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...Gott
behüte unsere Salzachau...
...bewahre uns vor`m Brückenb(G)au...
Nicht
betteln, nicht bitten...
Nur mutig gestritten...
Es kämpft sich nicht schlecht
für Heimat, Schöpfung und Recht...!!!
Der
Landkreis Traunstein und das Land Oberösterreich wollen eine neue
schwerlasttauglichen Brücke
im nördlichen Rupertiwinkel / Oberen Innviertel bauen.
Das rechtlich notwendige Planfeststellungsverfahren läuft zur Zeit.
750 Meter lang, 15 Meter breit und bis zu zehn Meter hoch,
das sind die geplanten Ausmaße der Salzachbrücke
die mitten im Naturschutzgebiet gebaut werden soll.
Auf
beiden Seiten wächst der Widerstand gegen das geplante Bauwerk.
Insgesamt ca.360 Mitglieder gehören der Bürgerinitiative auf
der bayrischer Seite
"Vernunft statt Salzachbrücke" mittlerweile an.
Auch der Landkreis Berchtesgaden und die Stadt Salzburg
wollen
eine überregionale Brücke.
Die zusätzliche neue Brücke bei Triebenbach soll
zur Verkehrsentlastung der bestehenden Brücken in Laufen,
Freilassing und Salzburg gebaut werden.
Geplante Kosten ca. 20 bis 22 Mio. Euro.
Landschaften und Freiraum
"mögen nicht als zu verteidigenede Rückzugsräume
verstanden werden,
sondern als Strukturgrundlage", zur Weiterentwicklung.
Die Verfasser des Entwurf`s Masterplans für die Region Salzburg
warnen freilich vor weiterer Zersplitterung auf der bayrischen Seite.
Letzteres haben die Planer scharfsinnig erkannt.
Hau Ruck Hau
Ruck schon planen wir a Bruck,
Hau Ruck Hau Ruck, des geh´t
bei uns Ruck Zuck...
Do
hau´n ma no Strass`n her und do bau´n ma a Kraftwerk
und do muaß no de Au weg...
Hau
Ruck Hau Ruck des geh´t bei uns Ruck
Zuck.
Im
Gleichschritt alle mitteinander und koaná kon mehr Zruck.
Grenzübergreifend schrein´d Politiker jetzt
Hau Ruck Hau Ruck...
San´d
denn jetzt alle gan´z Verruckt...???
jetzt gebn´s a zua de zwoate geplante Salzach
Bruck
de Standorte dafür wechseln hin und her,
der Durchblick fällt zunehmend schwer...!!!
Unsere
Region braucht zeitnahe, sinnvollere Verkehrslösungen
beiderseits der Grenzen.
Mit überzeugenden grenzenlosen Beteiligungsformen könnte man
auch
der allgemeinen akuten Akzeptanzkrise vieler unserer Politiker entgegen
wirken.
Es
ist der Wunsch vieler Anlieger, vieler besorgter Bürger
bei so wichtigen Fragen für unsere Region mit zu bestimmen.
Viele sehen die Gefahr,
dass die Mehrheit der Regionalpolitiker in diesen Fragen
nicht den Willen der Bevölkerung repräsentieren.
Die Masterplan-Strategie-Salzburg erfordert
zu ihrer Realisierung ein Reihe von Maßnahmen auf bayrischer Seite.
Alle Versuche, die Grenzbrücke in den vordringlichen Bedarf aufzustufen,
scheiterten ehemals an der Deutschen rot-grünen Bundesregierung.
Aufgrund der Einstufung der Grenzbrücke
südlich von Laufen
im weiteren Bedarf mit hohem ökologischen Risiko entfallen
alle Planungsmaßnahmen von deutscher Seite bis 2015
hieß es bei der damals Rot Grünen Regierung.
Auf dem Euregio (Lobbyisten verbund) Gipfel in Salzburg
ist 2010 die Entscheidung angeblich gefallen,
eine weitere Salzachbrücke sollte südlich von Laufen
in höhe Triebenbach entstehen.
Eine der neuen
Salzachbrücken soll die Gemeinden Ostermiething St. Pantaleon Oberösterreich
und die Gemeinden Fridolfing Tittmoning Landkreis Traunstein auf
bayerischer Seite
miteinander verbinden und so das Zusammenwachsen eines
gemeinsamen Lebensraumes
beiderseits der Salzach vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht
fördern.
Die geplante Brücke durchquert auf deutscher Seite ein FFH-Gebiet.
Die neue Brücke soll gleich neben dem Kohlekraftwerk in Riedersbach
gebaut werden.
Geplanter Baubeginn ist im Frühjahr 2012,
in fünf Jahren soll die neue Brücke über die Salzach
fertig sein
und Österreich aus dem Dornrößchen schlaf erweckt werden.
Wir Gegner dieser Brücke hoffen jedoch,
dieses Bauwerk aus Naturschutzgründen noch verhindern zu können.
„Verstand dient der
Wahrnehmung der eigenen Interessen,
Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.”
(Das Zitat stammt von Carl Friedrich von Weizsäcker
(1912-2007), dt. Physiker.)
... Standpunkt...
zur geplanten Salzachbrücke bei Fridolfing...
„Ich weigere mich, ohne Hoffnung zu sein; Wachstum ist
nicht alles”
Sich gemeinsam für
ein Ziel einzusetzen ist etwas besonderes,
dabei zu glauben das man damit die Welt verändert,
vielleicht verbessert gibt vielen die mitmachen ein gutes Gefühl.
Demokratie lebt vom relativismus.
"Was heute richtig ist, kann morgen schon falsch
sein".
Projekte
werden immer wieder hinter verschlossenen Türen geplant
und in die Wege geleitet,
Informationen werden zu lange vor den Bürgern zurückgehalten.
Eventuell denkt man an einen neuen Brückenstandort
auf Tittmoninger Gemeindegebiet bzw. sucht nun eine wirtschaftlichere
Lösung.
Die Probebohrungen in Kelchham waren nicht ermutigend.
Untersuchungen mit Pfahlprobebelastungen haben ergeben,
das
sich der Brückenbau auf den extrem schlechten Bodenverhältnissen
(Schulff und Seetonschichten) auf ca. 40 Millionen Euro verteuern würde.
Während
sich die Erde laut der meisten Wissenschaftler weiter aufheizt,
setzen Politiker weiterhin auf Strassenbau und grenzenloses Wachstum
mit gravierenden Risiken für die globalen Ökosysteme.
Jeder von uns hat eine Teilschuld an den Problemen.
Das Klima Verändert sich.
Mal schauen ob wir Menschen es auch können.
