Es
wird immer schwieriger sich von der strahlenden
Leichtigkeit und Freiheit eines Schmetterlings inspirieren zu lassen.
Das
Glück ist ein Schmetterling.
Jag ihm nach, und er entwischt dir.
Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.
Das
Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille,
zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.
Haben wir nicht schon genug Wohlstand,
muss es denn immer mehr sein?
Wäre Nullwachstum also die Wiederholung des schon Erreichten
für Deutschland nicht ausreichend,
und wäre nicht sogar eine leichte Schrumpfung hinnehmbar,
angesichts des üppigen Reichtums, den wir schon haben?
" Brot für die Welt, aber die Wurst bleibt hier."
Frieden,
Ideale, eine "Atom"Waffenfreie Welt ohne Terrorismus
ein gesundes Klima, bezahlbare, gesunde Ernährung,
globale soziale Verantwortung, ohne Diskriminierung,
eine gerechte Welt mit glaubwürdigen Politiker
etwas demütigeren Managern, gehorsamen braven Kinder,
ausgeglichene Zuhörer, wäre das schon das Paradies...???
"Immer mehr Wachstum durch
Konsum und Kredit
ist nicht die Lösung, sondern Teil vieler Probleme".
Wenn 2 bis 5 Prozent weniger Wirtschaftswachstum
auf
derzeitig sehr hohem Niveau ein Grund zu jammern ist,
dann müssen wir unser Wirtschaftssystem ernsthaft überdenken.
Die Schweiz jammert bereits bei prognostizierten 0,3 Prozent
Wachstumsminus für das Jahr 2009.
Wenn die Ursache für das Disaster der Finanz und
Wirtschaftskrise
ein zuviel an Krediten war,
warum sollte man dann jetzt wieder mit mehr Kredit
an nicht Nachhaltig wirtschaftende Betriebe, Branchen reagieren.
Wagen wir es über echte Alternativen zu diskutieren.
Attac liefert gute Ideen dazu.
Viele Menschen werden die nächsten
Jahre wegen der Krise leiden,
die Arbeitslosen, Kurzarbeiter Zahlen steigen
und nicht nur Arbeitnehmer werden sich den Gürtel
im sogenannten Krisenbewältigungs Jahr
etwas enger schnallen müssen,
Hungern und in Trümmern leben werden
wir hoffentlich nie müssen.
Zu hoffen, zu wünschen ist das Politiker zusammen
mit
Ökonomen und Managern die passenden,
dringenst notwendigen Regeln, faire Kompromisse,
sowie eine Rettungsstrategie die gleichermaßen
für Europa und die Welt im Sinne einer sozial ökologisch
globalen Marktwirtschaft gemeinsam, friedlich erarbeiten.
Kleinere überschaubare wirtschaftliche
Strukturen,
ein geregeltes, demokratisch kontrolierbares Finanzsystem
in dem wenigstens die wenigen wirklichen Experten
die hoch komplexen Vorgänge im positiven Sinne
einer funktionierenden Demokratie verstehen
und gewissenhaft Handeln können muss das erwünschte Ziel sein.
Politisch interessierte Menschen sehnen sich nach
einer neuen gerechteren, ressourcenschonenden
Wirtschaftsordnung um die Krise möglichst Nachhaltig zu beenden.
Zurück auf die Bäume müssen wir deshalb nicht.
Das Problem ist,
dass wir mit unserem heutigen Lebensstil Körperverletzung
an den Menschen der Zukunft begehen.
Eine
schwierige Aufgabe für die Menschheit bleibt es,
die Realität von der Phantasie und die Wahrheit
von der Propaganda zu unterscheiden.
Die
Wahrheit erweitert sich ständig,
etwas später können wir zur selben Thematik,
oft auch zu Mitmenschen,
zu persönlichen Erlebnissen eine völlig andere Sicht haben.
Das Auf und Ab zb. der Ölpreises oder
der Aktien drückt aus,
daß wir halbwegs genau wissen, wie wenig wir wissen.
Wir
bleiben ständige Beobachter,
natürlich ist es ein erfüllendes Gefühl,
wenn der erste Eindruck der richtige gewesen ist
und zur erfüllenden Prophezeiung wird... oder so...
"Spaßkommunikation,
mit oft geschminkter Maske zum Spiel"
Lachen kann weitaus mehr zwischen Menschen vermitteln als Worte,
nur ein echtes Lachen muß es sein.
Bei
vielen Banken sind 2008 auch die Masken gefallen,
wie es an der aktuellen Weltfinanz und Weltwirtschaftskrise
zu sehen und für das Volk auch schmerzlich zu spüren ist.
Für eine otimistische Zukunft müssen kollektive
demokratische
Aktionen für eine neue "planetarische" Ordnung etabliert
werden.
Wir
leben in einem gefährlichen Zeitalter.
Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat,
sich selbst zu beherrschen.
(Albert Schweizer)
Die
Jagd nach Wohlstand und Gewinn hat uns unsere Seele
fast schon vergessen lassen.
Nur, wer materiell das hat, was erwartet wird, wird akzeptiert.
Die Verödung unserer Umwelt ist die Folge
der Verödung unserer Seelenlandschaft.
Viele soziale Probleme sind nur eine weitere Folge dieses Werteverlustes.
Reicher
Mann und armer Mann
standen da und sah`n sich an.
Und
der Arme sagte bleich:
Wäré
ich nicht arm, wärst du nicht reich.
Berthold Brecht
Attac
ist die französische Abkürzung für...
“Vereinigung zur Besteuerung
von Finanztransaktionen
zum Nutzen der BürgerInnen”.
Attac setzt sich ein für eine ökologische,
solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung.
Der gigantische Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.
"Die
Party war nur kurz vorbei,
die Casinos an den Finanzmärkten gehören geschlossen
blieb ein frommer Wunsch"
Zu hoffen ist das die neuen Mächte,
China,
Indien, Lateinamerika und Europa, Russland
ihren Einfluss weiser und mit mehr Sorfallt
nutzen werden als die USA in den letzten Jahrzenten.
Europas Aufgabe sollte sein, eine neue nachhaltige
Finanz
und Wirtschaftspolitik als "Weltziel"
im Interesse aller Menschen anzustreben.
In Deutschland ist ja Herr Josef Ackermann der
Chef der Deutschen Bank schon vom
"Saulus zum Paulus" geworden, "seine eigenen Worte".
