Als
der Förster diese richtige Erkenntnis schrieb, dachte er sicher
nicht,
dass später einmal Rehe, die an jungen Bäumen fressen,
Hirsche ,
die sich an der Rinde der Bäume "schälen" als Schädlinge
des Waldes bezeichnet werden.
Damals,
wie heute, war das ärgerliche
Wirken dieser Tiere zwar bekannt, doch sie
als Feinde zu bezeichnen,
wäre wenigen in den Sinn gekommen.
Es ist ein Irrweg zu glauben, nur durch einen kaltherzigen und
überzogenen Abschuss der Rehe,
sei das Aufkommen eines jungen Mischwaldes gesichert.
Unser heimisches Wild gehört in die Lebensgemeinschaft
eines artenreichen Wald.
Diese
im Wald lebenden Wildtiere wurden erst durch das neuzeitliche
Wirtschaftlichkeitsdenken zum "bösen Übeltäter",
als die einst vorherrschenden Mischwälder bestehend aus Laub
und Nadelhölzern den monotonen
Nadelwäldern,
den sogenannten Reinbeständen,
weichen mussten.
Damals"
sahen viele Forstleute und Waldbesitzer
nur die Vorteile im technischen Sinne,
leider jedoch nicht die starke Verwundbarkeit
dieser Waldbestände.
Vermutlich wegen der zugeringen Holzpreise wurden die
Fichtenreinbestände einfach sich selbst überlassen und
sich zu wenig um den eigenen Wald gekümmert,
Mischwald befürworter wurden häufig als "Deppen"
hingestellt.
Von
der Hegejagt mit dem Ziel möglichst viele Jagdtrophäen
zu erlegen, müssen sich die Jäger allerdings Verabschieden.
Davon müssen die Jägerschaft
und die Waldbesitzer überzeugt werden.
Jetzt
wachse der Energiewert des Waldes und plötzlich
werden auch die Missstände der Monokultur wieder diskutiert.
Wie vieles in der Freien "sozialen" Marktwirtschaft wird
auch der Waldbau
zu größten Teil über den Preis geregelt.
Diese
Gleichförmigkeit der" Planzenmasse"
bietet ideale Voraussetzungen für die Entwicklung
von sogenannten "Schadorganismen"
jeder Art (Borkenkäfer, Fichtenblattwespe, Laubholzbockkäfer,,
Pilzbefall, in einigen Regionen Maikäfer).
Ein
übernatürlich hoher Fichtenanteil unserer heutigen Wälder
stellt sich nun als die Hauptursache
für die hohe Population der Fichtenblattwespe dar.
In
standortwidrigen Fichtenmonokulturen warmer Tieflagen führt
der Fraß der
Fichtenblattwespe an Maitrieben zu Wipfeldürre.
Der Umbau der
Fichtenbestände
in laubbaumreichere,
krisensichere Mischbestände, ist nicht zu umgehen.
Zitat:
Prof. Dr. Hannes Mayer
Eines
steht fest:
Das Fressen von Pflanzenteilen ist eine natürliche Erscheinung!
Auch
im Naturwald verbeißt das Reh eine Jungpflanze und bohrt der
Borkenkäfer
seine Gänge in die Rinde älterer Bäume,
mit dem aktuellen Eschentriebsterben hat dies nichts zu tun.
Das Reh ist ein "Konzentratselektierer"
(ein Feinschmecker)
und äst als Einzelgänger gerne am ruhigen Waldrand,
Ausnahmen im sozialen Verhalten
sind die sogenannten "Feldrehe"
hier kann man Ansammlungen noch gelegentlich aus der
Ferne sehen.
Das
schwierige an dieser Situation ist,
dass gerade die Reinbestände den "Bösewichten"
die größten gedeckten Tische bieten.
Denn
nirgends ist das Nahrungsangebot so groß wie dort.
