Leben ohne Diät!
Wo kommt das Essen her?
Direkt vom Bauernhof


Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft durch bewussten Einkauf regional erzeugter Lebensmittel!




Dioxin Skandal oder Ehec Erreger zeigen 2011 erneut,
neben besseren Kontrollen,
brauchen wir einen grundlegenden Politikwechsel:
Weg von Agrarfabriken, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft.
Doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner blockiert dieses Vorhaben.

Man sieht der Tomate weder an,
dass sie mit Ehec-Keimen belastet ist, noch würde man es schmecken.
Und so gering das Risiko einer Infektion auch sein mag:
Wenn es einen trifft,
dann drohen lebenslange Gesundheitsschäden
oder sogar der Tod durch HU-Syndrom.
Was nutzt einem da die Erkenntnis,
wie extrem unwahrscheinlich es war, dass man sich angesteckt hat?

Wenn der Ölpreis steigt sind jene Produkte im Vorteil,
die vor Ort hergestellt werden.
"Der regionale Wirtschaftskreislauf wird enorm gestärkt".
Das gilt besonders für Nahrungsmittel,
die verstärkt aus heimischer Produktion angeboten werden.
Günstiger für die Verbraucher wird´s deshalb leider nicht werden.

Eines meiner wichtigsten Anliegen, ist der Schutz der natürlichen
Lebensgrundlagen, herbeigeführt durch eine Stärkung
der "bäuerlichen" Landwirtschaft, ohne bzw. mit nur
geringsten Mengen chemischer Düngemittel und schädlicher Pestizide...!!!

Subventionen sollten nur noch an Betriebe fließen,
die ökologische und soziale Mindeststandards einhalten.
Zahlungen an industrielle Großbetriebe sollen gedeckelt werden.


Beides währen wichtige Schritte
in Richtung einer nachhaltigen Landwirtschaft.


Eine generelle Umkehr zu einer naturnahen,
ökologisch betriebenen Erzeugung in regionalen Bauernhöfen ist
das Rückrad u
nserer heimatlichen Umwelt.

"Wer weiter denkt - kauft näher ein"

Ich will keinen Lebensmittelchemiker und Dolmetscher
neben mir beim Einkaufen
der mir das Kleingedruckte mit einer Lupe in der Hand erklärt.

Etikettenschwindel erschweren den Einkauf zusätzlich.

Wenn möglich sollten wir immer versuchen nur gentechnikfreie
Lebensmittel zu kaufen,
denn wenn die Gentechnik überhand nehme,
würden unweigerlich die für unsere Gegend charakteristischen,
klein strukturierten Betriebe verschwinden,
weil die Gentechnik nur für größte
und extrem
großflächige Betriebe konzipiert worden ist.

Dioxin Skandal, pantschen mit System...!!!

Uns wird 2011 zum wider holten mal deutlich vor Augen geführt,
unter welchen Bedingungen in Deutschland Lebensmittel produziert werden:
Dioxin verseuchtes Futter wurde an Legehennen und Schweine verfüttert.
Hauptsache profitabel für die vielen verbrecherischen Produzenten,
ganz egal, ob Menschen oder Tiere zu Schaden kommen.

Kehren die Tante Emma Läden nun doch wieder
in die großen Innenstädte zurück?


War früher der regelmäßige Großeinkauf im Riesensupermarkt
am Stadtrand an der Tagesordnung,
zieht es viele Kunden wieder zurück in die Innenstädte:
"Zum einen ist die Kaufkraft 2007 vorrübergehend gestiegen,
so dass die Kunden für ein bisschen mehr Bequemlichkeit
und Service auch mehr zahlen können".
Zum anderen ist die private Zeit wichtiger geworden.
Der Unsinn, in riesigen Supermärkten zwischen
25 Sorten Klopapier auswählen zu können,
reicht vielen Konsumenten.

"Die Uniformierung,
die die Kunden in den großen Lebensmittelmärkten erleben,
langweilt viele inzwischen".

