Das Ende des Oelzeitalters bemerkt man früher als erwartet!
Peak of Oil...???
Nachhaltigkeit
Aspekte eines Energie-Praktikers
 


"Das Weiterbenutzen der fossilen Energie ist organisierte Zukunftskrimminalität."

Die Ökokatastrophe im Golf von Mexiko 2010 zeigt,
wie hoch die Risiken der Offshore-Ölförderung sind.
In immer größeren Meerestiefen setzen die Konzerne ihre Bohrer an
um der Erdkruste noch die letzten Barrel Öl zu entreißen.




Die Ergebnisse einer Expedition beweisen:
In den Tiefen des Golfs von Mexiko treibt massenhaft Öl.
Bakterien haben nur wenig davon zersetzt. August 2010.


Das technisch Machbare muss politisch gewollt sein
100 % Erneuerbare Energien sind möglich
Nach dreizehn enttäuschenden internationalen Klimakonferenzen
sollte unser Land endlich seine eigenen Möglichkeiten nutzen.
Wir können die Erneuerbaren Energien
auch ohne internationale Verhandlungen durch Massennachfrage,
Massenproduktion und Massenanwendung konkurrenzfähig machen.

15 Prozent der deutschen Stromversorgung stammen bereits aus Erneuerbaren Energien.
Dieser Strom ist keineswegs teurer als Strom aus fossilen oder aus Atomkraftwerken,
im Gegenteil!

Seit zwei Jahren schon dämpft Strom aus Wind Energien
den Spotmarktpreis an der Leipziger Strombörse
durch den Merit-Order-Effekt. Und Solarstrom wird laufend billiger,
von 1,03 Euro/kWh im Jahr 1996 bis auf 0,47 Euro/kWh heute.


Dagegen steigen die fossilen Brennstoffe im Preis.
In wenigen Jahren könnte Strom aus Erneuerbaren Energien bereits billiger
sein als Strom aus Kohle, Öl- und Gaskraftwerken.

Dazu braucht man keine internationalen Konferenzen,
und die Entwicklung kann sogar noch beschleunigt werden: Genehmigungs
und Installationszeiten sind nicht das Problem.
Der Engpass liegt bei den Produktionsanlagen,
z.B. für Solarsilizium oder Solarzellen oder für große Windanlagen.


Diesen Engpass gilt es zu erweitern.
Die Tatsache, dass die intensive Nachfrage aus Deutschland
schon jetzt den Aufbau von Produktionskapazitäten für Solar
und Windanlagen auch in China und Indien vorantreibt,
belegt die globale Wirksamkeit unserer nationalen Strategie.
Eine sinnvollere "Entwicklungshilfe" ist kaum denkbar.
Was also ist bei uns noch zu tun?

Die Nachfrage muss weiter erhöht werden!
Administrative Beschränkungen bei der Windenergie im Binnenland
müssen beseitigt,
die Einspeisevergütungen für Solar
und Windstrom im Binnenland müssen wieder erhöht werden.


Angst vor den Kosten?
Eine Vorreiterrolle bei Zukunftstechniken lohnt sich immer
auch in nationaler Sicht!
Hat etwa Henry Ford in den USA bei der Einführung der Fließbandproduktion
so lange gewartet,
bis in Deutschland das Automobil in die Massenproduktion kam?
Heutzutage noch neue Kohlekraftwerke oder Erdgaskraftwerke zu errichten,
wäre eine volkswirtschaftliche Fehlinvestition.
Das Ziel muss direkt und nicht erst auf Umwegen angesteuert werden:
„100 Prozent Erneuerbare Energien so rasch wie möglich“.


Und wenn die Sonne nicht scheint?
Das größte Potential an Erneuerbaren Energien haben in Deutschland die Wind
und die Solarenergie. Beide ergänzen sich häufig,
stehen aber nicht gleichmäßig zur Verfügung. Die Frage,
was tun wir, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, scheint berechtigt.

Doch diese anspruchsvolle Aufgabe
lässt sich durch marktwirtschaftliche Anreize lösen:
Der Strompreis muss für jeden Anschlussnehmer zu jeder Zeit angebots
und nachfrageabhängig werden. Die Folge wird sein:
1. Millionen privater Stromspeicher werden gebaut.


Wenn Strom an Tagen mit hohem Sonnen
und Windangebot im Überschuss vorhanden ist,
wird er spottbillig zu haben sein.
Dann wird er gespeichert.
Wenn er teuer ist,
wird er selbst verbraucht oder gewinnbringend wieder ins Netz eingespeist.

2. Bisher war es üblich, dass Wasserkraft aus Talsperren,
Biomasse und Geothermie gleichmäßig rund um die Uhr Strom erzeugen.
Viele dieser Kraftwerke werden dann so umgerüstet werden,
dass sie genau dann besonders viel Strom erzeugen,
wenn Sonne und Wind zu wenig Leistung bringen.
An Tagen mit gutem Stromangebot aus Sonne und Wind,
werden sie abgeschaltet und ihre Speicher füllen sich wieder.