Fichten werden von Rehen nicht so gerne Angenommen,
dadurch erhöht sich der Fressdruck zB.
auf die wenigeren verbleibenden edleren Arten.
Es muss deshalb schon als
natürlich bezeichnet werden,
wenn sich dieses Überangebot für
die Schädlinge
mit schlimmsten Schadereignissen rächt
nämlich mit Invasionen von
Borkenkäfern,
Kiefernspannern und anderen Schadinsekten.
Früher
sorgten bei Rehen noch natürliche Feinde,
wie Wölfe und Luchse für das Gleichgewicht,
bei uns hat das Reh keine natürlichen Feinde mehr,
Rehe sind früh Geschlechtsreif und sehr Anpassungsfähig,
deshalb müßen Jäger zwangsläufig zur Regulierung
mit Augenmaß eingreifen.
Heute
gehört die Wilddichte durch vernünftige Jäger
(unter Aufsicht eines Försters)
l a n g s a m wieder an das natürliche
Äsungsangebot angepaßt,
daraus ergibt sich ein für alle
erträglicher Wildbestand.
Die Wälder werden Heute mehr als früher durch Stürme
aufgerissen,
ein hoher Stickstoffanteil in der Luft sorgt dafür das
Stickstoffliebende Planzen schneller
waschsen
und Tieren eine bessere Nahrungsgrundlage bieten
und so die Fruchtbarkeit des Schalenwildes erhöht wird.
Doch
was können die "Übeltäter" dafür, wenn
auf den monotonen
Waldflächen zudem wichtige Regelmechanismen geänder oder
gestört,
bzw. einfach fehlen?
Eine Natürliche Waldverjünung
gewährt die beste Standortanpassung
und Standfestigkeit, dieser Wald ist deshalb weniger verbissgefärdet.
Bedingt
durch den Klimawandel, wird es großen Fichtebestände
in weiten Teilen des Flachlandes nicht mehr geben.
Bitte
auf die Landschaft klicken!
Auf
Gülle überfluteten Wiesen,
werden Rehe nicht gerne Äsen.
Sehr
sinnvoll ist es daher
unsere ausgeräumten Fluren
wieder mit Hecken und Feldgehölzen zu bepflanzen,
dadurch entstehen wieder natürliche ruhigere,
vom Freizeitdruck verschonte Äsungsflächen für
Rehe,
gleichzeitig wird der Verbiss großflächig und Waldschonender
verteilt.
Klar
ist auch: Der größte Übeltäter für den
Wald ist,
bzw. war das falsch verstandene Wirtschaftlichkeitsdenken der
Menschen!
Deshalb
heißt das Motto heute: Zurück zur
Natur!
Die steigenden Preise für
Strom und Öl sorgen dafür,
dass die Nutzung des Holzes als Brennstoff
heute wieder an Bedeutung gewinnt.
Holz wird nicht nur daheim im Kachelofen,
sondern auch verstärkt in modernen Hackschnitzel
und Pelletheizungen als Energieträger benutzt.
Die
reinen Holzäcker gehören hoffentlich der Vergangenheit
an,
dem "naturnahen Waldbau"
gehört langfristig die Zukunft.
ing
Hinter
dieser Zauberformel steckt nicht nur die Aufforderung,
die Bestände mit möglichst
vielen Baumarten zu mischen,
sondern auch dafür zu sorgen,
dass junge Bäume und alte nebeneinander stehen und wachsen
können.
Das Belassen von Todholz
im Wald
(Stöcke, Wiepfel-, Ast- und Reisholz) erhöht ebenso
die
Strukturvielfalt wie die Erhaltung einzelner Altbäume (Spechtbäume).
Der
Specht z.B. wird auch Polizei des Waldes genannt.
Da der Specht zum Nahrungserwerb auf alte
und abgestorbene Bäume angewiesen ist,
soll auf das Stehen lassen von Spechtbäumen
und Todholz im Wald geachtet werden.
