Erste Schritte in die Zukunft, Landwirtschaft neu gestalten...!!!
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Autobahnausbau
Was wir brauchen ist, regionale Identität, ohne dass Bewusstsein für Globales zu verlieren...!!!
   
eine "Linke Zeitung" Junge Welt


Nostalgie und Zukunft´s Vision...

Grenzenloses Wachstum zerstört unsere Lebensgrundlage
und die unzähliger Kinder.

Eine meiner Visionen ist dass regional und gentechnik frei
erzeugte Lebensmittel
für jeden leicht erreichbar und erschwinglich sind.
Dass die Länder des Südens nicht mehr von Industrienationen
ausgebeutet werden.


Ärmere Länder sollen die Möglichkeit bekommen,
für die eigene Bevölkerung zu produzieren und nicht nur für den Export.

Nur der kann weltoffen sein, der das eigene schätzt,
das ist souverän und beweist Selbstbewusstsein,
alles andere ist kleinkariert.
Dies gilt für die verschiedensten Angelegenheiten und Aktionen.


D
as unerschütterliche Vertrauen, dass uns Kinder entgegenbringen
ihre Bereitschaft, immer wieder zu verzeihen und zu vergessen,
an das Gute zu glauben, ihre Neugier, ihre Fähigkeit,
Freude, Liebe, ihre Anteilnahme mit ihrem ganzen Körper,
ihrem ganzen Wesen auszudrücken.


Leni-weihnachten-2009...!!!

Diese Eigenschaften, die uns Erwachsenen leider
oft schon lange abhanden gekommen sind,
machen Kinder überall auf der Welt
zu einer der wichtigsten Lehrmeistern für unsere Zukunft.
Es hilft, träume in Worte zu fassen und auf die Wirkung
dieser Worte zu vertrauen.
Sind die Träume ausgesprochen, befeuern sie das tun,
geben das Ziel vor und öffnen die Tore in eine bessere,
nachhaltige Zukunft dieser Welt.

Kinder zeigen uns was es bedeutet zu leben,
insbesondere in den ersten Lebensjahren.
Kinder leben in der Gegenwart, eine Fähigkeit,
nach der wir den Rest unseres Lebens wieder streben,
sobald sie uns abhanden gekommen ist.
Kinder begegnen jeden Tag mit Neugier und Offenheit.
Voller Begeisterung können sie den Weg einer Raupe folgen,
eine Schnecke beobachten oder einem Schmetterling hinterher laufen.



Danke dass ihr uns immer wieder daran erinnert,
wie schön, leicht und freudevoll das Leben auf der Erde
"eigentlich" ist bzw. sein könnte.
Ich Träume davon,
das sich einzelne Menschen verschiedenster Nationen
so gut kennenlernen, dass sich ihre Kinder nicht nur an einem,
sondern an vielen Orten in der Welt
ganz selbstverständlich Zuhause fühlen können.

Emotionen sehen wir an unseren Kindern genauso wie an vielen Tieren;
Ärger, Glück, Trauer, Ekel, Angst und Überraschung,
alles das zeigen uns die Kinder mit ihrem Lachen,
dem Zusammen klatschen der Hände und dem hüpfen vor Freude,
in dem springen und Bellen eines Hundes,




wenn er mit dem Herrchen bzw. Frauchen ausgehen, spielen will,
sowie in den munteren sprüngen eines Pferdes,
oder Kälber wenn sie in die freie Wiese gelassen werden.

I
ch Träume von einer Welt,
in der das wirtschaftssystem "grün" geworden ist
.
Alles was die Umwelt erhält und dem Überleben des Ökosystems
Erde dient, ist zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell geworden.
Die verbreitete Kinderarbeit in den
aufstrebenden Schwellenländer
ist nicht mehr vorhanden und die Kinder lernen mit freude
in modernen Schulen.



Landwirtschaft nur noch Nostalgie zum An sehen...???
Wie werden wir in Zukunft leben, arbeiten und wirtschaften...???





"W
enn das Land nicht mehr atmet, wird auch die Stadt ersticken..."