Die Erkenntnis, dass man mit wenigen Dingen auszukommen vermag,
macht nicht nur zufrieden, sondern auch glücklich.
Wir sind Verantwortlich für alles was passiert, im Guten wie im
Schlechten.
"Wir sind der Verkehr"
„Wer nichts verändern will, wird
auch das verlieren, was er bewahren möchte.”
Brücken
und Straßen sollen da gebaut und erhalten werden,
wo sie den meisten Sinn machen zur Minimierung von Belastungen
und Entlastungen für Menschen und Natur.
Deshalb bleibt uns aktuell nur ein Problembewusstsein zu schaffen
und die Bevölkerung für die Gefahren zu sensibilisieren und
zu versuchen,
die Konsequenzen mit Argumente nachvollziebar zu begründen.
Natürlich müssen im Verhalten und Handeln
bei aller Leidenschaft die demoratischen Regeln respektiert werden.
Welche
Bewerbungen von Konzernen, Firmen liegen vor die ihre Ansiedlung
von der neuen Schwerlastbrücke vom Standort Fridolfing St/Pantaleon
abhängig machen bzw. wollen...???
Politisches kurzfristiges Nützlichkeitsdenken
und reine Zweckorientiertheit
führt uns trotz vieler Brücken in die Sackgasse.
Demokratie lebt von Informationen
(auch an die Bürger nach einer Wahl)...!!!
Ein ca.4 Hektar großer Naturerlebnispark wurde
so schnell Befürwortet (Genehmigt)
wie es sonst nur in China bzw. in traditionellen Herrschaftssystemen
üblich ist.
Das erfreuliche für den Betreiber ist,
dass in unserem überregelmentierten Bürokratiesystem
Genehmigungsverfahren auch schneller als üblich abgeschlossen werden
können.
Die Vorteile des Freizeitparks für die Kinder und unsere Region
werden bei der gewünschten Eröffnung 201? ausreichend kommentiert
werden.
Im ach so "Kinderfreundlichen"
Deutschland wird sich jeder hüten
etwas gegen einen sogenannten Naturspielplatz,
(aus kreativer Designer-Hand) zu sagen.
Spielplätze und Spielgeräte müssen der europäischen
Norm
DIN EN 1176 und 1177 entsprechen schon ist alles Easy.
Leider wachsen zuviele Kinder heute in einer Umgebung auf,
die ihnen wenig Möglichkeiten bietet, sich selbst zu spüren
und zu erleben,
wie beim klettern auf Bäume, beim bauen von Höhlen und Buden,
beim spielen und toben mit anderen Kindern,
beim rennen und laufen bis zur Erschöpfung usw.
Über
eine Entfremdung der Jugendlichen zur Natur
brauchen wir uns auch auf dem Land nicht mehr zu wundern, denn Kinder
in freier,
gewasener Natur gehören selber zu einer bedrohten Art,
denn freie Natur bleibt für sie nicht (zugänglich) aufgespart.
Das Spiel in der Natur ohne vorgefertigte Spielmaterialien,
regt die Fantasie und Kreativität der Kinder in höchstem Maße
an.
Der Aufenthalt im Lebensraum Wald fördert die Verantwortung
und das Verständnis für Tiere und Pflanzen.
Auf die Frage welche Farbe(n) haben Enten,
kommt
von vielen Jugendlichen
die Antwort: Gelb,
wie die Farbe des Quitschentchen`s aus ihren Erinnerungen in der Badewanne.
Das Sozialverhalten,
das Kinder auf einem Spielplatz (im Gewerbegebiet) entwickeln,
wird bis in ihr Erwachsenleben wirksam sein.
Je mehr uns die Natur im Alltag abhanden kommt,
um so wichtiger wird sie für Kinder,
um sinnliche Erfahrungen und Wahrnehmungen in Freiheit zu machen.
Kinder brauchen freie Räume, wilde Bäume ohne Zäune...!!!
"Wir sind doch nicht blöd
man"
Polemik ist da nicht viel dabei, wie immer geht´s
halt um Geldmacherrei.
Bakterien
frei spielen, erleben und
toben
mit künstlichen Formen von Designer und Pädagogen,
eventuell auch noch mit einem Soziologen.
"Zur selbständigen Entwicklung gesunder Kinder
gehört auch ein bisschen Risiko und ein bisschen echte Gefahr.
Wir
haben unsere Welt zu kompliziert gemacht,
beim genehmigen von Waldspielplätzen würden dann wieder andere
toben.
Verkehrsflut, Infrastrukturmaßnahmen, Parkflächen...???
Spielplätze werden der einfachheitshalber
von Raupen
und Baggern zusammengeschoben,
soll man diesen Fortschritt wirklich Loben...???
Dazu gibt´s dann einen exotischen Streichelzoo,
mit heimischen Vogelstimmen in Stereo,
die Hühnereier sehen Kinder im Sechserpack im Geschäft irgendwo.
Die Auswirkungen und sich ergebende konsequenzen
der Naturentfremdung können die Eltern
dann entsetzt nachsehen, zB. im Jugendreport 2010.
Natürlich wird der Naturpark den Kindern gefallen,
sie kennen ja bald nichts anderes mehr.
Meine Kritik
richtet sich an uns als Gesamtgesellschaft weil
wir nicht genügend tun das der Verkehr insgesamt weniger
und der Ressourcen Verbrauch zu guter Letzt Zukunftsfähig wird.
Für sachliche Argumente sollten Befürworter und Gegner immer
offen sein.
Leider ist das unglaublich arrogante Auftreten einiger regionaler Politiker
für viele Menschen unerträglich geworden, diese Bürger
zeigen nun
durch ihren emotionalen Protest auch die Unzufriedenheit über diese
zum Teil
anmaßenden Art von Politikern.
"Jeder von uns kann durch
seinen protest ein Teil der Lösung sein."
Es werden einfach zuviele Produkte produziert, transportiert
und verschwendet,
die wir für unsere Zufriedenheit nicht dringen brauchen.
Sieben Milliarden Autofahrer
und Konsum Menschen
in einer weg werf Gesellschaft wird unsere bereits geschundene Erde
nicht ohne Folgen für uns Menschen vertragen.
Tempolimit
130 -140 auf deutschen Autobahnen...??? LKW Landstrassenmaut...???
"Wir wollen, dass das Straßennetz stärker
durch die Nutzer finanziert wird.
Die Lkw-Maut war ein Anfang", sagte Ramsauer der "Passauer
Neuen Presse"
Der amtirende Verkehrsminister Ramsauer sollte handeln,
nicht nur vorschlagen, er ist doch der Minister dafür.