Bäume mit Spechthöhlen liefern für holzbrütende
Insekten
(Bockkäfer, Hirschkäfer) und holzbewohnende Pilze sowie
für kleinere
Waldvogelarten und Hornissen den benötigten Lebensraum.
Einige umgefallene Bäume
sollten liegengelassen werden.
Auch die Ameisen freuen sich über Todholz und leisten
beim verbauen einen wichtigen Beitrag zum biologischen Forstschutz
sie selbst dienen als Nahrung für verschiedene Vogelarten
wie Schwarz,
Grün und Buntspecht.
Auf
bestehende Waldameisennester muß sorgfältig Rücksicht
genommen werden.
„Ungenutzte Wälder
reichern noch über Jahrhunderte Kohlenstoff an,
sie tragen zur Verbesserung des Wasserhaushalts
bei und dienen tausenden von Arten als sichere Refugien.
Naturschutz und Klimaschutz sind keine Gegensätze,
sondern bilden vielmehr wichtige Synergien.
Den Wald nur als Rohstofflieferant zu sehen greift zu kurz.“
Bei
dieser Rückbesinnung zur Natürlichkeit spielen der Förster
und die Waldbesitzer die wichtigste
Rolle.
Sie
entscheiden, wenn möglich, am einzelnen Stamm,
ob der Baum gefällt werden soll oder
stehen bleibt.
Rückepferde
werden natürlich nur noch Vereinzelt von Idealisten eingesetzt.
Bann-
und Schonwälder dienen dem Schutz und der wissenschaftlichen
Erforschung bestimmter Waldgesellschaften.
Dabei sollen Erkenntnisse über die Entwicklung von Waldökosystemen,
sowie in die Praxis umsetzbare Erfahrungen für Waldbewirtschaftung,
Landschaftspflege und Naturschutz gewonnen werden.
Der
Nordwesthang des Hochkalter gilt als Beispiel dafür,
wie die Natur sich selbst hilft.
Ein
schwerer Sturm hat 1990 am Hochkalter im Nationalpark Berchtesgaden
dem Wald schwer zugesetzt.
Acht
Jahre später wächst dort wieder neuer Wald -
und das ganz ohne menschliches Zutun.
Tote und absterbende Bäume wecken in der Bevölkerung eher
Ängste.
"Zwei
Jahrzehnte Nationalpark Berchtesgaden zeigen aber,
dass der seit über drei Milliarden Jahren bewährte
Kreislauf der Natur von Verjüngung über Wachsen,
Reifen und Fruchten,
Zerfallen und wieder neu Werden immer noch im Gang ist".
Gerade
im Wald folgt scheinbaren Katastrophen eine vitale Verjüngungsphase.
Schonwälder
werden mit der Zielsetzung der Erhaltung oder Erneuerung einer bestimmten
Pflanzengesellschaft oder einer bestimmten Waldaufbauform
(z.B. Mittelwald, Niederwald) bewirtschaftet,
um die entsprechenden Biotope zu erhalten.
So
wird mit einzelnen Schritten und im Laufe der nächsten
Jahrzehnte langsam die Natürlichkeit
zurückkehren,
und die Bestände werden stabiler
gegenüber natürlichen Gefährdungen, kostenloser Anflug
wird wieder zu einer Jungpflanze.
In
diese entstehenden Mischwälder kehren Tier - und Pflanzenarten
zurück,
die in den Reinbeständen keine Lebensgrundlage fanden.
Die
Ursachen des Baumsterbens sind nicht leicht festzustellen,
das Erscheinungsbild schwankt von Standort zu Standort.
Das
Baumsterben kann und darf man allerdings nicht nur der
Forstwirtschaft allein in die Schuhe schieben,
denn es macht weder Halt vor
einem natürlichen Mischwald,
noch vor einer Fichten monokultur.