"Eigentlich sieht es gut
aus für die Welt:
Nach dem zusammenbruch der alt-sozialistischen Ideologie
folgt auch der Zusammenbruch des anderen Extrems,
der neoliberalen Ideologie des unkontrollierten freien Marktes.
Hoffentlich zugunsten einer realen sozialen Marktwirtschaft
wobei das Prinzip der Freiheit auf dem Markt,
mit dem Prinzip des sozialen Ausgleichs
und ökologischer Nachhaltigkeit verbunden wird.
Na endlich sagte man im Frühjar 2008,
viele fahren jetzt auf der Öko Schiene, gehen den ökologischen
Weg,
keiner will abseits stehen, viele reden davon, von dem
gemeinsamen Traum einer friedlichen und gerechten Welt,
unsere Superreichen kämpfen gegen Aids, Armut und soweiter...
Solarenergie
und Erdwärme sind Lieblingsthemen der Google-Gründer.
Hatt ein heftiger frischer Wind diese "grünen"
Ideen verbreitet...???
"Grün" sein ist
schick geworden in der neuen Phase der Globalisierung,
sozial sein ist Cool und eine gewisse Moral ist Ehrensache.
Jetzt übernehmen Profis das Geschäft der Weltverbesserung,
un ideologisch, sachlich, nachhaltig, sie haben aus der Geschichte der
vergangenen Jahrzehnte gelernt, oder von dieser Homepage.
Vielleicht wird es ja der große Wurf zur Weltverbesserung.
Die neuen Weltsanierer sind Milliardäre wie Bill
Gates,
Warren Buffet, Stiftungen aus Deutschland, Nobelpreisträger
und viele vermögende Konzerne rund um den geschundenen Globus.
Im
Vordergrund stehen nicht mehr nur Gewinne,
es geht um die Rettung des für Menschen bewohnbaren Planeten Erde,
um sozialen Profit und um die persönliche Anerkennung
in der neuen, dann besseren Welt.
Die Rettung geschieht natürlich mit zum Teil schmutzig
verdientem Geld aus der jetzigen ungerechten turbokapitalistischen Welt.
Wohin trieb und treibt uns diese Gier...???
Vielleicht schaffen ja Privatleute
mit ihrem Vermögen,
was demokratische Regierungen nur halb herzig umsetzen.
Unterstützen wir die neuen Handelnden (2007),
es ist eine weitere Chance ziehen wir mit.
US-Milliardäre geben die
Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke.
Die Initiatoren Bill Gates und Warren Buffett wollen 2010
weitere Superreiche für den Plan gewinnen.
Im
Vordergrund soll die Verbesserung der Lebensgrundlagen
möglichst vieler Menschen stehen, besonders in den
derzeitigen Entwicklungsländern.
Nur wenn alle Menschen durch ihre kleinen Spenden
mitwirken und wir die Bereitschaft
zu verzichten haben kann diese Mission erfolgreich sein.
Da zu müssen wir unser Leben wirklich grundlegend
neu ausrichten.
"Schaun ma mal" und
Schönfärberei zählt 2008 nicht mehr.
Zum
G-8 Gipfel in der Festung "Schein-Heiligen damm"
Die Welt hinter dem Stahlzaun zu Gast
in Deutschland.
Die polit Experten Karawane zieht weiter.
Zu den nächsten großen Polit-Show`s der Welt,
die kommenden G-8-Gipfel, G-7- G-20 Treffen
in den kommenden Jahren.
Nach
dem Klimagipfel in Kopenhagen 2009,
dessen Scheitern vor allem China zugeschrieben wird,
verspüren die KP-Funktionäre das Bedürfnis,
ihren Ruf als internationale Buhmänner abzuschütteln.
Der G-20-Gipfel in Toronto 2010 soll die Plattform
dafür bieten.
Historie:
Die Bilanz, die die Staats
und Regierungschefs im Sommer 2008 vorlegen konnten,
sah mager aus, Ignoranz statt Krisenbewältigung,
Atomwahn und Klimaheuchelei statt Energiewende,
wieder eine teure Show voll leerer Versprechen.
Alles in allem war der Gipfel
ein Arbeitstreffen ohne wesentliche,
neue oder gar mutige Impulse,
von Finazkrise war offiziell am Gipfel noch nix zu hören und zu
lesen.
Angela Merkel wollte in Heiligendamm
was ändern am Finanzsystem,
doch sie "durfte" nix sagen, so wurde der CO² Ausstoß
zum Hauptthema erklärt und sie zur Klimakanzlerin.
Kanzlerin
Angela Merkel wäre ihrer Zeit weit voraus,
als sie eine schärfere Finanzaufsicht am G8 fordern wollte.
Leider sind ihr die Engländer und die Amerikaner nicht gefolgt.
Die Finanz Krise kammt also nicht so unvorhersehbar wie uns
die "Experten" noch immer glauben machen wollen.
Kopenhagen der Klimagipfel 2009
Wer hat Schuld am Gipfeldebakel von Kopenhagen
die USA? China? Die G8? Die EU?
Eigentlich alle.
Es war eine Zusammenkunft der Versager,
die der Welt ein Gut entzog,
das ebenso wichtig ist wie die dramatisch knapp werdenden Rohstoffe:
V e
r t r a u e n.
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel,
so lautet offenbar die Devise der Klimadiplomaten.
"Kopenhagen ist nur ein Zwischenschritt"
Konstruktive,
globale und mutige Lösungen können nur in gelegentlich
auch heftigen Auseinandersetzungen und nicht nur
unter der auserwählten Beteiligung einiger privilegierter
sogenannter G8 Länder geführt werden...!!!
Trotzdem
schön,
dass wieder mal "alle" zusammen geredet haben.
Freundlich,
konnten sie ihr gequältes
Politikergrinsen
international medienwirksam zur Schau stellen,
leider nicht immer in völliger Harmonie
mit den sogenannten Vertretern der
aufstrebenden Staaten.
"Eine andere Welt ist möglich"
auch ohne diese weit überzogenen inszenierten Klima-Gipfel
wie in Deutschland 2008 in Heiligendamm...
es müssten auch bescheidener und flexibelere Treffen möglich
sein,
oder gibt es sie bereits...??? zb...
Die Bilderberger "Geheime Weltregierung"
...???
Alljährlich
im Frühsommer treffen sich die reichsten Unternehmer
der westlichen Welt mit den führenden Politikern
und Herausgebern und Chefredakteuren
der wichtigsten Medien zu einer zweieinhalbtägigen Konferenz.