3. Der Verbrauch von Strom wird,
soweit das ohne Komfortverlust möglich ist,
an das Angebot angepasst.
Hier nur ein Beispiel:
Millionen von Auto-Antriebsbatterien können vermehrt
zu Zeiten des Stromüberangebots
mit billigem Wind- oder Solarstrom aufgeladen werden.


Treibstoff
Und damit wären wir bei der zweiten Herausforderung.
Auch der Straßenverkehr mit seinem hohen Erdölverbrauch
kann auf Erneuerbare Energien umgestellt werden,
wenn es erst genügend Strom aus Sonne und Wind gibt.
Hier bietet sich der Elektroantrieb z.B.
mit aufladbaren Batterien an, denn der größte Teil der Erneuerbaren Energien
steht unmittelbar in elektrischer Form zur Verfügung.
Das ist sogar ein Vorteil,
denn die Wirkungsgradkette Strom - Batterie - Elektromotor
einschließlich Rückgewinnung
von Bremsenergie ist günstiger als die Wirkungsgradkette Erdöl
Dieselkraftstoff - Verbrennungsmotor.


Wärme
Durch konsequente Wärmedämmung kann im Altbaubestand der Wärmebedarf
um mindestens 50% verringert werden und bei Neubauten um mehr als 90%.
Dann kommen Tiefengeothermie, Erdwärmepumpen,
solarthermische Ganzjahresspeicher,
und wärmegeführte Kraftwärmekopplung mit Biogas in Frage.


Studien belegen die Durchführbarkeit
Die Enquetekommission
"Nachhaltige Energieversorgung unter den Bedingungen
der Globalisierung und der Liberalisierung"
Eigene Berechnungen des SFV zeigen,
dass es sogar viele verschiedene Möglichkeiten für einen nationalen Umstieg
auf 100 Prozent Erneuerbare gibt (Energiewenderechner).


Was können Sie persönlich tun?
Unsere Politiker brauchen den Anstoß und die Zustimmung
aus der Gesellschaft zur nationalen Vorreiterrolle.
Deshalb bringen Sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Gespräch
auf die Möglichkeit der 100% Erneuerbaren Energien. Lassen Sie sich nicht entmutigen,
wenn Ihre Gesprächspartner zweifeln.
Menschen müssen eine neue Botschaft mehrmals und von vielen Seiten hören,
ehe sie sie akzeptieren.

100 Prozent Erneuerbare Energien ins Gespräch bringen...!!!
Wolf von Fabek (Februar 2009)



Die weltweite Konjunkturschwäche dämpft immer mehr die Nachfrage nach Öl.
Der Preis für ein Fass (159 Liter) US-Leichtöl der Sorte WTI fiel am 05.12.2008
unter 46 Dollar und erreichte mit 45,30 Dollar (35,9 Euro)
zeitweise das niedrigste Niveau seit Februar 2005.

Noch im Juli hatte der Ölpreis gut 100 Dollar höher bei 147 Dollar notiert.
Die schwachen Konjunkturdaten aus den USA
und Europa deuteten auf eine tiefe Rezession hin,
die sich weiter in einer sinkenden Nachfrage niederschlagen werde.


Die Auf und Ab`s des Ölpreises zeigen uns die Gewinnspannen
die in diesem Geschäft möglich sind.
Mehr Transsparenz im Ölgeschäft ist dringen erforderlich.
Niemand kann uns mehr einreden,
ein Wirbelsturm im Golf von Mexiko
oder ein Gewitter in der Nordsee oder Terrorgefahren,
Engpässe bei den Raffinerien würden die Versorgung
mit Erdöl beeinflussen. (Oktober 2008).


Der Rohölpreis hat sich seit dem Sommer halbiert.
Er ist von seinem Rekord von rund 147 Dollar pro Barrel im Juli
inzwischen auf unter 70 Dollar gesunken.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) kommt in Wien
zu einer eilig einberufenen Sonderkonferenz zusammen.

Die 13 Opec-Staaten beraten darüber,
wie sie dem Preisverfall des Erdöls begegnen können.
Der Ölpreis spiele eine "entscheidende Rolle" bei der Stabilisierung der Konjunktur,
also sollte es beim derzeitigem Preis (Oktober 2008) Konjunkturell aufwärts gehen,
doch unsere Automobilindustrie jammer was das Zeug hält,
weil, Tja... Finazkrise... Weltwirtschaftskrise... Rezzesion...

Bei einem Barellpreis von 140-160 Dollar scheint eine Schmerzgrenze
für Verbraucher erreicht zu sein, sie reagieren...!!!