In
einem 8000 Hektar großen Mischwald befürchtet man im
Frühjahr 1998 eine Maikäferplage, an der der Mensch nicht
ganz unbeteiligt ist !
Beim
Reifefraß vertilgt der zwei bis drei cm große Käfer
Unmengen von Blattmasse.
Der
Kahlfraß in den Kronen sieht schlimm aus, gesunde Bäume
treiben jedoch im Juni wieder aus ( Johannistrieb ) und überleben.
Dramatischer
ist der Schaden den die Engerlinge schon 3 Jahre zuvor am feinen
Wurzelwerk der Bäume anrichten.
Schon
zwei Engerlinge pro Quadratmeter gelten als kritisch.
Die
Massenvermehrung der Maikäfer gilt als natürliches Phänomen.
Durch
Pilze und Viruserkrankungen wird sich die Massenvermehrung
langfristig wieder verringern.
Durch
die zu hohe Wasserförderung sank der Grundwasserspiegel in
dieser Region, dadurch wurde der Wald vorgeschädigt.
In Verbindung mit der Luftverschmutzung wurde eine Kettenreaktion
hervorgerufen, die die Baumkronen dünner werden ließen.
Weil
nun mehr Licht auf den Waldboden fällt,
breitet sich Gras aus, das den Bäumen noch mehr Wasser entzieht.
Der
Waldmaikäfer hat somit ideale Bedingungen,
denn er bevorzugt zunächst Graswurzeln.
Larven,
Puppen und Käfer lieben trockene sandige Böden.
Unter einem dichten Blätterdach wäre es ihnen vermutlich
etwas zu feucht,
ein großer Teil würde im Winter durch zu hohe Feuchtigkeit
erfrieren.
Man
muss trotz der sichtbaren Schäden abwarten und nicht sofort
zur Giftdusche greifen,
denn die Langzeitschäden die durch das Gift entstehen sind
nicht so ersichtlich, dafür aber um so gefährlicher.
Tote
Feldmaikäfer nach dem Gifteinsatz 1997 in Baden-Württemberg!
Wir
haben nach rund 30 Jahren jetzt wahrscheinlich wieder einen Höhepunkt
beim Maikäferbestand .
In den 80er Jahren sang Reinhard Mai:
" Die Maikäfer fliegen nicht mehr."
Vor allem in Rheinland-Pfalz, Südhessen,
Bayern und Baden-Württemberg werden sie 1999 wieder zur Plage.
Im 17. Jahrhundert wurde das Krabbeltier mit den ausgeprägten
Fühlern bei
Hungersnöten auf den Speisezettel gesetzt.
Wilhelm Busch verschaffte dem Tier eine Art Kultstatus,
als er Max und Moriz die Käfer ihrem Onkel ins Bett packen
ließ.
Ursache
für die Baumerkrankung ist auch die Luftverschmutzung
durch Industrie, Verkehr und
Haushalte.
Welcher
Stoff nun der giftigste und wie die
verschiedenen Wirkungsketten ablaufen, ist
trotz zahlreicher Forschung immer noch
nicht eindeutig geklärt.
Man
hat verschiedene Theorien entwickelt,
wie etwa schädigende Einflüsse
durch den > sauren < Regen, durch > Ozon < .Keine für
sich alleine
bringt befriedigende Ergebnisse.
Für
forstwirtschaftliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Waldökosystems
(z.B. Bodenschutzkalkungen, Wiederaufforstung
) wurden schon
viele Millionen ausgegeben, der Schwerpunkt
der Maßnahmen muss
allerdings die Verringerung der Schadstoffemissionen
aus Energieerzeugungs- und Industrieanlagen
sein.
Die
bereits eingeleiteten Maßnahmen zur Emissionsreduktion im
Hinblick
auf eine langfristig ausgelegte Umweltvorsorge sind sehr sinnvoll.