Diese trägt den Namen "Bilderberg" nach
einem Hotel in Holland,
wo die Konferenz 1954 zum ersten Mal stattgefunden hat.
Was bei den Bilderberg-Konferenzen genau besprochen wird,
bleibt der Spekulation überlassen.
Denn
die Konferenzen finden stets in abgeschirmten Luxushotels
außerhalb urbaner Zentren statt. Mini-Armeen von privaten und
staatlichen Sicherheitsagenten sorgen dafür,
dass sich die Einfahrtstore vor den Nasen neugieriger Journalisten schließen.
Für die Teilnehmer ist es Bedingung,
dass sie später nichts über den Inhalt der Gespräche
verlauten lassen
und die Vertreter hauptamtlicher Nachrichtenmedien sorgen persönlich
dafür,
dass nichts in ihren Presseorganen zu lesen sein wird.
Demokratie in der Realität?,
diese Heimlichtuerei der Bilderberger ist inakzeptabel und
liefert nur spekulationen an Verschwörungstheoretiker...!!!
"Der Verdruss der Globalen
Verlierer wächst ständig"
Jedem Menschen sollen die gleichen Chancen
und Möglichkeiten verschafft werden,
am ökonomischen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Im Vordergrund sollte nicht mehr nur die Verteilung von Gütern,
sondern die Chance, um diese Güter selbst zu erwirtschaften stehen.
Die Medien und Politiker werden bei jeder Gelegenheit
wieder dafür sorgen und uns die Gewalt
einiger extremer Demonstranten vor Augen führen.
...Chaoten machen den ehrlichen demokratischen Protest
kaputt...
Das extreme Ungleichgewicht in unserer Welt wird vielen
deutlich
und wird von einer immer größer werden den Anzahl nicht mehr
akzeptiert.
Deutlich wird auch wozu Menschen alles fähig sind.
Hier
hilft nur globales Nachdenken (One World Menschen)
und zwar moralisch Vernünftig und schnell...!!!
""Die Chance zu einem echten Fortschritt
war da,
sie wurde vertan, wo bleibt die Vorreiterrolle Deutschlands
vieles wird nur ernsthaft in Betracht gezogen".
Die Gipfelgegner fordern durch einen friedlichen zivilen
Ungehorsam
ein wesentlich schnelleres Tempo und mehr Entschlossenheit
von
den derzeit führenden Politikern
beim Handeln gegen Armut, Hunger
und den von Menschen gemachten Naturkatastrophen.
Unsere
Macher müssen endlich real Handeln und die Märkte
für qualitativ hochwertige Produkte der ärmeren Länder
öffnen.
Nur so kann durch Globalisierung auch die Armut Glaubwürdig,
Vorbildlich und unumkehrbar Nachhaltig gemindert,
bestenfalls bewältigt werden.
Der globale Warenverkehr mit Billigschrottprodukten,
unnütze, wertlose Wegwerfartikel oder Sondermülltransporte
rund um die Welt
müssen schnellstens auf dauer Eingestellt werden.
Leider wird die Karawane
im gewohnten Trott Un gehindert,
Un einsichtig, Un belehrbar weiter ziehen,
die Erde wird sich trotz dem (Klima) Gipfel weiter drehen.
Die Ergebnisse werden uns als gelungen präsentiert...!!!
Die üppige dramatische Medienberichterstattung
wird sich "wieder legen", weil neu politische,
"wichtigere" News Themen, zb. Terror, Armut, Afrika, Islam,
Pakistan,
Rüstungsprojekte, Atomtechnologie, Finazkrise,
Iran, "Schurkenstaaten" Nordkorea, Pakistan,
Venezuela, China, Indien, Weltwirtschaft usw.
Israel und Palestina, war da was...?
und vieles mehr wird wie gewohnt wieder im Vordergrund stehen.
Was
Angela Merkel vor dem Gipfel versprach
war wie immer politische Propaganda in alt bekannter Weise
dazu noch ein recht zynischer Spruch
zu dem CO² Ausstoss über die Bootsfahrten der Öko-Protestler
Greenpeace...!!!
Danke ...Miss World... Angie Merkel sie sind die orginellste
(Coolste),
reif für einen niveaulosen multikulturellen Stammtisch...!!!
Reden ja, handeln nein
auf diese deprimierende Formel lässt sich das Verhalten
vieler deutscher Spitzenpolitiker bringen.
Umweltminister und Regierungschefs halten sich nicht ansatzweise
an die strengen Ökovorgaben
ihre Dienstlimousinen sind durchweg`s sogenannte Klimakiller.
Die Vision von Gerechtigkeit, faire Spielregeln für
alle,
Demokratie und Frieden muss alternativlos in vielen Köpfen weiterleben,
nur dann können wir Gerechtigkeit erleben.
Die Chancen auf eine friedlichere Welt sind immer noch
da,
nur wie viel Zeit
braucht es denn noch,
bis sich alle wichtigen Industriestaaten auf eine gemeinsame Vision
oder ein greifbares Ziel einigen...???
"Na ja was uns die Mächtigen als Erfolg des
G-8 Gipfel verkauften,
dient nur der Gesichtswahrung und war bestimmt keine Sensation.
Da
hilft nur verwundert, gelassen mit den Schultern zu zucken...!!!
Die Auseinandersetzungen,
die sich Sicherheitskräfte und Globalisierungskritiker
an der technischen Sperre (Polizeijargon) lieferten,
sind längst nicht vorbei.
Später
kammen die Stunden der Anwälte und etwas
Klarheit über die Einsätze und Aktionen
hinter verschlossenen Türen der Sondereinheit "Kavala".
Der Armut auf unserem Planeten wird das alles nicht
viel Helfen,
hoffentlich trägt es zur Aufklärung und zu etwas mehr Gerechtigkeit
bei.
Den Menschen armer Nationen sagen
wir:
Wir werden an eurer Seite arbeiten,
damit eure Felder gedeihen und sauberes Wasser fließt,
damit hungrige Bäuche zu essen haben und hungrige Köpfe Nahrung
finden.
Und den Nationen, die wie wir im Wohlstand leben, sagen wir:
Weder können wir uns Gleichgültigkeit darüber leisten,
was jenseits unserer Grenzen geschieht,
noch dürfen wir die Ressourcen dieser Welt
ohne einen Gedanken an die Konsequenzen verschwenden.