Er
wisse,
"dass es in Bayern eine überwältigende Mehrheit für
die Einführung einer Pkw-Maut gibt".
Wir informierten Bürger wissen, das die Steuereinnahmen
durch Autofahrer
die Ausgaben die für den derzeitigen Strassenbau verwendet werden
übersteigt.
Nur ein paar Tage später....
Entgegen seinen Ausführungen in der "Passauer Neuen Presse"
sagte der Bundesverkehrsminister, dass eine Pkw-Maut nicht geplant sei.
Tja... so sand´s einige der gewählten Herrschaften aus der
christlichen CSU
"Salami" Taktik, schaun ma mal wie´s ankommt bei den
Wählern
und den Koalitionspartnern.
Wann erkennen wir worum es letztlich auf unserem Planeten geht...???
Dem osten Deutschland's wurden blühende
Landschaften versprochen,
bei uns im Landkreis könnten sie unwiederbringlich
für nachfolgende Generationen zerstört werden.
Die mächtigen Betonköpfe die nur in Asphalt und Beton investieren,
von mehr Bildung gerne reden, das sind echte Gauner.
Gauner gehören demokratisch Endgültig abgewählt.
Ich
persönlich traue mir zu sagen,
"Ich weiß es nicht"
ob wir zusätzliche Strassenprojekte in der Region
aus wirtschaftlichen (ökonomischen) Gründen wirklich benötigen
oder ob sie volkswirtschaftlich von größerem langfristigem
Nutzen sind,
bisher waren wir laut Aussagen vieler regionaler Politiker
wirtschaftlich immer gut bis sehr gut Aufgestellt.
Nichts ist schwieriger und nicht`s erfordert mehr Charakter,
als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein...!!!
Kurt Tucholsky
Zusammenwachsen geschieht
im 21 Jahrhundert nicht mehr nur
über Brücken und interkommunaler Gewerbegebiete.
Die
Globalisierung mit ihren un überschaubaren
Strukturen ist nicht immer und nicht für alle Regionen ein Segen.
"Mut
zur Lücke" ist deshalb ein berechtigter Slogan
in diesem Zusammenhang.
Bekannt ist uns allen wohin uns die selbst ernannten
Polit, Wirtschaft's und allen voran die Finanz Experten 2008
mit dem drängen zu immer mehr Wachstum,
noch mehr Gewinn gebracht haben.
Nämlich zu einer gigantischen Schuldenlast und Lebensraum Zerstörung.
Das überzogene Wohlstands
und größenwahnsinnige Anspruchsdenken
müssen wir aus unseren Köpfen bringen und uns neu Orientieren.
Das Geld für die neuen Brücken muss geliehen werden
und belastet somit auf lange Dauer kommende Generationen.
Der Preis von geplanten ca.35 -43 Millionen Euro
für eine Brücke von nur regionaler Bedeutung ist außerordendlich
hoch.
Die als schönste Brücke der Welt bezeichnet Golden Gate Bridge,
die in San Francisco 1937 als damals längste Hängebrücke
der Welt gebaut wurde
kostete dortmals 35 Millionen Dollar.
Die hauen in der Krise das Geld raus das es nur so kracht,
das ist abenteuerlich, nicht nur für diese Regierung,
sondern auch für die nachwachsende politische Jugend.
"Nach uns die Sintflut"
Eine weltweite Finanz und Wirtschaftskrise
von unglaublichem Ausmaße
haben uns die großen Macher und Manager gebracht.
Diese Herren "Elite Experten",
die sich als Avantgarde der modernen Welt aufgespielt haben
und mit ihrer Bereicherungssucht die Krise vorantrieben und schon wieder
treiben
haben angesichts der Milliardenverluste versagt.
Viele Bürger kennen die Vertreter der politischen
Klasse,
die mit ideologischem Eifer dem Finanzmarktkapitalismus den Weg bereiten
und ganze
Generationen in die Staatsverschuldung treiben.
Wer
die Welt verändern will, der muss zu Hause beginnen.
Ich denke,
wir bezahlen für die weitere Zerstörung, Zersiedelung und
Durchschneidungen
weitgehend unbelasteter Lebensräume einen zu hohen Preis,
da darf man dann auch mal recht Emotional dazu Stellung nehmen.
Demokratie
muss gelebt werden, persönlich brauche ich diese Brücke nicht
und eine lebendige Diskussion kann niemals schaden.
Der Landrat und die Bürgermeister drent und herent sollen die Lösung
der Verkehrsprobleme in der Verkehrsvermeidung und der Verkehrsverlagerung
auf die Schiene suchen und sich dafür energischer engagieren...!!!
...Gott
mit dir, du Land der Bayern,
Deutsche Erde, Vaterland!
...Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!
...Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau!
...Und
erhalte dir die Farben
Seines Himmels Weiß und Blau;
...Und
erhalte unsere Landschaft
und mit ihr die Salzachau!
Das Verkehrsgutachten für die neue
Straßenverbindung über die Salzach zwischen Riedersbach und
der B 20 bei Fridolfing
ohne Berücksichtigung der zusätzlich geplanten Brücke
in Triebenbach im Landkreis BGL
die
zur Entlastung des Durchgangsverkehrs in Laufen
"zusätzlich benötigt" wird ist eine Täuschung.
(Die
beiden Brücken sollen nicht in Konkurrenz stehen.)
Nicht
erwähnt wird der mögliche Verkehrszuwachs
für die Zulieferung des geplanten Güterterminals in Teisendorf,
hierfür müssen die Güter der Auslastung wegen auch aus
Österreich kommen.
Ohne dieses mit einzubeziehen ist dieses Verkehsgutachten nicht sehr
Aussagekräftig,
jedoch sehr Typisch für derartig politisch gewollte groß
Projekte "Salami taktik".
„Es
wird immer die regionale Bedeutung der Brücke betont,
vermutlich geht es aber doch um etwas mehr.
Etwa um den Anschluss eines der größten Logistikzentren Europas,
das mit 115
Lkw-Andockstellen 2010 in Bergheim eröffnet wurde.“
Immer wieder kommen Neuigkeiten scheibchenweise
wie in einem Krimi hinzu.
Die Zweigstelle ist in Nürnberg, die Anbindung über die Landstrasse
ist
derzeit Mautfrei und ca.70km kürzer.
Die geplante Überregionale 2te Länderbrücke
zwischen Laufen und Freilassing
wurde vom "Diskussionsleiter" zumindest kurz erwähnt,
vom Gutachten allerdings ausgenommen,
weil der genaue Standort (10 km südlich oder nördlich) noch
nicht feststehe.