Wird es bald mehr der modernen
Tante-Emma-Läden
"Spar Express"Shops geben...???
Das Konzept der kleinen,
überschaubaren Läden könnte funktioniert.
Natürlich nur wenn die Kaufkraft erhalten bleibt...
2008 sieht es Weltweit wegen gestiegener Energie und allgemeinen Kosten
damit wieder eher schlechter für Bio Lebensmittel aus.

Pflanzenfett statt Kuhmilch,
gepresstes Eiweiß statt Fisch, Geschmacksverstärker statt Meerrettich:
Immer mehr Lebensmittelhersteller sparen 2009 an den Zutaten
ohne dass der Verbraucher es merkt.
Eine Liste der Verbraucherschutzzentrale Hamburg nennt die Plagiatoren.

Eine neue Chance für Qualitätsproduckte verschiedenster Art...!!!


Der nächste wahrscheinliche Schritt ist
der Einkauf per Internet.
Die Ware kann nicht nur geliefert,
sondern auch rund um die Uhr an bestimmten
Standorten abgeholt werden.
Das wird dann wieder eine Anonyme Massenware sein.


Bio-Ernährung ist nicht nur gesund und ökologisch sinnvoll,
sie scheint noch weit ungeahntere Auswirkungen auf unseren Körper zu haben,
als wir vermuten.

Durch die industrielle Nahrung ist unsere natürliche Appetitregelung
anscheinend verlorengengegangen,
deswegen kämpfen auch soviele Menschen mit den Pfunden,
mehr oder weniger erfolgreich und vor allem freudlos.


Durch Austausch der gewohnten Lebensmittel
von konventioneller durch Bio-Qualität,
scheint das natürliche Gespür allmählich wieder zurückzukommen.

"Krankheiten fallen nicht einfach vom Himmel.
Sie sind vielmehr das Resultat all der kleinen Sünden,
die wir täglich begehen."




Haben Sie schon einmal von Stevia gehört?
Das dürfte sich in den kommenden Monaten 2010 ändern.
Schließlich geht es um nicht weniger als eine Revolution
in der Lebensmittelindustrie.
Weil das Bewusstsein der Gefährlichkeit künstlicher Süßstoffe
ständig zunimmt,
entscheiden sich gesundheitsbewusste Menschen immer häufiger
für zwei natürliche Süßstoffe: Stevia und Agavennektar.

Bei Stevia handelt es sich um einen Süßstoff,
der es in sich hat.
Seit Jahrhunderten nutzen die Indianer im Grenzland
zwischen Brasilien und Paraguay eine Pflanze namens "stevia rebaudiana",
auch Honigkraut genannt, als Süßungsmittel.

Die Blätter werden im Vergleich zu Rohrzucker als 30-mal süßer empfunden,
das extrahierte, reine Steviosid ist rund 300-mal süßer.
Ein weiterer in der Pflanze entdeckter Stoff ist Rebaudiosid A,
er soll sogar noch süßer sein.

Der besondere Reiz dieser Süße liegt darin,
dass der Mensch sie zwar schmeckt, der Körper sie aber kaum verarbeitet.
Mit anderen Worten:
Stevia ist ein fast kalorienfreier Süßstoff.

Bio-Produkte
Beim Einstieg grosser Handelsketten muß auf die Stärkung regionaler
Bio-Produkte im Handel besonders Wert gelegt werden.
Die regionale Verankerung soll auch bei einer Weltmarktorientierung
immer im Vordergrund stehen und deshalb besonders gestärkt werden.

Einige Supermarktketten haben in den letzten Jahren
verstärkt auch Bioprodukte in ihr Sortiment aufgenommen.

Das wollte die Bundesministerin für Verbraucherschutz,
Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast,
schon in ihrer Amtszeit ändern und hat viele richtige Schritte eingeleitet.