Autofahrer steigen um, Flugzeuge fliegen langsamer,
Schiffe drosseln ihr Tempo
was jahrelange Appelle an das Umweltbewusstsein nicht erreicht haben,
schafft der hohe Ölpreis in kürzester Zeit.
Ökologische Mobilität wird plötzlich zur Zukunftsbranche.


Die stark nach oben schwankenden Erdölpreise könnten endlich der Anlass sein,
das Energiesystem umzubauen und die Spekulation einzudämmen.
Doch die G8 setzen weiter auf ihre alten,
krisenverschärfenden Konzepte: mehr Ölförderung und mehr Atomkraft.
Das bedeutet: mehr Abhängigkeiten und mehr Klimachaos.
Die Finazmarktrise haut jetzt den Ölpreis wieder komplett durcheinander.
Der Titel meiner Homepage lautet, "Zusammenhänge" Erkennen lernen...!!!


Der Ölpreis hat in New York erstmals die 130-Dollar-Marke überstiegen (21.Mai.08)
und ein Ende des Höhenflugs ist nicht in Sicht.
Nicht jeder, der mit Öl handelt, ist aber auch an dem Produkt interessiert.
Neben den kommerziellen Händlern,
die tatsächlich Öl (wet barrel) kaufen oder verkaufen wollen,
treten auch so genannte "nichtkommerzielle" Händler auf:
Spekulanten, die aus dem Auf und Ab der Preise Kapital schlagen,
ohne jemals in den Besitz von auch nur einem einzigen Tropfen Öl kommen zu wollen.
Womit sie handeln, sind paper barrel:

Das Ergebnis:
Exxon macht mit 11 Milliarden US Dollar Gewinn
den größten Quartslsgewinn der Weltgeschichte. (September 2008)
Man muss es einmal offen aussprechen:
Der Ölpreis basiert auf reiner Spekulation.
Ist ja auch o.k. Nur soll man nicht so tun,
als würde es immer eine rationale Erklärungen dafür geben...!!!

Ein Fass könnte bald 200 Dollar kosten,
warnt das renommierte Geldhaus Goldman Sachs noch im Sommer 2008.
"Im Oktober 2008 lag der Preis bei unter 70 Dollar pro Barrel"
Die Angst vor einer Weltwirtschaftskrise durch Spekulationen am Finazmarkt
zeigen uns wie weit wir schon im Sumpf stecken.

Ölpreis knackt 100-Dollar-Marke (02.01.2008)
Der Ölpreis hat ein neues Allzeithoch erreicht:
In New York schnellte der Preis für ein Barrel der Sorte Light Sweet Crude
exakt auf 100 Dollar.

Im größten afrikanischen Ölförderland Nigeria
sind nach dem Scheitern von Friedensgespräche zwischen der Regierung
und Rebellen Unruhen ausgebrochen.
Anschläge auf Öleinrichtungen und Instabilität
haben dort seit 2006 schon zu einem Rückgang der Ölförderung um 20 Prozent geführt.

(November 2007)

USA, Russland, Saudi-Arabien, Venezuela:
Weltweit beherrschen Staatskonzerne das Öl- und Gasgeschäft.
Private Konkurrenten werden des Landes verwiesen,
Wettbewerb ausgeschaltet.
Für die autoritären Regime bedeutet das Milliardeneinnahmen
für den Rest der Welt Rekordpreise.

94, 95, 96, bald 100 Dollar? Der Ölpreis springt von einem Rekord zum nächsten.
Verbrauchern und Wirtschaft droht ein Preisschock.
Experten warnen vor Panik und Hysterie
die Industrie wartet schon mit neuen Horrorszenarien auf. (November 2007)


Es werde immer schwieriger,
neue Ölfelder zu entdecken und auszubeuten.
Hinzu komme, dass die Produzentenländer in den vergangenen Jahren
chronisch zu wenig investiert hätten.
Heute fehlten nun die nötigen Kapazitäten,
um das vorhandene Öl aus der Erde zu holen.
Und natürlich durfte das Argument China nicht fehlen:
Die steigende Nachfrage nach Energie könne kaum noch befriedigt werden.

Laut dem Mineralölwirtschaftverband ist die Einführung von Öl nach Deutschland
von Januar bis Ende Mai 2005 um 40% 3,5 Milliarden Euro teuerer als im Jahr 2004.
Der Rohölpreis der Sorte "West Texas" steigt erstmals
auf 61 Dollar pro Barrel (= 159 Liter).

Die neuen Spannungen im Nahen Osten haben zu massiven Auswirkungen auf den Ölpreis geführt.
Zeitweise wurden an der New Yorker Rohstoffhandelbörse Rekordmarken verzeichnet.
Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kletterte in der Spitze bis auf 75,89 US-Dollar.
Die Nordsee Sorte Brent kostet ein Barrel 78 Dollar am 13.Juli 2006


Wir nähern uns den "Peak of Oil" jenem Gipfelpunkt an dem die Hälfte der Reserven
des konventionell geförderten Öl verbraucht ist.

