor sich geht.
Das Handy ist die Freundschaftszentrale,
der Ausschluss aus dem Handy-Speicher
gilt demgemäß als Höchststrafe und jeder weiß,
was das für ihn bedeute.
Generelles
Handyverbot in Schulen wegen vieler Gewaltvideos?
Nein die Schulen ziehen sich damit aus der pädagogischen Verantwortung.
Das Problem verlagert sich einfach in den Nachmittag.
Außerdem werden Jugendliche die Schule noch weniger als Lebensraum
begreifen, sondern weiterhin nur als Lernanstalt,
die man möglichst schnell wieder verlassen will.
Das Verbot bekämpft bloß die Symptome des eigentlichen Problems.
Viele Jugendliche können mit Konflikten nicht umgehen
und suchen sich andere Wege, um Aggressionen herauszulassen.
Der bayerische Landtag hat beschlossen,
dass Schüler ihre Handys im Unterricht wie in den Pausen
ausgeschaltet lassen müssen.
Dieser Ansatz ist richtig - ich sehe keinen Grund,
warum Jugendliche während der Schulzeit telefonieren sollten.
Bei
all den informationstechnischen Möglichkeiten müssen wir darauf
achten,
dass unsere Fähigkeit zu direkter Kommunikation
ohne technische Mittel nicht zerstört wird:
Die Menschliche Urfähigkeit,
miteinander zu reden und nicht aneinander vorbei.
Es
gibt keinen Ersatz für die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht.
Körpersprache
(Gestik, Mimik, Körperhaltung und Stimmlage)
sind die Sendeantennen unseres Unterbewusstseins.
Durch die Körpersignale kommunizieren wir ständig
und in jeder Situation unbewusst mit unseren Mitmenschen.
In
Bruchteilen von Sekunden entscheiden wir unbewusst
durch die Körpersprache anderer darüber,
ob uns ein Mensch sympathisch oder unsympathisch ist.
Ob wir dem Anderen vertrauen
können
oder ob wir ihm Misstrauen entgegenbringen.
Ob wir beispielsweise das Auftreten
des Anderen als arrogant
oder als warmherzig empfinden.
Sprichwort:
Richte nie den wert des Menschen
gleich nach einer viertel Stund,
denn oben sind bewegte Wellen,
doch die Perle liegt am Grund. :-)
Zitat:
"Das Menschlichste, was
wir haben, ist die Sprache!"
Miteinander
reden, könne zumindest dabei helfen,
probleme friedlich, freundschaftlich und gemeinsam zu lösen.
So bleiben wir in jeder Situation
so wie wir sind:
Glaubwürdig, ehrlich und überzeugend.
Verschwörung`s
Theorie aus einem Forum...
Diese Finanzkrise ist inszeniert
und erinnert allzu deutlich an 1929.
Was die Folgen davon waren, ist bekannt.
Wir stecken mitten in den Vorbereitungen zu einer "größeren
Sache".
Die
Medien verschleiern dies gern mit ihren kleingeistigen Artikeln.
Dazu gehört auch, Verschwörungstheorien ins Lächerliche
zu ziehen.
Glaubt nicht, was in der Zeitung steht. Denkt selber drüber nach.
Diese Finanzkrise ist kein Unfall, sie ist absichtlich gesteuert.
Die besten Banker der
Welt hätten all das nicht kommen sehen?
Woher kommt all das Spielgeld,
das nun für Rettungspakete mobilisiert wird.
Und: Wohin genau fließt dieses Geld?
Darüber sollten die Zeitungen mal detailliert Bericht abgeben.
Es
ist unser Geld. Staatsgeld. Wir alle haben dafür bezahlt.
Haben wir nicht Anspruch darauf, genau zu erfahren,
woher dies Geld kommt, was dafür
geopfert werden muss und wer genau es erhält...!!!
Wieso erfährt man darüber nix?
Oder trauen wir alle den Bushes
und Merkel`s dieser Welt zu,
mit diesem Geld sorgsam umzugehen? Klar!
Weil es ja Verschwörungen nicht gibt.
Das haben wir ja aus der Zeitung gelernt.
Gut Nacht, Deutschland. Der nächste "Medien-Krieg" kommt
bald....
"Da
der ma uns ned owe, des wead scho wida wern".
"Verschwörungstheorien
sind ein Instrument zur Komplexitätsreduktion",
sagt Historiker Groh,
der sich jahrelang mit dem Phänomen beschäftigt hat.
"Sie sind der intellektuelle Strohhalm,
nach dem Menschen in einer unüberschaubar gewordenen Welt greifen,
um einfache Erklärungen für das zu bekommen,
was um sie herum passiert."
"Die
gefährlichsten Massenvernichtungswaffen
sind die Massenmedien.
Denn sie zerstören den Geist,
die Kreativität und den Mut der Menschen,
und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel."
M.A.Verick