Die
Welt hat sich verändert.
Und deshalb müssen auch wir uns ändern. Barack Obama
Zuversicht
und Hoffnung inmitten von Zweifeln und Trauer...
"Ich bin Leben, das leben
will, inmitten von Leben, das leben will"
Stark ist wer sich selbst beherrscht,
wer mit wenigem zufrieden ist.
Eine
zuversichtliche Lebenseinstellung
hilft uns immer stärker als der Feind zu sein,
wer oder was immer gerade als dein Feind gegenwärtig ist.
Danach
zu streben sollten wir nicht aufgeben,
auch wenn´s oftmals nicht leicht ist für den der sich umschaut,
wach ist und die momentane politische Welt kritisch beobachtet.
Jeder soll sich bewusst sein,
dass das eigene Verhalten die Umwelt verändert,
in jedem Bereich in dem wir wirken und handeln.
Fehler und Inkonsequenz sind erlaubt,
sie schützen uns vor Fanatismus und tragen dazu bei,
das wir uns weiterentwickeln.
"Alles ist im ständigen
Fluss unserer Zeit"
Auch
der allerkleinste Schritte in die richtige Richtung
ist ein wichtiger Schritt.
Was
bleibt, ist der Wunsch couragiert und mit mutigen,
optimistischen "Positiven Illusionen" an ein Happy
End
sowie an das irdische Glück zu Glauben
und unser Wissen
so zu nutzen, dass es der Umwelt und der Natur hilft.
Die Zeit ist reif für einen gesellschaftlichen
Aufbruch.
Unsere "ehrgeizigen" Klimaschutzziele werden
wir
durch die Technik allein nicht erreichen.
Traurige
Wahrheit, verkehrte, verzerrte Welt...!!!
Noch
immer leben Menschen in Slums,
sie vegetieren zwischen Staub und Schlamm, Müll und Gestank,
ohne Strom und sauberes Wasser in vielen Teilen der Erde.
Ihre Chancen, diesem Elend zu entkommen,
sind derzeit ausgesprochen gering.
Slums,
Elendsviertel und Obdachlose gibt es leider auch mitten in Europa..!!!
Leben wir auf Kosten dieses Jungen?
Dieses Kind wünscht sich vielleicht eine Zukunft wie wir,
oder auch nur Essen, frisch riechende Kleidung, Liebe und ein Zimmer.
Eine Not wird oft erst als solche erkannt,
wenn der Fernseh-Effekt einsetzt,
wenn die Weltpresse in Krisengebieten landet
und die traurigen Szenen im Wettlauf um Einschaltquoten
als globale Katastrophen "Show" vermarktet wird.
Leider gehört dieses Elend auch ohne Fernsehen
in vielen Ländern zum Alltag.
Hunger ist kein Schicksal und kann durch verantwortungsvolles
Wirtschaften und einer anderen Politik überwunden werden.
Provozierendes Fazit.
Ein Kind das in der jetzigen Welt verhungert, wird
ermordet.
Schuld ist das ungezügelte Machtstreben der internationalen Konzerne
sowie die Auswüchse der Globalisierung.
Die
dritte Welt ist nebenan,
kein Trinkwasser, kein Strom, keine Hoffnung.
Armut die zu Himmel stinkt gibt es mitten im reichen Europa.
Müllberge, Drogen, Gewalt und Waffen,
wie lange darf es das im 21sten Jahrhundert noch
geben?
In
Lissabon,
Hermanovce ist einer der elendsten Slums im reichen Europa.
Verantwortliche genießen unbeeindruckt Überfluss
und Luxus.
Gehören wir etwa
auch zu den Verantwortlichen...???
"Leider
gibt es keine Gerechtigkeit auf unserer Welt"
Unser aller Ziel muß ein gerechter Welthandel
sein.
Das
heißt, dass der Handel allen Menschen,
vor allem auch verstärkt den Armen nützt
und daß natürlich der Umweltschutz gewährleistet wird.
"In jedem von uns steckt
ein Visionär"
Wenn wir uns eine glückliche Zukunft nicht einmal
vorstellen können,
wie sollten wir sie dann erreichen?
Der
Flugverkehr ist Umweltverschmutzung erster Klasse!
Die Flugzeugabgase
emittieren Kohlendioxid, Stickoxide, Russpartikel
und Wasserdampf, sie unterstützen die schnelle Zunahme
der
Treibhausgase und stören das sensible Gleichgewicht der Atmosphäre.
Wir regen uns auf über umweltignorante benzinverschlingende
Geländewagen in den Städten, über energiefressende Glühbirnen
und die Einführung einer Steuerpflicht für Flugbenzin
wird seit vielen
Jahren diskutiert, passieren tut jedoch nicht´s oder viel zu wenig.
"Man kann nicht immer warten,
bis einschneidende Entscheidungen
die ganze Welt mitmacht."
Drängen
wir wenigstens EU weit auf eine Kerosinsteuer um die
Veränderungen in der Stratosphäre zu verlangsamen,
über den Preis wird die Bahn
im Inland wettbewerbsfähiger
Konkurrent zum Flugzeug.
Die
Lockvogelangebote der sogenannten Billigfluglinien sind
umweltpolitisch verantwortungslos und unseriös.
"Nur wenn Fliegen teuer wird und das zusätzlich
eingenommene
Geld in Klimaschutzprojekte gesteckt wird,
bewegt sich im Klimaschutz etwas und
irgendwann sollte sich beim Fliegen
auch "langsam" etwas bewegen.
Durch das schwinden der Erdölreservern
wird der immer steigende Treibstoff Preis den massen Flug tourismus
in einigen Jahren ohne unser Zutun
radikal Verändern,
alleine deshalb weil Fliegen für
den normal Bürger unbezahlbar
wird.
So
schnell kann´s gehen, 22, Mai 2008
American Airlines kapituliert vor den gestiegenen Treibstoffkosten.
Ab Herbst will die größte Fluggesellschaft der USA
75 Maschinen aus dem Verkehr ziehen und viele ihrer Inlandsflüge
streichen.
In
Deutschland wurde das Milliardengrab Hochgeschwindigkeitszug
Transrapid wegen unkalkulierbarer Kostensteigerungen
(Energiefolgekosten) ganz schnell beendet.
Technische träume können platzen, wachen
wir endlich auf
nicht alles was möglich ist können, dürfen
wir auch umstezten...!!!