T
reffen sich zwei Planeten im All.
Sagt der eine:

"Du siehst aber schlecht aus"
Klagt der andere "Ich habe Homo sapiens"


"Auweia hatte ich auch mal"
tröstet der erste, "Das geht vorüber"


Ohne Luft kann ich nicht sein:
Ich atme aus und atme ein.
Luft ist wo der Himmel lacht,
ein Vogel kreist und Donner kracht.
Flugzeuge, Drachen, Luftballon,
Wind und Sturm und Radioton,
Blasmusik und Blumenduft
alles das ist in der Luft
Wolf Harranth



Der Mensch braucht eine, saubere Heimat und Geborgenheit...!!!




Ä
sthetische Darstellung junger Bauern und Bäuerinnen
im Jungbauernkalender.
Eine künstlerische Respektsbezeugung (Hommage) an alle jungen Bäuerinnen
in Deutschland und Österreich, die sich selbstbewusst und mit Spaß
an der Arbeit für die Landwirtschaft einsetzen.



2009 ist die gemolkene Milch der Kühe "Für die Katz"

Trotz perfekter Hochglanzfotos
wie sie uns lustigerweise von unseren World Beauties wie Paris Hilton
auf einer Ranch der "Reichen und Schönen" aufgeblassenen Modepuppen
oder dem Gegenteil, von oftmals Essgestörten,
abgemagerten, verhungert aussehenden Model`s bekannt sind,
bleibt Landwirtschaft noch immer zum größten Teil harte,
körperliche anstrengende Arbeit.


Emma Watson Schausspielerin...!!!

Die Handarbeit auf einem Bauernhof in gepflegter
vielfältiger Landschaft und offener Natur ist eine ehrliche
und sinnvolle Strapaze, natürliche ausgeglichene Bewegungen
sorgen für einen schönen, strahlenden Teint auf schlanken Körpern.

Entschädigt wird Mann, Frau durch die natürlichen Düfte von Kräuterwiesen,
Kornfeldern, Äckern, frisch gemähtem Gras, Heu und Stroh
und anderen wohlriechenden Düfte der verschiedensten Tiere,
die auf dem Lande zu jeder Jahreszeit kostenlos
und intensiv zum riechen zur Verfügung stehen.




Die erlesen, individuell kreierten Düfte von Lacoste "Pour Femme" :-)
Armani, Naomi Campbell, Boss, Dior, Klein und Co.werden auch von
der jungen modernen Landbevölkerung als "Das Parfum" für Festlichkeiten
gerne auf der natürlichen sonnengebräunten Haut getragen.
Wenigstens hat dieses Mädchen noch etwas Fleisch auf den Rippen
dies ist leider auch nicht die Regel in der Model und Film Branche.


Zur Erhaltung einer Bauernkultur wird dieser exklusiv
zusammengestellte Fotokalender leider wenig beitragen können,
somit bleibt es ein ernster Versuch
und eine innere Sehnsucht um Anerkennung und Würde
eines Berufsstandes in der modernen, perfekten Life-Style Gesellschaft.
Entgegen den brutalen globalen Strukturen der sogenannten Global-Players
auf dem derzeitigem Weltmarkt.



Auch in der Landwirtschaft ist es sehr schwierig
sich dem Zeitgeist zu entziehen.

Die perfekte Welt die es in der Werbung gibt, dient nur der gezielten
und bewussten, emotionalen Beeinflussung des Menschen,
in der Realität sieht vieles anders aus.

Eine sorgenlose Familie, die gut gelaunt,
lächelnd am Frühstückstisch sitzt,
Müsli und Vollkorn futtert und eine kühn gestylte Bäuerin
die nach ihrer geleisteten Arbeit frisch Aussehend in einer Wiese rastet
bleibt das glückliche Lebensziel vieler Menschen in Stadt und auf dem Land.



N
och haben wir die Wahl mit unserem täglichem Ernährungsverhalten
die regionalen Strukturen eines ökologischen Landbaus mit den
dazugehörigen menschengemäßen Sozialstrukturen zu fördern
und den Konsum des Gen manipulierten Designerfood`s zu verweigern.

Wir haben noch die Wahl zwischen regionaler Partnerschaft
oder globaler, zerstörerischer Anonymität unserer Lebensmittel.



G
leichberechtigung bzw. Gerechtigkeit, Männermodel!
Eine nostalgische Rückschau!



In der guten alten Zeit "soll" alles besser gewesen sein als in der Gegenwart!


Impulse zur wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung
sowie zur Stärkung nachhaltiger regionaler Identität!


Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen,
Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.”



Oft könnte man den Eindruck bekommen,
dass die gesamte Globalisierung
nichts anderes ist als eine Fortsetzung der ausbeuterischen
Kolonialgeschicht unter anderem Namen.


Jahrhundertelang haben Herrscher die Länder Afrikas, Asiens
und Lateinamerika ausgebeutet deren Bevölkerung versklavt
und unter dem Deckmantel der Zivilisierung und Missionierung
Völkermord und Zerstörung betrieben.


Die Menschenrechtsverletzungen der Global Player in unserer Zeit
geschehen im verborgenen, abgeschirmt von der Öffentlichkeit.

Eine nostalgische Heimatliebende Vision unserer Zukunft!

Die Erneuerung oder Rückgewinnung ( Regeneration )
von Land und Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Erhalt der
Lebensgrundlagen.

Die Familie ist wieder der Ort, an dem wir lernen zu lieben.
Die Familie wird wieder zum Ort, an dem wir Tugenden lernen
und wo der Glaube weiter gegeben wird.

Die Familie wird zum Ort, an dem wir lernen,
genau auf den, auf die anderen zu schauen.

Ökologische Landwirtschaft und naturnaher Waldbau
werden flächendeckend eingeführt,
wodurch auf Biozide und Mineraldünger verzichtet werden kann.

  Ökologisch besonders sensible (hochempfindliche) Räume
werden gesondert geschützt oder renaturiert.

Das Land wird wieder zu einer Region mit eigener Wirtschaftskraft,
gestützt auf Handwerk, Handel, Gastronomie und Tourismus,
der Landwirt, Energiewirt ist unerlässlicher
Partner für die Städte, Lieferant von gesunden Lebensmitteln.

Heimischen Gemüsesorten, Obst, Feldfrüchte,
Getreide und Holz (nachwachsende Rohstoffe zur Energiegewinnung)
aus der Region wird der Vorzug gegeben.


Das Leben in der Naturverbundenheit wird wieder neu entdeckt werden,
und der Schutz der Natur als dringlichste Aufgabe erkannt.


Die Flächen die  Bauern, Förster und Fischer bewirtschaften,
werden
 von vornherein in jedes Schutzkonzept integriert
und  sind Teil eines Gesamtkonzepts.
Trinkwasserqualität, Artenreichtum, Bodenfruchtbarkeit zu erhalten
wird zur zentralen Aufgabe der Regionen um ein natürliches,
gesundes Umfeld in schöner Umgebung nachhaltig zu sichern.

Nur was wir kennen, das lieben wir,
und nur was wir lieben, das schützen wir.“


Das Wort "Dorf" oder "Torf" bedeutet Erde
,
im Dorf lebend werden die Menschen erdverbunden, heimatliebend
im Einklang mit der Natur in einer überschaubaren
Gemeinschaft sozial und kulturell;
zb. Musikverein, Freiwillige Feuerwehr, Sportverein,
Theatergruppen, Parteien, Stammtischen, Frauenbund,
usw. eingebunden sein.

Dass Aufeinanderachten in der Nachbarschaft wird wiederbelebt.

Landwirtschaftliche Produktion wird damit verbunden sein,
die Qualität von Luft,
Wasser und Boden nicht negativ zu beeinflussen.
Wie in der Natur werden Stoffe und Lebewesen in einem annähernd
geschlossenen ökologischen Kreislauf zirkulieren, Äcker,
Grünland und Nutztiere werden Bestandteile
eines Landwirtschaftlichen Nutzungssystems sein,
das sich in die ökologischen Kreisläufe harmonisch einfügt
und auch Bäche wieder natürlich unverrrohrt meandern,
plätschern und sprudeln läst.


Gut leben statt viel haben wird zum Leitbild
des besonderen (individuellen) Konsums.
Der heute schon deutlich spürbare Wunsch
vieler Verbraucher nach ökologisch bewusstem Einkauf wird gestärkt
nicht zuletzt durch ein erweitertes,
vertrauenswürdiges Kennzeichnungssystem der "wo möglich"
regionalen Herkunft und Gentechnik freier Erzeugung.

Die Jagd nach dem immer Schneller und immer
mehr verliert ihre Kraft als Statussymbol und wird belächelt
von der zunehmenden Zahl der Menschen,
denen Zeitwohlstand wichtiger ist als Güterreichtum.