Auch Salzburgs bayerische Nachbarstadt
Freilassing wehrt sich
gegen eine zu nahe an Freilassing geplanten Brücke über die
Salzach.
Laut dem Räumlichen Entwicklungskonzept der Landeshauptstadt
sollte diese Brücke nämlich auf Freilassinger Gebiet enden.
Freilassings Bürgermeister geht von einer Verlagerung
des Verkehrs aus.
Die geplante Brücke sollte im Freilassinger Gebiet
an die dortige Bundesstraße 20 angebunden werden.
Dagegen hat der Freilassinger Stadtrat Einspruch erhoben.
"Wir gehen davon aus, dass
dann der Verkehr von Salzburger Gebiet
auf Freilassinger Gebiet verlagert wird
und das ist natürlich abzulehen.
Freilassings Bürgermeister Flatscher hätte
allerdings nichts ein zuwenden
gegen eine neue Salzachbrücke bei Oberndorf und Laufen.
Und 2010 ist plötzlich auch Salzburg mit dieser Lösung einverstanden.
Fazit:
Fakten kann man viele kennen und
"Gauner darf man Gauner nennen".
Immer mehr verantwortungsbewusste Bürger erkennen längst,
dass unser Land unter zu vielen überdimensional ausgebauten Strassen
leidet.
Diese sind auch die Ursache für den Verlust an Lebensqualität
und hochwertigem Tourismus.
Wie wertvoll, wie Aussagekräftig
ist dieses gestellte Gutachten
ohne Einbeziehung der zusätzlichen zweiten Salzach Überquerung
eigentlich...???
Es darf also durchaus als sogenanntes gefälligkeits Gutachten gelten.
Übrigens,
die Höhe der geplanten Neuverschuldung liegt 2009 bei ca. 80 Milliarden
Euro
und ist damit die höchste Netto neu Verschuldung in der Geschichte
der Bundesrepublik.
2011 konnte sie um die hälfte gesenkt werden, auf 44 Milliaren,
sollen wir uns freuen über diesen undurchschaubaren Schacher von
Milliarden.
Ein bisschen hier ein bisschen da, Geld so scheint´s
ist immer
noch genügend da.
Nur für Schule und Pflege, Bibliotheken , Kirchen, arme Länder
usw.
da brauchts dann die vielen Privaten sozial eingestellten Spender.
Soziale Leistungen für bedürftige Menschen und für
unsere Kinder
sind bei diesen Schuldenstand kaum noch finanzierbar,
erklären uns dauer grinsende Politiker dann in den nächsten
Jahren.
So oder so müssen wir alle uns auf gravierende
Veränderungen
im Anspruchs denken in Deutschland und in der Welt einstellen.
... Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
... Danach
lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!
... Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand;
... Blüh
im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!
"Solange
unsere Zivilisation in ihrer Gesamtheit,
mit ihrer gewaltigen technologischen Macht,
einem Denk muster folgt, das die Beherrschung und Ausbeutung der Natur
wegen kurzfristiger Gewinnerwartungen noch ermutigt;
Solange wird dieser Moloch fortfahren scheibchenweise
die Erde zu verwüsten und die Natur zu zerstören,
was immer der einzelne auch gegen die alarmierenden Artenverluste tun
möge.
"Drent und herend und Oben
und unten "
„Modulare Nutzfahrzeuge
die 60 Tonner“
Es gilt dringenst die Rettung der Umwelt
zum zentralen Organisationsprinzip unserer Zivilisation zu machen,
damit wir gemeinsam unseren „ökologischen Fußabdruck“
entscheidend verringern.
Keine 60 Tonnen Mega Trucks durch unsere Landschaften...!!!
Unser Lebensstil
ist meilenweit von wirklich nachhaltigen,
dauerhaften Lebensformen entfernt.
Unser Anspruchsdenken steht einem zukunfstfähigen Leben mit der
Natur im Weg.
Wir brauchen Veränderungen um der Welt eine gute Zukunft
zu geben,
weil
wir sonst dem Wachstumswahn nicht entkommen.
Was wir nicht brauchen sind noch mehr Strassen und Brücken
die zur weiteren Lebensraumvernichtung und Zerschneidung führen.
Für unsere Region bedeutet das Aktuell, unsere Heimat
mit seinem bedeutenden Vogelgebieten und Auen (Wachtelkönig, Uhu,
Eisvogel),
Biber-Population vor dem Strassenplanern zu Schützen
und so die regional gewachsene Eigenständikeit
im Sinne der bayrischen Hymne zu schützen.
Mit der
Angleichung des Benzinpreises in Bayern zu Österreich
könnte man den Tanktourismus sofort beenden.
Es würden weniger Emissionen
und weniger Verkehr auf den bestehenden Brücken entstehen.
2011 ist durch die Verteuerung in Österreich
endlich fast der gleiche Preis erreicht,
das sollte man am Gerberberg auch an der abnehmenden Anzahl
der Tankfahrten merken.
Was geschieht, nicht´s...!!!
Darum...!!!
"Gemeinsam
an der Salzachau gegen Größenwahn und Brückenbau"

Schöpfungsverantwortung
zeigen, sinnlose Projekte vermeiden...!!!
"Widerstand
ist, wenn ich mich friedlich, demokratisch dafür einsetze,
dass das was mir nicht passt, nicht länger geschieht"
Falls Freiheit überhaut etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf,
den Leuten das zu sagen,
was sie nicht hören wollen.
Georg Orwell
Mut zur
Lücke - keine weitere Salzachbrücke...!!!
"Mitdenken
und mitentscheiden,
unseren Enkeln dürfen nicht nur Staatsschulden übrig bleiben"
Aktuelles Motto "Es gibt nicht´s
mehr zu verlieren,
unser Staat wird´s garantieren"
Herbert Kellner
(Schuldenuhr)
Jetzt
müssen die Weichen zu einer klimafreundlichen,
zukunftsfähigen Gesellschaft ohne Casion Spekulanten gestellt werden.
Der verantwortungslose
Umgang mit Steuergelden vieler Kommunalpolitiker
muss demokratisch Sachlich bekämpft werden.
Unsere
natürliche Fähigkeit, sich am Leben zu freuen und es zu genießen
sollen wir auch durch heftige Debatten oder Diskussionen nicht verlieren.
Unterhaltungen und intensiver Informationsaustausch sollen uns nicht
verhärten,
verbittern und unflexibel machen.
Das Menschlichste was wir haben ist unsere Sprache.
Am Ende jedes Meinungsaustausches sollten wir etwas später wieder
Freude,
eventuell Leichtigkeit bzw. unseren beiderseitigen Seelenfrieden dauerhaft
wiederfinden.