"Die Menschheit muss lernen,
Lebensqualität neu zu definieren.
Die Menschheit handelt heute,
als gäbe es keine Distanzen mehr".
Mann fliegt für wenige Euro ins Ausland zum Einkaufen,
isst Fleisch aus Argentinien, schenkt sich Rosen aus Ecuador.
Und man erhebt es zum Menschenrecht mit 240 Kilommetern pro Stunde
auf deutschen Autobahnen zu rasen.
Die Menschheit muss wieder zurück zu Distanz.
Leider
ist das Wissen um den Zustand unseres Planeten Erde
für viele aufmerksame Beobachter nur mehr schwer erträglich,
doch es gibt kaum etwas spannenderes,
als uns Erdlingen vor allen unseren polit Experten auf der Spur zu sein.
Chemtrail Theorie...???
Die
Landwirtschaft trägt weltweit mit rund 15 Prozent der
Treibhausgas-Emissionen zur globalen Klimaveränderung bei.
Dabei
werden
durch die landwirtschaftliche Erzeugung neben Kohlendioxid (CO2) auch
die Spurengase Methan (CH4) und Lachgas (N2O) emittiert.
Neben
der Verbrennung fossiler Rohstoffe führt auch die weltweite
Zunahme des Fleischkonsums und die intensiv
betriebene Landwirtschaft zu einem beunruhigenden
Anstieg klimaschädlicher Gase in der Atmosphäre.
Rinderwahn bei Klimaforschern...???
Rinder,
Schafe die neuen Sündenböcke?
Wenn sie Glück haben, dürfen sie
friedfertig mit ihren Kälbern auf den Weiden stehen,
sie kauen Gras, ab und zu muhen sie,
sie sind das Sinnbild fürs ländliche,
für unvergängliche Beschaulichkeit, romantische Idylle
und heile Welt.
Allerdings, sie furzen, sie rülpsen.
Ungefähr alle 40 Sekunden,
300 bis 500 Liter Methangas stößt die Kuh jeden Tag aus.
Und das ist laut einiger Wissenschaftler vor allem eines;
schlecht für´s Klima.
Die Tierzucht ist zur Zeit für 18% der Treibhausgase verantwortlich
der gesamte Verkehr dagegen für 14%.
Der Fleischkonsum in China steigt heute steil an.
Das ist das Resultat des steigenden Lebensstandards.
Allein dadurch wird der Klimawandel erheblich beschleunigt.
"Aber
mal ehrlich"; ich glaub nicht,
dass die Welt kaputt geht, weil Kühe Rülpsen.
Selbst das Hereinbrechen einer Eiszeit
ist in der heutigen Wärmephase denkbar.
Denn der Golfstrom, so behaupten manche Klimatologen,
könnte auch durch das Schmelzen der Grönlandgletscher umgelenkt
werden.
Wie schnell, ist ungewiss.
Änderte sich der Verlauf des wärmenden Golfstroms,
und die Nordhalbkugel erstarrte für viele Jahrhunderte unter einer
Eisschicht.
Seit Jahren beobachten Wissenschaftler,
wie sich große Teile Sibiriens im Sommer von einer Frostlandschaft
in eine Landschaft flacher Seengewässer verwandeln
eine Folge der Erderwärmung (mit hohem Methan Gas Ausstoß),
die sich in den nördlichen Breiten der Nordhalbkugel
rascher vollzieht als in den meisten anderen Gebieten der Welt.
Sprühschiffe
gegen den Klimawandel...???
Diese Schiffchen sollen die Aufheizung der Atmosphäre
bremsen.
Feine Salzwassertröpfchen werden in die Luft geblasen versprüht,
dadurch erhöht sich das Reflektionsvermögen
der Wolcken für Sonnenstrahlen,
weniger Wärme kommt an der Meeresoberfläche an.
Insgesamt heizt sich die Erde etwas weniger auf,
der Klimawandel wird gestoppt...!!!
Soweit die Theorie.
Wird die Klimaforschung nun endgültig zur rhetorischen
Lachnummer
oder nützt diese Debatte noch irgendwem außer
natürlich dem Klima.
Am Ende ist die Natur selber schuld,
und wir machen weiter wie bissher, Augen zu und durch
oder sind wir doch nur Marionetten in einem ganz anderen Spiel...???
Die Debatte um die vielfältigen Aspekte des drohenden
Klimawandel
werden unüberschaubar, Horrorszenarien und Angstmacherei
bringen uns beim Energieverplemern auch nicht weiter.
Passendes Zitat
“Es spielt überhaupt keine Rolle was
die Wahrheit ist,
wichtig ist nur was die Leute glauben das wahr ist.”
Paul Watson, Mitbegründer von Greenpeace
Es gibt halt genügend Industriezweige,
die großes Interesse daran haben,
dass der Energieverbrauch so wie bisher weitergeht.
Unsere Medien sind nicht unabhängig von hochbezahlter Werbung
und so werden unwahren Behauptungen
oft als wissenschaftliche Ergebnisse verbreitet.
"Wird das Klima zunehmend
zum Sündenbock gemacht,
um von anderen ökologischen Untaten abzulenken...?“
Müssen wir alle unser Leben ändern..???
Wir brauchen einen ökologischen Umbau und müssen
versuchen
sparsamer mit den teueren Ressourcen umzugehen.
Wird
dieses Foto die entfernte Zukunft des Automobils sein...???
Volkswagen, Mercedes, BMW, Porsche, Opel und Audi sollen
endlich ihren duchschnittlichen Verbrauch unserer Autoflotte
in Deutschland von heute 8,3 Litern Benzin auf 100 Kilometern
auf 6,5 Litern senken, wie sie es schon lange versprochen hatten.
Der Biokraftstoffanteil von 17
Prozent ist bei uns jetzt im Gespräch
dieser Anteil wird in Brasilien schon seit Jahren erfolgreich beigemischt.
Mit der derzeitigen Landwirtschaftspolitik wird es
nicht Nachhaltig
funktionieren, es fehlt die Einsicht, der politische Druck bzw.
. die dazu nötigen Regionalen und Globalen Gesetzte.
die Vielfalt der Arten auf der Erde
erhalten zu wollen. (Biodiversität)
Wenn wir uns über die Zukunft
Gedanken machen,
dann kommen wir um die Frage,
welche Mobilität wir uns noch leisten können,
nicht herum.