Sie holte die Bio ("Öko") Lebensmittel verstärkt in die Supermärkte.
Doch Bio ist nicht gleich Öko.
Was hat es schließlich mit Umweltschutz zu tun,
einen Südafrikanischen Bioapfel rund um die Welt auf heimische Bio Märkte
zu transportieren.

Müssen Biomärkte unbedingt Treibhauserdbeeren im Winter anbieten?
Der einst so homogene kleine Biomarkt ist durch die
schnelle Nachfrage nach Bioproduckten undurchsichtig und
zersplittert worden.


Nun zittern viele Bioanbieter vor einem richtig
großen Skandal in der wachsenden Bio Branche.
Nur die Glaubwürdigkeit an ihre Produkte
führt auch weiterhin zu ihrem Erfolg und rechtfertigt die Preise.


Die Bilder von Rindern im Wahn und verendetem Geflügel,
von Gammelfleisch und unwürdigen Tiertransporten
haben sich ins Gedächtnis der Verbraucher eingebrannt.


Dann waren da ja noch der gepanschte Wein, Mau und Klauenseuche,
Vogelgrippe sowie zuletzt die Schweinegrippe
diverse Schadstoffe und gentechnisch veränderte Lebensmittel.
Genutzt hat das vor allem den Herstellern und Händlern von Bioprodukten.
Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus ökologischer Produktion ist seit 2006
so groß wie noch nie.

Zur Zeit kommen immer mehr Bio Lebensmittel aus dem Ausland,
weil der deutsche Markt schon teilweise leergekauft ist.
Lidel holt seine Bio Milch aus Österreich und Dänemark.
Der Verbraucher erwartet eigentlich regionale Bio Produkte.

Die Globalisierung der Warenströme trift nun auch auf die Biobranche
mit all ihren auch wohlbekannten negativen Nebenwirkungen.
Die in naher Zukunft geöffneten
Märkte der aufstrebenden
Entwicklungsländer müssen Selbstverständlich auch den zumindest
europäischen Qualitätsstandarts entsprechen.


Den Verbrauchern geht es heute in erster Linie nicht mehr
um ein Wirtschaften und Konsumieren im Einklang mit der Umwelt,
sondern um das Gefühl,
ein qualitativ hochwertiges Produkt gekauft zu haben.

Der ursprüngliche Gedanke der Ökobewegung
ist der neuen Bioladen-Kundschaft eher fremd.
Bio ist heute teilweise Trend,
Lohas (Lifestyle of Healt and Sustainability):


Lohas gehören zu innovativen und kaufkräftigen Zielgruppe
mit großer Distanz zum Körner und Verzichtsimage
der früheren Ökobewegung.
Lohas tragen Gucci, Dolce & Gabbaner statt Selbstgestricktes und
haben einfach Freude an wertebewusstem gesunden Konsum
.

"So hat die Konsumgesellschaft ihre Kritiker gefressen"

Mit Shopping wollen die Lohas die Welt verbessern.
Sie kaufen Biolebensmittel, Naturkosmetik und Etik-Mode
und setzen darauf mit ihrer Nachfrage den Markt zu verändern.
Hin zu mehr Ökologie.

Ökoprodukte stimulieren hoffentlich ein Ökobewusstsein.

Dennoch müssen wir uns im Kopf Konsumschranken setzen,
den auch Ökokonsum ist Konsum,
der nur in streng begrenztem masse Zukunftsfähig
und weitestgehend Klimaverträglichl ist.

Für eine zunehmend Gesicherte, nachvollziehbare
Herkunft ist es erforderlich den Herkunftsort des Hauptanteils
eines Lebensmittels eropaweit zu kennzeichnen,
und nicht wie derzeit nur den Ort,
an dem lediglich das Etikett aufgeklebt wird.

Eine Rückverfolgung eines Rindersteaks vom Teller bis zum Stall
ist in der realität nicht möglich!