Die ökologische Ordnung kennt natürliche Grenzen,
dies wird von einer vielzahl von Menschen erkannt.

Kurze Wege und vielfältige Kulturangebote machen Innenstädte
wieder zu belebten Wohnorte, gerade für Ältere Menschen.

An die Einsichtsfähigkeit des Menschen wird täglich appelliert.
Tätigkeitsbereiche für Kinder, Jugend und Ältere werden offen gehalten,
die Natur wird so zum Erlebnisspielplatz für die lernenden Kinder,
"an jeder Ecke ist ne Hecke"
wo Insekten, Tiere, Bienen, Vögel, Wildkräuter
und Wildblumen, Fische, zum Entdecken und Forschen anregen.


In zB. "Wald" Kindergärten
werden Kinder ihre Entwicklung in Stille und Zeit
zu emotionalen Stabilität geführt,
ihrer Konzentrationsfähigkeit und Ausgeglichenheit angemessen
in natürlicher Umgebung unterstützt.
Im direkten,
kontinuierlichen Kontakt zur Natur üben Kinder Umsichtigkeit
und Rücksicht mit ihr,
es werden Gefühle von Vertrautheit in bezug auf Pflanzen,
Tiere, Erde und Wasser entwickelt,
um sich letztendlich in der Natur ,,zu Hause” zu fühlen.

Kinder sollen durch die Möglichkeit vielfältige
eigene Erfahrungen zu machen,
Vertrauen und Mut in die eigenen Fähigkeiten entwickeln,
aber auch ihre persönlichen Grenzen erleben.


"Vor jedem Haus ein Bienenstand, ein Segen für das Vaterland"

Wertvolles Wissen zum Bienenvolk wurde von Generation
zu Generation weitergegeben,
deshalb sollen sich junge Leute auch weiterhin für die Bienen begeistern,
damit dieses wichtige Kulturgut für die Zukunft gesichert ist.




Unsere Zeit werden wir so gestalten,
dass man sich an sie erinnern wird als eine Zeit,
in der nachhaltige Entwicklung entschlossen auf den Weg
gebracht wurde, als eine Zeit,
in der das Streben nach Gerechtigkeit und globalem Frieden
nach gegenseitiger Anerkennung und Respekt gefördert wurde.

Als eine Zeit in der Solidarität gegenüber anderen Kulturen
neuen Auftrieb bekam und als eine Zeit der lustigen
Feiern des Lebens mit Musik, Sport und der Liebe.
Als eine Zeit in der Generationen in Harmonie miteinander
und Nachhaltig zum Wohle aller, gerecht auf der Erde lebten.


Ich bin nur einer, aber ich bin einer,
Ich kann nicht alles tun, aber ich kann etwas tun;
Und weil ich nicht alles tun kann, will ich nicht zögern das zu tun,
was ich tun kann. Edward E.Hale (1822-1909)

Wenn dieser Bewusstseinswandel in die Bevölkerung eintritt
kann man auch in der Politik damit rechnen.
Denn nur was allen nützt, nützt auch mir optimal.


Foto Markus Honigbertel...!!!

Wir müssen begreifen, was es bedeutet,
wenn es wohnortnahe Handwerker und Erzeuger nicht mehr gibt,
wenn man für Kundendienstleistungen weite Anfahrten bezahlen
muss oder tägliche Einkäufe nur mit dem Auto erledigen kann.“


Bringen wir also wieder etwas mehr Schwung
und Konsequenz in die Umgestaltung unserer persönlichen Lebensweise,
jeder einzelne kann der Motor zu den nötigen Veränderungen sein,
sobald der einzelne beginnt sich mit Leidenschaft
für das Gute stark zu machen.


Shared Space So heisst ein neuer Ansatz zur Raumplanung
und Einrichtung,
der in ganz Europa immer mehr Beachtung findet.
Shared Space beinhaltet neue Ausgangspunkte für den Gebrauch,
den Entwurf und die Unterhaltung unserer Strassen
und öffentlichen Räume und hebt die herkömmliche Trennung
der verschiedenen räumlichen Funktionen auf.

Unser stadtplatz auf gutem Weg...!!!

Das entscheidende Merkmal ist,
dass Verkehrsschilder, Fussgängerinseln,
Ampeln und andere Barrieren nicht mehr nötig sind.