Für
die Luftreinhaltung kann jeder von uns etwas tun,
ob bei der Hausheizung,
beim Auto oder beim Konsumverhalten allgemein.
Denn,
wenn die Waldschäden in den letzten Jahren auch nicht drastisch
gestiegen sind, so liegen sie doch noch auf
einem hohen Niveau,
und das ist sicher kein Grund zur Entwarnung.
Zu
kritisieren sind auch die vielen Beschneiungsanlagen in den Skigebieten,
in Bayern werden 11% der Skipisten künstlich beschneit.
In Österreich sind es 38% und in Sütirol sogar 55%
(Stand Februar2002).
"Nur wer nachhaltig nutzt, kann lange nutzen"
Der Massenturismus muß deshalb auf ein umweltverträgliches
Maß
zurückgeführt werden.
Ansonsten entstehen langfristig erhebliche Schäden an den Wäldern.
Aufforstungen
:
In
Bayern nahm die Waldfläche im Jahre 1997 durch Erstaufforstungen
um rund 700 Hektar Neuwald zu.
Die
Rodungen auf insgesamt 277 Hektar sind damit mehr als ausgeglichen,
was sich aus der Waldflächenbilanz für das Jahr 1997 ergibt.
Seit
mittlerweilen 17 Jahren ist die Waldfläche in Bayern stetig
angewachsen,
dadurch habe sich die Waldfläche um fast 13 000 Hektar
seit 1981 im Freistaat ausgeweitet.
Die Waldfläche hat in Bayern 1999 nochmals
um 277 Hektar zugenommen.
Nach Angaben des Landwirtschaftsministerium standen nach neuesten
Erhebungen
der Waldflächenbilanz einer Rodungsfläche von 296 Hektar
Erstaufforstungen
von 573 Hektar gegenüber.
Mit diesem Plus von 277 Hektar habe sich die Waldfläche
auf insgesamt 2,5 Millionen Hektar vergrößert.
Der
Grund für die Zunahme ist zum größten Teil die Bewaldung
unzugänglicher,
und schwer zu bewirtschaftender kleinstrukturierter Flächen
oder Hänge,
die nur mit kleinen Maschinen ( oder nur durch arbeitsintensive
Handarbeit )
zu bearbeiten waren.
Da
wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, wird sich unsere
Kulturlandschaft
durch das weitere Aufforsten unwirtschaftlicher Kleinflächen
in den nächsten Jahren erheblich verändern.
Wenn
dadurch mehr Wildnis entsteht ist dagegen nichts einzuwenden.
Es
soll jedoch nicht so sein, dass nur noch gleichförmige,
artenarme nach güllestinkende Wiesen,
"Maschinengerechte" Kultursteppen übrigbleiben,
die man leicht und schnell bearbeiten kann.
Gesunde
Eichen und Buchen, die muss man schon suchen.
Denn 84 % der Eichen und 76 % der Buchen
in den deutschen Wäldern sind geschädigt.
Dies geht aus dem am Freitag 14.03.2009 vom Bundeslandwirtschaftsministerium
(BMELV) veröffentlichten Bericht über den Zustand des
Waldes 2008 hervor.
Nur 31 % des Waldes insgesamt
sehen äußerlich noch gesund aus.
Die Pressemitteilung des Ministeriums zu diesen seit Jahren dramatisch
hohen Schadenswerten präsentiert sich als ein Dokument der
Untätigkeit und Peinlichkeit.
Der
Förster Dr. Georg Meister beschreibt den für uns Laien
schwer erkennbaren und von Forstmännern oft beschönigten
Zustand der Jungwälder.
„In
Deutschland würden bei einem wirklich naturnahen Wildverbiss
vermutlich in wenigen Jahren eine Milliarde
der richtigen Baumarten von selbst aufwachsen
und so zusammen mit den wichtigen Bodenpflanzen und einem tief durchwurzelten
Boden sehr viel zur Klimaversorge beitragen"