Biobauern erzählen derzeit schon von "umge-demeterter" Ware,
von wundersamer Vermehrung von Biomöhren
und übertölpelten Kontrolleuern.
Solche Auswüchse werden zwangsweise auch zunehmen
in dem größeren, komplexeren Liefernetz,
deshalb müssen Betrüger so hart Bestraft werden das sie
vom Markt verschwinden, bzw.
einen Schwindel erst gar nicht Versuche.

Als Kunde muß man darauf vertrauen können,
das auch im Supermarkt gesundes
und auf allen Stufen kontrolliertes Qualitätsfleisch,
Qualitätsproduckte verkauft werden.
Wir brauchen die Sicherheit,
dass uns unsere Lebensmittel sicher kontrolliert werden
und uns nicht krank machen.
Das staatliche Biosiegel steht für den Mindeststandart
.

F
ür eine höhere Qualität stehen die Siegel der verschiedenen
Bioanbauverbände, Bioland, Demeter, Naturland usw.
Heute muss selbst Bioware so genormt sein wie
die zukünftig angestrebte Massenkundschaft.

Im Interesse der Tiere als auch im Interesse der Erhaltung der
kommunalen Schlachthöfe und zum Nutzen der

heimischen Bauern, Metzger und der Menschen,

muss man deutlich für kurzzeitige Transporte plädieren.
In den letzten Minuten vor dem Schlachten kann durch gestresste
Tiere (ausschüttung von Stresshormonen) die Mühe des Bauern
und die Qualität des Fleisches gemindert werden.


Hier ist ein grundsätzliches Umdenken nötig.
"Dem globalen Warenaustausch muss wenigstens in Teilbereichen
das Konzept der Regionalisierung entgegengesetzt werden".


Die Rückkehr zu kleineren Wirtschaftskreisläufen und ein verstärkter
Ausbau der Nahversorgung
im Lebensmittelbereich wäre ein guter Weg,
um die zunehmende Verkehrsbelastung einzudämmen und
überflüssige Transportwege (das Schlachtvieh soll nicht leiden) auszuschalten.

Durch die Vermeidung aufwendiger Lagerungstechnologien
kann man zudem noch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten,
und man bekommt zugleich ein gesundes und frisches Nahrungsmittel.

Gleichzeitig wächst ganz allgemein die Erkenntnis,
dass Nutzung, Pflege des Grünlandes und die Erhaltung der

Landschaft mit Weidetieren die natürlichste und darüber hinaus

auch die kostengünstigste Form von Naturschutz darstellt.

Natürliches Qualitätsfleisch muss an vielen Ladentischen,
sowie in Großküchenangeboten werden,

es hilft zuwenig, wenn nur einige Ökos den Weg zum
Bauernladen finden.

 Die ökologischen Produkte müssen für die Hausfrau
"und den Hausmann" genauso leicht zu
erreichen sein wie herkömmliche oder in naher Zukunft
anonyme, Gen veränderte Massenware.


Wenn Lebensmittel zudem auch noch entsprechend als
heimisch (regional) angepriesen werden greift "Mann und Frau" doch leichter
und auch lieber zum gesunden Lebensmittel,

auch wenn man einen etwas höheren "kostengerechteren"

Preis bezahlen muss; nicht einen getürckten
"weltmarktgerechten"
nach der "Geiz ist Geil" Preis mentalität der hilft letztlich nur den Konzernen.
Die Hauptsache billig, egal was es kostet...!!!

Wie oft haben wir das schon gehört:
" Im Bioladen oder im Reformhaus ist alles so teuer"

Dass eben viele Waren im Billigangebot das Geld nicht wert sind,
das man für sie ausgibt,
das erkennen viele der Käufer nicht.
In Deutschland stecken wir jährlich ca. 14 Milliarden Euro
an Steuern in die Landwirtschaft.