Die Abkehr von fossilen Brennstoffen und emissionsintensiven
Verkehrsmitteln ist dabei nur ein Aspekt
auch ohne Motoren und Benzin ist Mobilität möglich.
Und noch nie war die Bereitschaft der Menschen größer,
bei der Wahl der Fortbewegungsmittel umzudenken.
Eine Serienfertigung des futuristischen
Flugkörpers,
geschweige denn eine Zulassung durch die US-Behörden
ist derzeit noch nicht in Sicht.
Sauberes Wasser...???
Der
vermehrte Einsatz von Antibiotika in Medizin,
Tiermast und Tiermedizin, hat zu einer starken Zunahme der Resistenz
gegen Antibiotika geführt,
antibiotika-resistente Keime könnten über das Abwasser aus
Kläranlagen
ins Grundwasser und damit auch ins Trinkwasser gelangen.
Patienten
scheiden bis zu 50% eines eingenommenen Wirkstoffes
unverändert wieder aus; Salben werden abgewaschen;
alte Tabletten in Toiletten entsorgt.
Wir
sollten mit Medikamenten aller Art nicht mehr so sorglos
umgehen wie bisher.
In Indien und Pakistan verbreitete
sich ein Bakterienstamm,
gegen den fast kein Medikament mehr hilft.
2010 haben die neuen resistenten Keime auch Europa erreicht.
Das Thema Wasser wird in Zukunft noch brisanter werden.
Das Lebenselement Wasser steht stellvertretend
für alle natürlichen
Rohstoffe.
Wir müssen lernen, mit unserem Lebensgrundlagen vernünftig
und haushälterisch umzugehen.
Die Regierung der Türkei plant die Privatisierung
der Gewässer im Land.
Für 49 Jahre sollen die Nutzungsrechte von Flüssen,
Seen und Quellen an internationale Konzerne verkauft werden.
Was in der
Türkei geplant ist, geht uns alle an.
Trinkwasser
wird in Zukunft eine wertvolle Ressource sein,
um die womöglich sogar Kriege geführt werden.
Die Israelis achten jetzt schon darauf,
dass die Palestinenser keine Brunnen Bauen.
Infolge des Oslo-Abkommens von 1993,
der schlimmste Vertrag den jemals ein Palestineser
unterzeichnet hat,
dürfen Israelis im Westjordanland tief nach Wasser bohren:
400 bis 600 Meter; die Palestinenser aber nur maximal 150 Meter tief.
Neue
Brunnen genehmigen Israelis nur in Ausnahmefällen,
alte dürfen höchstens nach aufwendigem Papierkrieg saniert
werden.
Gegenwärtig deckt Israel mehr als ein Drittel seines Wasserverbrauchs
aus den besetzten Gebieten um zum großen Teil Schnittblumen, Salat
und Obstplantagen zu bewässern,
für den ertragreichen Export nach Europa.
Der Kampf um`s Wasser hat bereits begonnen,
Kriege um´s Wasser wird es hoffentlich nicht geben.
Nur die lustvolle Verschwendung wird sich ändern.
Am Toten Meer müssen rießige Mengen Wasser
in Chemiewerken verdunsten
um den wichtigen Bestandteil Kaliumkarbonat
für die Düngemittelproduktion zu gewinnen.
So
trägt die hungrige Welt durch das Essen von "zuviel Fleisch"
zu einem sinkenden Wasserspiegel des Toten Meeres bei.
Unter anderem auch,
weil kein Politiker die Chemifabriken dazu zwingt
das verdunstete Wasser zu ersetzten.
Vielleicht hilft ja der Bau des umstrittenen Red-Deat-Canal
(Friedenskanal,"Peace Conduit") ...???
Der Wasserspiegel des Toten Meeres
sinkt rapide,
um durchschnittlich einen Meter pro Jahr.
Der Salzsee hat bereits ein Drittel seiner Oberfläche verloren.
Dies hat dramatische Auswirkungen auf die einzigartige Ökologie
und die wirtschaftliche Entwicklung am Toten Meer.
Mit dem Bau einer (Salz-) Wasserleitung zum Toten Meer
wird die Hoffnung verbunden,
den Pegel des Tote Meers langsam wieder zu stabilisieren
und somit den Tourismus,
die Landwirtschaft und Mineralgewinnungsindustrie
in der Region Gewinnbringend erhalten zu können.
Wasservernichter
Baumwolle...!!!
Der Anbau von Baumwolle verbraucht unendlich viel Wasser:
Jedes Kilo, das geerntet wird, braucht bis zu 29.000 Liter
die Zahlen schwanken je nach Bewässerungsmethode.
Laut Textilexpertem werden diese Spitzenwerte in Pakistan,
Ägypten und Zentralasien durchaus üblich,
weil die Felder komplett geflutet werden.
Ein sparsamer,
in Tröpfchenbewässerung geschulter Farmer in Israel
braucht dagegen nur 7000 Liter.
Die Produktion einer Jeans braucht demnach
zwischen 3500 und 14.000 Liter Wasser,
ein T-Shirt zwischen 2000 und 9000 Liter.
Dazu kommt das Wasser,
das zum Färben der Stoffe notwendig ist.
Nachwachsende Rohstoffe...!!!
Eine Neuausrichtung unserer Landwirtschaft kann unter
strengen
Kriterien der Flächengröße sowie der Einhaltung vorgegebener
Fruchtfolgen den Erfordernissen der Nachhaltigkeit,
also Naturverträglichkeit durchaus gerecht werden.
Der Einstiegsmarkt für Gentechnisch veränderte
Pflanzen
muß trotz des Energiehunger's des Weltmarktes
zugunsten der natürlichen Artenvielfalt auf den noch größtenteils
"natur" belassenen Anbauflächen stark Eingeschränkt,
oder wo,
und wenn´s noch möglich ist verhindert, bzw.verboten werden.
Monopolstrukturen wie in USA könnten mit politischem Willen
gegen die Gen-Konzerne in Deutschland noch verhindert werden.
Gen-Mais
schädigt unsere Umwelt...!!!
Im Jahr 2006 betrug die Mais-anbaufläche in Deutschland
etwa 1,7 Millionen Hektar,
der Anteil von Gen-Mais machte rund 1000 Hektar aus,
diese Freilandversuche sind in Deutschland genehmigungspflichtig.