Das
Ziel ist, diese nicht "unbedingt benötigte" Brücke
zu verhindern.
Fähre
für Anthering, Saaldorf-Surheim
Die Antheringer SPÖ schlägt eine neue Verbindung zwischen
Salzburg und Bayern vor.
Eine Fähre zwischen den Grenzgemeinden Anthering und Saaldorf-Surheim
soll laut SPÖ-Chef Günther Nöhmer eine günstige
Verbindung bieten.
Über die Möglichkeit einer historischen Seilfähre
könnte man auch in Tittmoning,
Sankt Pantaleon, Fridolfing nachdenken,
so könnten die beiden Nachbar Orte auch ohne mehr Verkehr enger
zusammenwachsen.
|
Die derzeitig angehäufte Schuldenmenge wird die
regionalen Handlungsspielräume über viele Jahre
in ihrer positiven Entwicklung
hin zur Nachhaltigkeit beeinträchtigen.
Der Unterhalt bestehender Straßen in ganz
Deutschland
ist bereits kaum mehr sozial verträglich zu finanzieren.
(Tittmoinger Stadtberg, holprig wie der eigene Stadtplatz)
"Wenn´s scheppert bist im Stadtplatz"
Es ist noch nicht zu spät, den Klimawandel zu verringern.
Noch besteht eine leise Hoffnung.
Seit Jahren reden westliche Regierungen
(vor allem in Sonntagsreden)
über den langfristigen Erhalt der Regenwälder im Amazonas
oder der schützenswertem Vielfalt im Kaukasus
bzw. anderen weit weg gelegenen Gebieten der Erde.
Die weltweit agierenden Aal glatten
Lobbyisten,
Holz..., Emission..., Landhändlern, Straßenbau Lobby,
bedrohen durch skrupelloses Handeln die globale Biodiversität,
sowie das damit verbundene Klima.
Trotz globaler Ausmaße hat jeder einzelne Eingriff
in intakte Natur minimale Auswirkungen auf das Klima,
auch im relativ kleinen Bayern bzw. Deutschland.
Unsere Flora und Fauna
im eigenen Land verdient ebenfalls besonderen Schutz.
Unsere Heimat darf nicht weiter zerstört werden,
somit wird auch der Wirtschaftsfaktor, Wohnqualität und
Tourismus für die gesamte Region nicht gefährdet.
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Deutschland muss endlich seiner gewünschten Vorreiterrolle
gerecht werden
und mit der raschen Einschränkung des Flug und Straßenverkehrs
beginnen.
Dazu gehört eine Abkehr von
der Massenproduktion und dem Massenkonsum.
Eine Abkehr vom billigen LKW Transport auf den Landstraßen
ist dringenst nötig.
Intelligentere
Lösungen gibt
es bereits genügen,
nur eben nicht bei den konservativen Parteien
mit ihrer sponsernden Konzernlobby.
Eine Umstrittene Eu-Studie empfiehlt die Zulassung
von 25 Meter langen Lkw´s "Monsterbrummis", erhöhte
Sicherheitsrisiken,
Umweltbelastungen und Infrastrukturkosten sind für mich unerträglich.
„Keine Mega Trucks"
Ich beginne mich mit meinem demokratischen
Recht,
gegen die geplante neue Salzachbrücke und der damit verbundenen
Zerstörung heimisch wertvoller Pflanzengesellschaften zu wehren.
Die vermehrte Vernichtung landwirtschaftlicher Flächen
durch immer mehr Strassenausbau müssen wir einschränken.
Variationsreiche, menschenfreundliche,
im Idealfall biologisch bewirtschafteten Kulturlandschaftsflächen
dienen als Reservoir für verschiedenste Lebewesen.
Diese vielfalt gilt es zu schützen, ohne sinnlose
Geldverschwendung
durch Größenwahnsinnige Projekte verschiedenster Art.
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Vorrangiges Ziel muss es sein die Belastungen durch Verkehr,
Lärm und die damit eingebundene Luftverschmutzung
konsequent zu verringern.
Die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen
durch einen Natur verträglichen Lebensstil
(weniger Zivilisationsmüll) gehen uns langfristig alle an.
Der Grad der kommunalen Einflussnahme
auf eine Maßnahme ist dabei von besonderer Bedeutung.
(zb. Tonnage Begrenzung
zumindestens auf 20 Tonnen,
Durchgangsverkehr
Ziel und Quellverkehr Frei, eventuell eingeschränkt
oder wenige ausnahmegenemigungen für grenznahe Anlieger
wären immer möglich...???)
Verbot für LKW Transitverkehr über die Tittmoninger
Brücke...
es gibt viele Möglichkeiten,
sie alle sollten öffentlich nicht voreingenommen
in den zuständigen Ämtern angesprochen werden,
die Aufhebung der bestehenden
Tonagebegrenzung nach der Brückensanierung
war Vernunftwidrig...???
Regionale
Politiker sollen endlich aufhören
mit dem Versuch sich Rosenkranz ähnlich
raus zureden das sie nicht zuständig sind.
Wer weiß, vielleicht tragen ja gerade wir, du,
ich zu einem Umsteuern
und zu der nötigen Veränderung unserer Gesellschaft bei.
Eine Chance auf eine faire, gesündere, grünere Welt,
für die wir uns alle einsetzten besteht immer.
Nutzen wir jetzt die Gelegenheit.
Wir haben keine andere Wahl.
Nur über die breite Öffentlichkeit
ist es möglich die Meinungsbildung
der Behörden und ihren Entscheidungsträgern positiv,
vernünftig zu beeinflussen. Versuchen müssen wir es.
Nur so können wir den Reichtum der heimischen Landschaft
und ihre Lebensräume dauerhaft in ihrer Vielfalt erhalten.
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Auf die anhaltende Lebensraumzerstörung darf
auch durch persönliche Ängste bedenklich Emotional
reagiert werden...!!!
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Ein
überregionaler fairer,
freier Handel zwischen Österreich und Bayern
ist auch ohne die regionale Fridolfinger Brücke
weiterhin über Burghausen, Tittmoning,
Laufen und Freilassing möglich.
Natürlich ist es besser Brücken zu bauen,
anstatt Mauern,
doch Brücken können auch langfristig in kreativen Köpfen
entstehen.
Wirtschaftliches gesund schrumpfen lässt die Wälder bestehen.
Alternative
Allianz pro Schiene
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Notizen
zur Geplanten "regionalen" Salzachbrücke
Fridolfing - St. Pantaleon
Einige
Leserbriefe |
Obwohl bei der Fernsehaufzeichnung "Jetzt red i" in
Tittmoning,
die “geplante Salzachbrücke” ein emotional geführtes
Thema war,
ist es bei der Sendung später nicht berücksichtigt worden.