Und dafür belasten viele Bauern die Böden und das Grundwasser
durch Pestizide und die Gülle aus der Intensivtierhaltung.
Sie füttern ihr Vieh mit Soja aus Brasilien, wo dafür der Urwald abgeholzt wird,
was hier wiederum den Klimawandel anheizt, und, und, und.
Im Geschäft wird den Kunden suggeriert,
die so erzeugten Lebensmittel seien billig.
Das ist falsch.


Insgesamt haben wir zu "niedrige" Lebensmittelpreise,
deshalb ist der Abstand von Konventionell hergestellten Lebensmittel
zu den Bio Produkten derzeit noch zu groß.


Billig Produkte kommen uns aus nachhaltiger Sichtweise
noch teuer zu stehen nicht nur auf dem Umweg über Steuern,
sondern auch durch Umweltschäden.

Hier tragen wir alle ein großes Stück Verantwortung:
Der Preiskampf im Supermarkt wird fast ausschließlich
auf dem Rücken der Landwirte ausgetragen.


Es fehlt an Warenkunde und Wertbegriffen.

Lassen wir also den mündigen und informierten Bürger selbst
entscheiden, ob er die zwangsläufig etwas teureren, gentechnikfreien

und natürlichen bzw.: Naturnahe erzeugten Produkte haben will,

oder ob er zwar gentechnikfrei wünscht,

aber dann doch lieber das billigere Produkt wählt.


Wir alle müssen nur ein wenig verantwortungsvoller mit unserer Kaufkraft
umgehen, damit wäre schon viel erreicht.
Diese kleinen,
individuellen Entscheidungen können unsere Welt schneller verbessern
als die ganz großen Ideen.


"Wenn der Mensch Fleisch essen will müssen Tiere sterben"
Die Tiere sollen aber im Stall beim Transport und auch beim
Schlachten nicht gequält werden.


Die europäische Subventionspolitik bleibt weiterhin ein Skandal zu gunsten
landwirtschaftlicher Großbetriebe, Aktiengesellschaften (Reinbraun, Südzucker)
von einer Agrarwende hin
zu einem ökologischen Anbau ist seitens der Politik noch nicht´s in sicht.

Die Öko Produzenten sollen laut einiger Politiker auf die Macht des Marktes setzten,

das wird so nicht funktionieren, wenn im Europäischen Ausland die Produkte
durch höhere Subventionen günstiger produziert werden können.

Die Nachfrage allein wird deshalb die Produktion
deutscher Bio Produkte leider nicht ankurbeln.


 

 



 

 
 


www.burgerbewegung.de


Was-steht-auf-dem-ei?




Das Einkaufsnetz



Einkaufen aus der Region

Indem der Käufer
regionalen Produkten
den Vorzug gibt,

hilft er der Umwelt
und den Tieren.
Auch die regionale
Identität und die
Wirtschaftskraft
in der eigenen Region
wird durch den Einkauf
in der Region gestärkt.


Naturgesetze

"Wir sollten uns
bewusst sein,
dass die Menschheit
die Natur
nicht jenseits der
Naturgesetze regieren kann"


Zum Nachdenga (bayrisch)

Nach Frieden sehnt
sich unsere Welt,
danach,
daß keine Bombe
mehr fällt,
nach Liebe,
die in jedem Herz
drin ist,
daß man die
anderen Menschen
nicht vergisst.


Die ganze Welt
soll voll Hoffnung sein,
und kein Kind in seiner Angst
mehr allein.
Doch Glaube an die
bessere Welt,
ist das was vielen
Menschen fehlt.


Ein Wunder wärs,
würden alle einsehn,
so kanns mit
unserer Welt
nicht weitergehn.
Solange ein jeder
an sich nur
denken will,
geht nichts weiter,
und alles steht still.


Es müsste doch
zu schaffen sein,
daß jeder
ein bisschen
sieht das ein.
Wenn jeder gibt
und nicht nur nimmt,
zusammen schaffen
wir´s bestimmt.

Miri Mayer Tittmoning
 
 
 
 
 
 
     
     
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