Da
dieser Wille meiner Meinung nach in den derzeitig regierenden
Politikerhirnen nicht vorhanden ist,
wollen sie die Gentechnik auch in Deutschland
"Gesellschaftsfähig" machen, das ist dann das aus für
den
ökologischen Landbau und wir müssen und ...werden...
mit den Auswirkungen dann irgendwie zurechtkommen müssen,
die nächsten Generationen werden unser Handeln
schädlich, unabänderlich hinnehmen müssen.
Sind gentechnisch veränderte Organismen einmal
in freier Natur gibt es kein zurück mehr.
Noch ist
niemandem eingefallen wie das Problem
der gemeinsamen Existenz realistisch zu lösen wäre.
"Es sollten prinzipiell nach Deutschland keine
Importe
landwirtschaftlicher Gen Produkte geben,
die in der EU nicht zugelassen sind."
Ist noch Zeit umzukehren...???,
jedenfalls ist noch Zeit sich Regional zu wehren.
Die Initiatoren der Gentechnik haben von Anfang an weitgedacht
ihre Interessen durchzusetzen und lokalen Gegnern
einen Riegel vorgeschoben um ihre gentechnisch veränderten
Organismen in die Umwelt zu verteilen.
Es wird schwierig sich dagegen zu setzen, unterstützen wir
Agrogentechnik Gegner und ihre Vertreter,
das ist gelebte, lebendige und anstrengende Demokratie.
Sobald
es irgendwo nach Geld riecht,
springen natürlich immer auch skrupellose Unternehmen
mit auf den Zug.
So wittert die Gentechnik-Branche beim Anbau von Energiepflanzen
einen neuen gewinnträchtigen Markt.
Wenn die Verbraucher die genmanipulierten Pflanzen
schon nicht essen wollen,
sollen sie sie wenigstens als Treibstoff verwenden.
Der Ölkonzern BP steckt
eine halbe Milliarde Dollar
in die Erforschung genetisch manipulierter Rohstoffe,
die zu Biodiesel verarbeitet werden sollen.
Die Beeinflussung durch Lobbyarbeit der Gentechnik
mit ihren
Interessengruppen auf unsere Politiker muss zugunsten einer
weitschauenden, nachhaltigen Politik stark eingeschränkt
oder gesetzlich ganz verhindert werden.
Was eine Gesellschaft verliert, die ihre Macht über Konzernen verliert,
werden wir alle zu spüren bekommen,
weil es jeden einzelnen früher oder später betreffen wird.
Die Koexistenz wie sie in Europa
teilweise zugelassen ist,
ist wegen des Pollenflug, Transport durch Bienen von Frucht zu Frucht
sowie durch verschiedenste Verarbeitungen,
auch bei korrekt definierten Mindestabstände zu herkömmlichen,
benachbarten ökologischen Äckern und Ökosystemen mit
der
sogenannten grünen Gentechnik absolut nicht ohne Auswirkungen
auf nebeneinander liegende Felder und Früchte möglich.
In Bioprodukten
darf keine Gentechnik drin sein.
Deshalb bedroht eine Verunreinigung des Saatgutes
den ökologischen Landbau und Handel existentiell.
NEIN
statt JEIN zur Agrogentechnik
in Landwirtschaft und Nahrungsproduktion...!!!
Standpunkt der Ökologisch demokratischen Partei ÖDP...
Frankreich hat den genmanipulierten
Monsanto-Mais
einfach verboten, Polen auch,
nur in Deutschland geht es angeblich nicht...!!!
Trotz des massiven Widerstands der Öffentlichkeit
und der Regierungen mehrerer Mitgliedsstaaten
hat die EU-Kommission im August 2010 in Brüssel die Zulassung
für sechs neue gentechnisch veränderte Maissorten erteilt.
"Erst stirbt die Biene, dann
der Mensch..!!!"
2007 klagen in Deutschland die Imker über ein
geheimnissvolles
Bienensterben, in Amerika und Spanien wächst ein ähnliches
Phänomen
sich schon zur Katastrophe aus.
"Colony Collapse Discorder" ( CCD )
Zusammenhänge
mit genmanipulierten Pflanzen konnten
bisher noch nicht wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen werden.
Kaum bemerkt von der Öffentlichkeit werden von Monsanto
durch genveränderte Maissorten biologisch
veränderte Tatsachen geschaffen und gerichtlich abgesegnet.
Ein Massensterben von Bienen kam früher durch
Parasiten
schon öfter vor, die Ursachen waren also bekannt,
diesesmal wird an dem Sterben noch gerätselt.
Gentechnik, Handymasten-Strahlen, Insektizid und Pestizideinsatz,
diese Vermutungen können als Ursache nicht ausgeschlossen werden.
Auch
die extrem ertragsorientierte Landwirtschaft
mit ihren großen Monokultur-Flächen steht in Verdacht,
die Bienen zu schwächen. Wenn zum Beispiel der Raps blüht,
ernähren die Bienen ihre Brut einseitig mit Raps-Pollen.
Wissenschaftler nehmen an,
dass einseitige Ernährung ähnlich wie beim Menschen
einer Mangelernährung gleichzusetzen ist.
Um 1880 trat der Bienentod ebenso auf wie 1920
und in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts.
Gründe für den Bienentod fanden Forscher auch damals keine.
Die Hypothese, dass Mobilfunkstrahlung Schuld an CCD sein könnte,
gilt als widerlegt.
Das
oberste politische Schutzziel für den Verbraucher
bleibt wie schon so oft politische Rhetorik, obwohl sie
für Gentechnik Kritiker allergrößtes Verständnis
bekunden,
weil sich unsere Politiker mit der Materie, der Problematik ja vor allem
mit den Produzenten intensiv auseinandersetzen.
Die Zulassungen werden ja auf 10 Jahre beschränkt,
von und mit der Lösung können unsere Global-Player
und Lobbyisten erst einmal recht gut Miteinander,
nebeneinander,
und mit absoluter Sicherheit unbedenklich
gut provitieren.
Die Welt der milliarden schweren Lobbyisten bleibt
für uns verborgen.
Doch
eine kritische Meinung muss uns Konsumenten erlaubt bleiben.
Es stellt sich die Frage, ob Bio-Treibstoffe für den Massenverbrauch
nicht überhaupt eine unrealisierbare Utopie sind.
Klärung könnte die von der Bundesregierung geplante
Nachhaltigkeitsverordnung (2008) bringen,
die in Deutschland nur noch ressourcenschonenden Biosprit zulassen soll.