So ein wichtiger Inhalt für die Anreiner
und kein einziges Wort darüber in der ausgestrahlten Sendung.
|
Schade
nur Warum...???
Laut telefonischer Nachfrage beim bayrischem Fernsehen
befindet sich der Brückenbau
in einem sogenannten schwebenden Verfahren,
(die Entscheidung steht also noch aus)...!!!
So kann sich das Br-Fernsehen (Politiker) diplomatisch raus reden.
Fazit:
"Jetzt red i" ist eine gut gemachte Unterhaltungsendung,
mehr aber auch nicht.
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Die
Natur steht niemals still:
Der Tautropfen verdunstet in der Sonne und wird Teil einer Wolke.
Diese regnet über einer Sommerwiese ab.
Der Regen schwemmt Kiesel und kleine Steine weg.
Veränderungen und Verbindungen
in der Natur,
das Aufblühen und Vergehen von Blütenpflanzen, Flechten,
das Aufwachsen der Tiere und ihre Nahrungsketten,
diesen Rhythmus erlebt man in einer Au.
Die spannenden Zusammenhänge der Natur
haben viele Politiker noch nicht entdeckt,
sonst würden sie diese ehrlich Schützen wollen.
Touristen wollen in ihrem Urlaub einen Kulissen wechsel,
deshalb sollten wir aufpassen das wir unsere
einmalig schöne Gegend mit ihrer bayrischen Urigkeit
nicht der globalen Gleichmacherei und Vereinheitlichung opfern.
Global denken, regionale Vielfalt bewahren. |
"Nachhaltig denken, Brückenpläne versenken"
|
(Vernunft statt Salzachbrücke
e.V)
Mit Vernunft wird die Fähigkeit des menschlichen
Geistes bezeichnet,
von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen
auf allgemeine Zusammenhänge in der Welt zu schließen,
deren Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln.
|
An
vorderster Stelle unserer hohen Politik steht leider immer noch
das uneingeschränkte Wirtschaftswachstum,
mit den billigen Gütertransport auf der Strasse,
alles andere ist zweitrangig. |
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"Vernunft
statt Salzachbrücke"
Der Verein wurde in Schifferleiten
aus der Taufe gehoben. 1. Vorsitzender ist der Fridolfinger Gemeinderat
Josef Frech, ein Mann der ersten Stunde,
wenn es um den Kampf gegen eine Brücke in seiner Gemeinde geht.
Fridolfing und Tittmoning reichen sich im Verein die
Hand:
Sophia Erler vertritt im Vorstand die
Interessen der Geschäftsleute am Tittmoninger Stadtplatz.
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Weitere
Mitglieder im Vorstand sind vom
Brückenbau betroffene Landwirte und Naturschützer.
Die Veranstalter waren überrascht:
Der
Gastraum in Schifferleiten konnte die Besucher kaum aufnehmen.
Die kamen aus einem Umkreis von gut 30 Kilometern,
einige aus Oberösterreich, und hatten vielschichtige Motive dafür,
einen Verein der Brückengegner aus der Taufe zu heben.
Die
Bürgerinitiative ist kein zahnloser Tiger,
die bestehenden Umwelt,
und Naturschutzgesetze sind auf ihrer Seite.
|
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"Wir Bürger an der Salzachau, wehren uns zum Brückenbau"
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Welche Natur, Finanz und Wirtschaftliche Katastrophen
müssen eigentlich noch passieren...???
Ganze Generationen werden später an unseren gewaltigen
Milliarden an Staatsschulden zu bezahlen haben.
Landwirtschaftliche wichtige Flächen für die Zukunft
werden durch den Brückenbau unwiederbringlich Zerstört.
Schließlich zählt unsere Region zu denn Landschaften
bei der die Schönheit ein Geschenk des
Himmels ist.
Andere Formulierungen von regional Politikern
sind ja teilweise Patent rechtlich geschützt,
durch harte Arbeit :-)
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Von dem geplanten
Industriepark Riedersbach würde
Fridolfing sowie die ober österreichische Region durch ihre "Expansionssucht"
wirtschaftlich profitieren, das ist keine Frage.
Industrie arbeitsplätze dürfen aber nicht zu Lasten der Gesundheit
von vielen
im Chiemgau und Rupertiwinkel gehen,
bzw. zu Lasten bestehender Arbeitsplätze in Tittmoning und Umgebung
in der Landwirtschaft, Tourismus usw.
St.Pantaleons
Bürgermeister Herbert Huber sagt,
Was
fehlt ist ein begleitendes Verkehskonzept
für die anliegenden Ortschaften in Österreich.
Ein Verkehrskonzept wird es aber nicht geben.
Wenn wir ein solches fordern,
würden wir damit den Brückenbau gefährden.
(Nachrichten at.)
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Die Gewerbegebiete in Fridolfing,
Tittmoning und Riedersbach werden auch ohne zusätzliche Brücke
existieren und Nachhaltig expandieren,
sie sollen ja nicht gleich die nächsten Jahre explodieren.
„Es gehört oft mehr
Mut dazu, seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.”
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Wenn
die Schäden des Wachstums seinen Nutzen übersteigen
und den ökologischen und sozialen Kollaps unserer Erde
bedeuten, dann gibt´s nur eines Umdenken und Umkehren.
Es
bleibt die Hoffnung das dieses und künftige
Bauvorhaben nicht mehr einfach so durch zuwinken sind.
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Wir dürfen nicht blind sein
gegenüber dem entstehenden Konkurrenzdruck
vieler Einzelhandelsgeschäfte (Großkonzerne).
Durch das bestehende Preisgefälle, Preisunterschiede,
Österreichischer, zu deutschen Waren,
regionaler Produkten und Handwerkerkosten,
auch Dienstleistungen
entsteht harter, teils vernichtender Wettbewerb.
Für die Tittmoninger Geschäfte am Stadtplatz kann der
Umsatz bedeutend weniger werden,
den die Kundschaft aus Österreich
kauft eventuell weiter südlicher ein.
Noch immer gibt es keine zukunftsweisende
Lösung
zb. beim Benzinpreis in deutschen Grenzregionen.
Worin besteht die Hoffnung,
das es mit einer neuen Brücke besser
und nicht in vielen Bereichen ähnlich unterschiedlich sein wird.
Die regionale Wirtschaft muss für
die Menschen da sein
und nicht die Menschen als Melkkühe
um die Verschuldung überregionalen Größenwahnsinniger
Projekte (zweite Salzachbrücke nähe Triebenbach) zu bezahlen.