In Shared Space fügen sich Autofahrer rücksichtsvoll
ins menschliche Miteinander von Fussgängern,
Radfahrern und spielenden Kindern ein und werden Teil
des gesamten gesellschaftlichen und kulturellen Kontextes.

Das neue Logo unserer Stadt...!!!

Alles sucht heute Dialog, alles sucht Kunst.
Viele Ortschaften und Unternehmen wollen demonstrieren,
wie ungemein Aufgeschlossen, Wagemutig und Zukunftsfroh sie sind.


Kunst, moderne Gestaltung und Tradition schließen sich nicht aus,
sie zu Verbinden
mit der historisch markanten
Tittmoninger Burg "Silhouette" hätte uns ein einzigartiges Logo
mit Bezug zur großen besonderen Bedeutung unserer Burg,
zur Stadt bereiten können,
auf der das Auge kurz und Nachdenklich verweilet.


Es wurde ein durchaus schönes,
dem Zeitgeist entsprechendem Symbol entworfen,
das laut den Designern,
drei verschiedene Betrachtungsweisen zuläßt:


Die Blume steht für die Natur
Der Schmetterling symbolisiert all das Leichte
Das Herz für die herzliche Art, die man in Tittmoning erfährt.

Die Farbe blau steht für die zahlreichen Gewässer
der Stadtgemeinde und die Farbe grün für die Wiesen und Täler,
die Tittmoning so kennzeichnet.

Ein unverwechselbares, einzigartiges, aussagekräftiges Logo
für die Stadt Tittmoning und ihren Gemeinden
ist den Werbegrafikern leider nicht,
vielleicht ja auch nur bisher noch nicht Gelungen...!!!

Der Slogan: „... wo leben einfach schöner ist“
spiegelt das Lebensgefühl in Tittmoning, Kirchheim,
Asten, Kay, und Törring wieder,
ist einfach und einprägsam, immer öfter auch wahr...

weil bei der Entstehung des Video´s, endlich wieder Leben
und ausgelassene Stimmung im historischen Stadtsaal zu sehen
und Generationsübergreifend zu spüren war.



Momentan ist richtig, momentan ist gut ,
nichts ist wirklich richtig, nach der Ebbe kommt die Flut"


"Was lange Weilt wird irgendwann mal besonders gut"





Erst in dem Moment, wo man das Eigene als wertvoll erkannt hat,
kann der Blick wieder in die Ferne gehen.


Haberfeldtreiber, echtes bayrisches Liedgut...


MyVideo

Unsere Jugend darf auch mal über die Stränge schlagen...



Aufmüpfig, kräftig, deftig und unverschämt gut,
es leben die Jungen,

es lebe... die Tradition der bayrischen Wirtshausmusik
und das bayrische Kabarett.


Gaudi Video aus dem Nachbarland erster Versuch



Vielleicht wird`s ja was,
die Kreativität der Jugendlichen ist vorhanden,
des duats lang... gugaroots...


Musik die gute Laune macht, viel Spass...
auch wenn´s an echten Volksmusikanten vielleicht a bisser´l schmerzt....
es sind halt Zeichen unserer Zeit...




Fesch,Frisch und Amoi was anderes wie dudln und jodln
und die Hüften schwingen...!!!

 

 

 
Bayrischer Volksmund

Leb vernünftig,
denk ans künftig...!!!

Krise

Die Krise 2009 bringt
nicht nur Verlust
und Schrumpfen mit sich,
sie schafft auch Neues:

Worte zum Beispiel,
die wir so
noch nicht kannten.
„Systemrelevanz“
"Alternativlos"


Für ein soziales
System ist vor allem
Intelligenz und
Achtsamkeit auf die
Zukunft relevant.

Biodiversität

U
nter Biodiversität
wird allgemein
die Vielfalt
der auf der Welt
oder in einem Ökosystem vorkommenden Arten
verstanden.

Illusionen

D
ie Dinge so sehen
wie sie sind,
ungeschönt,
das gilt als Zeichen
geistiger Reife.
Aber es macht nicht
unbedingt glücklich.
Die Glücksforschung zeigt:
Ein paar Illusionen
können durchaus
das Leben verschönern.