Aus Mangel an Öl "sollte" das Ölzeitalter nicht zu Ende gehen,
so wie auch das Ende der Steinzeit nicht aus Mangel an Steinen zu Ende ging.


Eigentlich war das Ende des Ölzeitalters schon lange vorherzusehen,
aber die ersten Anzeichen kommen immer noch überraschend für viele von uns.
Erste Anzeichen sind die dramatischen Preissteigerungen
bei Benzin und Diesel in den letzten Monaten.
Wie es dazu kommt, ist schnell erklärt:

Täglich werden neue Autos hergestellt und zugelassen,
PKWs und LKWs, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.
Täglich zusätzliche Fahrzeuge verbrauchen jeden neuen Tag
zusätzlich Benzin und Diesel.
Der Verbrauch an Benzin und Diesel steigt somit weltweit von Tag zu Tag...
Bisher konnten die Ölfördergesellschaften ihre Förderung im gleichen Maße steigern,
wie die Nachfrage nach Benzin und Diesel stieg.

Doch nun können sie den Bedarf nicht mehr ausschließlich
aus den bisher erschlossenen ergiebigen Ölfeldern decken.
Zwar sind noch viele Ölreserven bekannt -
die Chefs der großen Ölfördergesellschaften werden nicht müde,
dies zu betonen - aber die Erschliessung neuer Ölfelder kostet Geld.
Je weniger sich ihre Erschließung lohnt, z.B
.
je teurer die Einrichtung des Bohrfeldes ist, je tiefer gebohrt werden muss,
je ertragsärmer die einzelne Bohrung ist,
umso teurer wird das Öl aus diesen Quellen.
Deshalb wird Öl also teurer.
Und die Spritpreise steigen natürlich ebenfalls.
Mit den 12 Pfennigen Ökosteuer hat das im Moment nur wenig zu tun.

Und Protestaktionen ändern daran ebenfalls nichts.
Allerdings, wer jetzt aus partei-taktischen Gründen
gegen die Ökosteuer Stimmung macht, hindert die Gesellschaft daran,
die wahren Ursachen für den Spritpreisanstieg zu erkennen
und das dringend Gebotene rasch und energisch zu tun.

Wesentlich ist doch wohl als erstes die Einsicht,
dass wir dem Ende des Ölzeitalters entgegengehen.
Dies müssen wir zunächst einmal gedanklich akzeptieren,
damit wir uns nicht an diesem Zeitalter festklammern!

Denn Festklammern am Öl, wäre das schlimmste, was wir tun können!
Maßgebliche Politiker warnen dringend vor der Gefahr
von Kriegen um die letzten Ölreserven.
Der Preis für Öl würde dann buchstäblich ins Unermeßliche steigen!

Lesenswert dazu die Bücher von Hermann Scheer
oder des Europaabgeordneten Hans Kronberger ("Blut für Öl").

Zweitens ist die Erkenntnis von großer Wichtigkeit, dass es Alternativen gibt.
Wir wissen, dass die Sonne 10.000 mal mehr Energie liefert
als die gesamte Menschheit im gleichen Zeitraum verbraucht.
Zu Verzweiflungsaktionen gibt es deshalb keinen Anlass.

Drittens aber muß der Übergang in ein neues Zeitalter geistig vorbereitet werden.
Es ist zwar wünschenswert,
dass wir alle auf Bus oder Bahn umsteigen,
aber zuerst einmal muß der öffentlichen Nahverkehr
im ländlichen Raum aufgebaut werden.

Es ist zwar theoretisch möglich,
dass wir mit Rapsöl oder anderen pflanzlichen Treibstoffen zur Arbeit fahren,
aber nicht gleich morgen,
denn zuerst einmal müssen geeignete Motoren (Brennstoffzellen)
in großer Stückzahl produziert und ein Tankstellennetz aufgebaut werden.

Für Solar-Wasserstoff-Autos gilt entsprechendes.
Und diese, sowie zahlreiche andere notwendige Änderungen in der Infrastruktur
fangen auch nicht gleich morgen an,
denn erst einmal muss die Nachfrage geweckt werden.

Zum Wecken der Nachfrage sind Preissignale notwendig und es ist wichtig,
dass diese richtig verstanden werden.
Die Diskussionen der letzten Tage zum Spritpreis und zur Ökosteuer zeigen,
dass hier noch manches Defizit aufzuholen ist.

Der Übergang in das neue Zeitalter muß somit zuallererst in den Köpfen erfolgen.
Er verlangt Einsicht in die Zusammenhänge.
Wir alle sind aufgerufen, diese immer wieder geduldig zu erläutern!

16.09.2000 Wolf von Fabek