Bundesweit sind 40% der Strassen reparaturbedürftig
dort
ist es sinnvoller das Geld auszugeben,
weil es ohnehin ansteht.
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Die
Nachhaltigkeitsziele dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.
Bis 2020 wollte die Bundesregierung eigentlich erreichen,
dass nur noch 30 Hektar Landschaft pro Tag
mit Straßen und Häusern überbaut werden.
2008 sind es noch 120 Hektar pro Tag.
Die Ausbreitung des Schwerverkehrs
in unserer Regionen
so wie der damit verbundene Verlust an landwirtschaftlichen Flächen,
Lebensqualität und Attraktivität
allen voran der Bewohnern und landwirtschaftlichen Betriebe
von Kelchham und die betroffenen Gemeinden
macht vielen Menschen echte Sorgen.
Der Verlust an landwirtschaftlich
extensiv genutzter Fläche
führt zur Gefährdung natur naher ländlicher Strukturen
sowie zum Verlust an ruhigen Rückzugsgebieten
seltener zum Teil geschützter, bedrohter Pflanzen und Tierarten.
Künstlich erschaffene Biotope auf der grünen
Wiese
können diesen Verlust nicht ausreichend ersetzten.
Ersatzmaßnahmen waren in der Vergangenheit
nur begrenzt Sinnvoll.
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Lärm, Abgase, Flächenverbrauch, Klimawandel,
Energieverschwendung
der wachsende Güterverkehr hat hohe
Risiken und Nebenwirkungen. Dabei steigt nicht in erster
Linie die Gesamtmenge der transportierten Güter, sondern
die Länge der einzelnen Wegstrecken. Für den globalisierten
Warenverkehr zahlen Mensch und Umwelt einen hohen Preis.
Schuld daran sind unter anderem die niedrigen Transportpreise.
So
werden Milchpulfer und Mineralwasser, Joghurt, Milch und
Schweinehälften, Kartoffeln, Tiere, Sondermüll usw.
mehrere tausend Kilometer hin und her gefahren.
Besorgnis zum Brückenbau kommt
auch aus Österreich
„Lebensraum Salzach“:
„Wir beobachten mit Sorge,
wie hier vorgegangen wird,
ein Natura- 2000-Gebiet müsste tabu sein.“
Vom Salzburger Naturschutzbund wurde kürzlich der
Umweltdachverband Wien darüber informiert.
Auf
bayerischer Seite, liegt man Hoffnung
auf die „Alpenkonvention“,
ein alpenweit gültiges Vertragsnetzwerk,
als wirksamen Schutz der Salzachauen.
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Die
Saat die wir sähen,
geht für unsere Kinder erst richtig auf...!!!
Die Brückenplaner
unserer Region sollen es ganz einfach
und Demütig sein lassen
und die "Asphaltorgie"
nicht noch weiter beschleunigen.
Zu
Befürchten ist außerdem,
dass über diese Brücke Maut flüchtiger Schwerverkehr,
anstatt über die Autobahn
(nicht nur während des zirka 10 Jahre dauernden Ausbaus)
durch die Dörfer im Umland rollt.
Strassen erweiterungspläne gibt es im ganzen Landkreis genügend,
nur wissen sollten es nicht jedermann.
Erst beim bezahlen sind wir dann wieder dran,
an unserem derzeitig marodem Strassennetz
haben wir genügend zu bereinigen.
Angesichts
einer Staatsverschuldung von ca. 1600 Milliarden Euro
bleibt geduldig
abzuwarten ob die geplanten Gelder
(zum leichteren Genehmigen meist nach unten gerechnet)
auch nach der sogenannten Finanz und
Wirtschaftskrise in den nächsten Jahren fließen werden.
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Historie: die Anfänge zur Planung aus dem Archiv.
TRAUNSTEIN. Der Vortrag
von Planer Hermann Steinmaßl zum Projekt
"Neue Salzachbrücke bei Fridolfing"
festigte erneut die Grundsatzposition der SPD im Kreistag zu dem Vorhaben.
"Die Brücke wird in Zukunft überregionale Bedeutung gewinnen
und sollte daher unbedingt
in einen höhergeordnete Trägerschaft überführt werden",
strich stellvertretend für die Fraktion Sprecher Sepp Konhäuser
heraus.
Um das Vorhaben dennoch auf den Weg zu bringen,
werde die SPD-Fraktion ihre Zustimmung zu dem Vorhaben erteilen,
jedoch nur unter der Bedingung,
dass die Trägerschaft später vom Kreis abgegeben werde.
In
seiner Funktion als Planer der neuen Brücke hatte die SPD-Fraktion
den CSU-Politiker in die letzte Fraktionssitzung eingeladen,
um sich ein Bild von dem Vorhaben zu machen.
Auslöser, so der Planer,
für das Vorhaben war im Grunde genommen der Beitritt Österreichs
zur Europäischen Union.
Damit war der Grundstein gelegt für eine noch engere Zusammenarbeit
beider Nationen.
Für die Region Rupertiwinkel rund um Fridolfing bot sich damit die
Chance ihre Wirtschaftskraft zu stärken.
Vorraussetzung dafür wäre aber eine bessere infrastrukturelle
Anbindung an Österreich.
Eine Brücke nahe Fridolfing über die Salzach würde dabei
das Rückrat dieser Anbindung sein.
Nachdem auf deutscher als auch auf österreichischer Seite die Bedeutung
des Vorhabens erkannt
und auch voll unterstützt wird, wurde eine Machbarkeitsstudie in
Auftrag gegeben.
Betrachte
man die Verkehrsituation,
so liege die fokussierte Region zwischen den Autobahnen A8 und A94.
Die zentralen Verkehrsachsen zwischen den beiden Autobahnen
bildeten dabei auf deutscher Seite die B299/B304 sowie die B20,
auf österreichischer Seite ist es die B156.
Rund um die möglichen Brückentrassen seien beiderseits nur Kreisstrassen
zu finden,
womit der Referent auch die Einstufung des Vorhabens klassifizierte.
Zahlen zum erwarteten Verkehrsaufkommen sollte seine Klassifizierung des
Vorhabens
als Kreisangelegenheit untermauern.
Die Untersuchungen ergaben, dass von den 5000 - 9000 Kraftfahrzeugen,
die täglich die Brücke in Laufen passierten sowie von den etwa
2000 über die Tittmoninger Brücke
in etwa 3000 bis 4000 sich auf die neue Brücke verlagern würden.