Die Zukunft enthält
immer ein Moment
der Unsicherheit.
Wer auf einen guten
Ausgang hofft,
unternimmt Anstrengungen,
eine positive Entwicklung
zu erreichen.
Oft mit Erfolg.
Der Pessimist glaubt
dagegen bei prekärer
Lage nicht an seine
Chancen und bleibt
unter seinen Möglichkeiten.


Illusionen machen
glücklich
und das ist mehr
als eine Illusion.
Denn ein Großteil
unserer Erfolge
hängt von unseren
Mitmenschen ab.
Und die mögen
uns um so lieber,
je fröhlicher und
optimistischer wir sind.
Mit ihrer Hilfe können
unsere Illusionen
wahr werden.


Nich zu groß
und nicht zu klein,
eine rosarote Brille
ist doch fein,
freilich Bodenhaftung
die sollte schon bleiben.


Klimaerwärmung



Unbequeme Wahrheiten
verschwinden nicht
einfach,
indem man die Augen
vor ihnen verschließt.

Im Gegenteil:

Je länger wir sie ignorieren,
umso schlimmere
Konsequenzen drohen uns.


Al Gore


Dies ist unsere Zeit,
uns zu erheben
und um unsere Zukunft
zu kämpfen.



Umwelt Zitate



Wir haben unsere Welt
so radikal verändert,
daß wir uns jetzt
selber ändern müssen,
um in dieser neuen
Umwelt existieren
zu können.


Der Einzelne ist
sicherlich nicht in der
Lage, die Erde ins
Gleichgewicht zu bringen.
Aber ohne den Beitrag
jedes einzelnen Menschen
geschieht gar nichts.

"Der Mensch ist nicht
das Maß aller Dinge,
sondern Leben
in mitten von Leben,
das auch leben will."


Für Gott war es
ein leichtes,
die Erde zu erschaffen.
Für den Menschen
ist es das Schwerste,
sich die Erde zu erhalten.

Bauernregeln
Sprichwort

E
in kluger Staatsverband
hegt und pflegt
den Mittelstand.
Will er dieses Standbein
nicht bewegen
auf einem Bein zu gehn
bringt ihm keinen Segen.

Denn vergessen wir nicht:

Es gibt  Dinge im Leben,
die nicht zurückkommen,
z.B.
die verpasste Gelegenheit!
Verpassen wir deshalb
nicht die Gelegenheit
zum handeln.

Zigeunerweisheit

"Wenn eine
Zigeunerkarawane
loszieht und einen
altbekannten Platz
verlässt, um ins
Ungewisse zu fahren,
trägt niemand
  von ihnen Trauer."

Veränderung

Was unsere Gesellschaft
dringend nötig hat ,
ist der Mut
zu Veränderungen!
Klimagipfel

Der Klimagipfel 2002
in Johannesburg wird als
verpasste Chance in die
Geschichte eingehen.
Die Erneuerbare Energien
Revolution zu starten,
die wir für den Klimaschutz
so dringend brauchen.

Biobauernhöfe

Die Zahl der Biobauernhöfe
ist in Deutschland
zwischen 1999 und 2001
um 20%
auf 11.500 gestiegen,
600.000 Hektar Land
werden somit ökologisch
bewirtschaftet.

Chinesische Weisheit


"Wenn viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten
viele kleine Dinge tun,
verändert sich das Gesicht
der Erde"

Vision

Wir werden Erkennen,
dass die Handlungsfreiheit
jeder Generation
durch die Bedürfnisse
zukünftiger
Generationen
bergrenzt ist und Werte
und Traditionen
weitergeben, die ein
langfristiges Gedeihen
der Erde und der
Menschheit fördern.

Grundsätze


Erkennen, dass alles,
was ist,
voneinander abhängig
ist und alles, was lebt,
einen Wert in sich hat,
unabhänig von seinem
Nutzwert
für den Menschen.

Volkssprichwort

W
er die Arbeit kennt,
sich dennoch bückt,
dem ist das Leben
nicht geglückt.

Dieses uralte Sprichwort
hat seinen Begriff verloren.

Heute heißt es:


"Für Recht auf Arbeit
ist der Mensch geboren,
ohne Arbeit
ist der Mensch verloren"

Imker und ihre Bienen

In einem Bienenstock,
in einem Weiberrock
...

Freude und Genuss,
Ärger und Verdruss...