Durch die Besteuerung von Bio Diesel ist die ganze Brache
ins Wanken gekommen, der niedrige Ölpreis 2009 erledigte den Rest,
für viele Biotreibstoff Betriebe in Deutschland war das das Aus
weil sie gegenüber konventionellem Öl zu teuer produzierten.
Für den Massenanbau von Soja,
Raps, Palmölplantagen müssen Nahrungsmittelflächen weichen.
Wir kommen nicht drum herum, Energie zu sparen,
wenn wir verantwortungsbewusst mit unserer Umwelt umgehen wollen.
Notwendig ist die Rückbesinnung auf natürliche
und nachhaltige Produktionsweisen.
Der Welthunger könnte mit
vernünftigen Lösungen,
weniger Rüstungsausgaben bestimmt auch ohne der Grünen Gentechnik
gelindert und mit ehrlichem politischen Willen sogar verhindert werden.
Unsere
bisherige Landwirtschaft erzeugte Lebensmittel
Überschüsse, die mit staatlichen Subventionen,
meist in die Dritte Welt versendet und dort abgebaut werden.
Den
kleinen ländlichen Strukturen in allen ärmeren Ländern,
Regionen
wurde und wird dadurch zum größten Teil mehr Schaden,
wegen den Wettbewerbsvorteilen der importierten Ware als Nutzen zugefügt.
Verkehrte Welt in afrikanischen Lebensmittelläden ist z.b. Milchpulver,
herantransportiert von fernen Kontinenten, billiger,
als die Milch der Bauern aus dem Nachbardorf.
Die Weltweite Landwirtschaftspolitik bleibt ein Dauerskandal, Dauerproblem.
Welche gravierende Auswirkungen die Verbreitung der
Agro-Gentechnik
auf Zivilisationen in den ärmeren Ländern dieser Welt hat
bleibt ein sehr interessantes Thema.
In Indien sind Missernten bei der gentechnisch veränderten
Baumwolle
bereits ein bekanntes Problem, das viele Bauern in die Pleite trieb.
Wenn
wir so weitermachen wie bisher,
drohe vor allem Entwicklungsländern der Kollaps
und weltweit musse mit kargen Ernten,
hohen Lebensmittelpreisen und Hungerrevolten gerechnet werden.
Wir
brauchen eine komplette Neuausrichtung der Landwirtschaft.
Insbesondere der industrielle Intensivanbau in Monokulturen
und mit genmanipulierten Pflanzen sowie der immense Gebrauch
von Pestiziden muss rückgänig oder zumindest stark eingeschränkt
werden...
Fairer Handel gegen Armut, für Mensch und Schöpfung,
Vorsicht mit der "Grünen Gentechnik"
Obwohl viele Bürger keine Gentechnik wollen,
müssen sie den Anbau dieser Produkte mit ihren Steuergeldern finanzieren.
Leider wird häufig nur zu unrecht oder aus Unkenntnis
über die Förderung
von Photovoltaik, und Biogas-Anlagen geschimpft.
Das Ziel Nachwachsende Rohstoffe zu fordern
und fördern ist richtig,
über den richtigen gerechten Weg muss man ständig diskutieren.
Zur
Zeit wird an der Zulassung von Getreide als sogenannter
Regelbrennstoff für Kleinfeuerungsanlagen gearbeitet, da Getreide
als einer der vielversprechenden Rohstoffe zur thermischen
Verwertung gilt.
Klingt irgendwie Zynisch, nicht nur für einen
Hungernden oder?
Der
Trend das Maximum aus dem Boden und Planzen herauszuholen muss
trotz der Flächenkonkurrenz zwischen Biokraftstoffherstellung,
Biogasanlagen, Nahrungsmittelproduktion
obendrein auch noch die konventionellen Landwirtschaft
im Sinne des Gemeinwohls und der Vielfalt der Arten umgekehrt werden.
Abwechslungsreiche Lebensräume und Landschaften
müssen
als oberstes Ziel im ländlichen Raum gelten
und mit vernünftigen Lösungen erreicht werden.
Hinterfragt werden muß generel die zunehmende
Industrialisierung der Landwirtschaft durch die Gen-Multis,
und der Energiekonzerne!
Mit viel Optimismus kann einzug der Agro-Gentechnik regional
verhindert werden,
dafür braucht es den mündigen interessierten Bürger.
Neue
Techniken kommen, doch man sollte noch vorsichtig sein
mit der vorschnellen Beurteilung.
"SMART Breeding" könnte nun gentechnisch veränderten
Ackerpflanzen
in vielen Bereichen den Rang ablaufen.
Es wird zwar mit gentechnischen Mitteln gearbeitet,
um Prozesse zu beschleunigen,
aber ins Erbgut der Pflanze werden keine fremden Gene eingebracht.
Die neue angebliche Zauberformel
wird bei Gen-Mulit
Konzern Monsanto erforscht...!!!
SMART steht für
"Selection of Markers and Advanced Reproductiv Technologies",
also für die "Auswahl von Markern (Markergenen) und fortschrittliche
Fortpflanzungstechnologien". Breeding = Zucht...!!!
Die
einzige Lösung ist eine radikale Umstellung der Agrarproduktion.
Notwendig ist die Rückbesinnung auf natürliche
und nachhaltige Produktionsweisen,
dazu zählen der Einsatz natürlicher Düngemittel
und traditionellen Saatguts sowie kürzere Wege
zwischen Produzenten und Verbrauchern...!!!
Am 15. April 2009 hat Landwirtschaftsministerin Ilse
Aigner
ein Verbot des Gen-Mais MON810 erlassen.
Noch rechtzeitig vor der Aussaat...!!!
Einer breiten Bewegung aus Verbraucher/innen,
Landwirten,
Imkern und Umweltschützern ist es gelungen,
die Ministerin von den massiven Risiken des Gen-Mais
für Mensch und Umwelt zu überzeugen.
(Wahlen standen an...???)
Das Verbot von MON810 stützte sich neben Gutachten
ihrer eigenen Behörden auch auf eine Studie,
die Campact gemeinsam mit dem Bund Ökologische
Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) veröffentlichte.
Der Anbau der Genkartoffel Amflora
wurde nach der Wahl 2010 von CDU und FDP genehmigt. :-((
Das in die Kartoffel Amflora eingebaute Antibiotika
Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen
und somit für den Menschen gefährlich werden.
"Gib
dein Nein"
bei der nächsten Wahl für diese skrupellosen Parteien.