Der Redner rechnete vor,
dass durch dieses Vorhaben neben den eingesparten Kilometern
Ersparnis in etwa 10 Millionen Mark die Schadstoffbelastung reduziert
sowie ein beachtlicher wirtschaftlicher Zuwachs für die Region zu
erwarten seien.
Bezüglich
der Trasse liegen drei Varianten im engeren Umkreis von Fridolfing vor.
Bei der Entscheidung für einen möglichen Korridor wurde jedoch
schnell klar,
dass nur eine Variante beste Realisierungsmöglichkeiten habe.
Entscheidend für die Auswahl waren dabei vor allem Belange des Naturschutzes,
als auch verkehrstechnische Vorgaben.
Aus diesen Gründen wurde die mittlere Variante ausgewählt.
Sie liege in einem wenig sensiblen Naturlebensraum,
biete mit dem höhengleichen Anschluss an die B20 gute technische
Voraussetzungen
und wurde auch auf der österreichischen Seite favorisiert.
Realisiert werden könnte die Brücke als Spannbeton-, als Bogen-
oder als Pylonenbrücke,
wobei vor allem aus finanzieller Hinsicht die Spannbetonbrücke zu
bevorzugen sei.
Mit Kosten von 40 Millionen Mark (nicht Euro) sei sie
die günstigste Variante.
Fördermittel erwarte man von der EU in zweistelliger Millionenhöhe,
aber auch die Gemeinde Fridolfing wolle sich in Millionenhöhe beteiligen,
so dass die Restfinanzierung "überschaubar" sei. In seinem
Zeitplan ging der Planer davon aus,
das mit einer Planfeststellung 2004 gerechnet werden könne,
der Baubeginn allerfrühestens jedoch 2006 erfolgen werde.
Über eine endgültige Trägerschaft,
so der Planer, könne aber auch noch 2002 entschieden werden.
Um das Vorhaben jedoch auf den Weg zu bringen müsse man jetzt schon
einen Träger festlegen.
Hierbei ging Steinmaßl davon aus,
dass die überwiegende Nutzung der neuen Brücke ausschließlich
im Nahbereich erfolgen werden.
Ein
Aspekt, den die SPD-Fraktion anders einschätzte.
Gerade die Bedeutung der Brücke für die Euregio sei wesentlich
höher einzustufen,
so Sepp Konhäuser. "Wenn eine neue Brücke da ist,
wird sie auch intensiver genutzt,
zumal die beiden anderen Brücken aufgrund ihrer infrastrukturellen
Einbindung
sowie von ihrer Substanz her ohnehin schon wesentlich schlechter positioniert
sind",
unterstrich der Fraktionssprecher.
Als Beispiel nannte er die Tittmoninger Brücke,
die ohnehin nicht mehr für den Schwerlastverkehr saniert werden würde.
Tachertings Bürgermeister Rudolf Schenkl prognostiziert,
dass gerade der Schwerlastverkehr Richtung Salzburg von den großen
Zubringerachsen
B12, B20, B304 die Brücke intensiv nutzen werde.
"Es wird nur eine Frage der Zeit sein,
bis sich der Verkehr seinen Weg zur neuen Brücke bahnt.
Daher sollte man auch gleich ein Augenmerk auf die Zubringerinfrastruktur
zur neuen Brücke haben",
untermauerte der Bügermeister und Kreisrat.
Traunsteins Oberbürgermeister Fritz Stahl gab zudem einer Brücke
über die nur 3000 Autos pro Tag fahren
wie in der Studie prognostiziert wenig Realisierungschancen.
Aber auch er glaubt, wie Waltraud Wiesholer-Niederlöhner,
dass die neue Brücke wesentlich intensiver genutzt werde.
Wenn sie denn intensiver genutzt werde,
so Sepp Konhäuser, dann darf sie aber auch keine Kreisbrücke
sein.
Da man dennoch hinter dem Vorhaben einer neuen Brücke für den
Raum Fridolfing steht,
wird die Fraktion für die Brücke stimmen unter der zu protokollierenden
Vorgabe,
dass die endgültige Trägerschaft vom Kreis weg an eine höher
gelegene Ebene
etwa Bezirk oder Freistaat verlagert werden.
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Naturschutz und Landschaftspflege
im Straßenbau in Bayern:
Diesem
Ziel tragen die umweltbezogenen,
landschaftplanerischen Fachbeiträge Umweltverträglichkeitsstudie,
landschaftspflegerischer Begleitplan und FFH-Verträglichkeitsprüfung
im Rahmen der Straßenplanung,
die Umweltbaubegleitung während des Baus und die Pflege der Ausgleichs
und Ersatzmaßnahmen sowie der Straßengrünflächen
Rechnung.
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Eine wirksame Umweltvorsorge ist ein wichtiges Ziel im Straßenbau.
Daher werden bei allen Neu- und Ausbaumaßnahmen sowie bei der Erhaltung
und dem Betrieb der Straßen die Ziele und Grundsätze des Naturschutzes
und der Landschaftspflege, der Schutz,
die Pflege und die Entwicklung von Natur und Landschaft
sowie der Schutz und die Pflege wildlebender Tiere
und Pflanzen umfassend berücksichtigt.
Insbesondere sollen die Auswirkungen der Straße
auf Natur
und Landschaft so gering wie möglich gehalten werden.
Oberste Baubehörde im Bayrischen Staatsministerium
des Inneren.
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Das
Verkehrskonzept
der EuRegio setzt deutliche Schwerpunkte.
Verkehrsverbesserungen
in einer Grenzregion
sind ohne grenzüberschreitendes Denken und Handeln nicht möglich.
Koordinierte Siedlungsentwicklung und ein besseres öffentliches
Verkehrsangebot sollen helfen,
Verkehr zu vermeiden und auf Schiene und Bus zu verlagern.
Die Verbindungen im öffentlichen Verkehr sollen durchgängig
über die
Staatsgrenze geführt werden.
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Bus
und Schiene sollen einander optimal ergänzen und der Tarifverbund
ausgebaut werden.
Die sogenannte „S-Bahn-Spinne“,
ein Taktverkehr auf ausgebauten Schienen mit zusätzlichen Haltestellen
zwischen Golling,
Straßwalchen, Stadt Salzburg und Freilassing,
soll mit Erweiterungen nach Berchtesgaden,
Traunstein und Tittmoning das gemeinsame Rückgrat der künftigen
Siedlungs und Betriebsentwicklung werden.
Die EuRegio bekennt sich auch zur Anbindung an die
„Magistrale
für Europa“ im Fernverkehr. |
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"Luftreinheit für Rupertiwinkel und den Chiemgau, da stört
ein überzogener Strassenneubau"
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