Grenzenloses
Wachstum zerstört unsere Lebensgrundlage
und die unzähliger Kinder.
Eine meiner
Visionen ist dass regional und gentechnik frei
erzeugte Lebensmittel
für jeden leicht erreichbar und erschwinglich sind.
Dass die Länder des Südens nicht mehr von Industrienationen
ausgebeutet werden.
Ärmere Länder sollen die Möglichkeit
bekommen,
für die eigene Bevölkerung zu produzieren und nicht nur für
den Export.
Nur
der kann weltoffen sein, der das eigene schätzt,
das ist souverän und beweist Selbstbewusstsein,
alles andere ist kleinkariert.
Dies gilt für die verschiedensten Angelegenheiten und Aktionen.
Das
unerschütterliche Vertrauen, dass uns Kinder entgegenbringen ihre Bereitschaft, immer wieder zu verzeihen
undzu vergessen,
an das Gute zu glauben, ihre Neugier, ihre Fähigkeit,
Freude, Liebe, ihre Anteilnahme mit ihrem ganzen Körper,
ihrem ganzen Wesen auszudrücken.
Diese Eigenschaften, die uns Erwachsenen leider
oft schon lange abhanden gekommen sind,
machen Kinder überall auf der Welt
zu einer der wichtigsten Lehrmeistern für unsere Zukunft.
Es hilft, träume in Worte zu fassen und auf die Wirkung
dieser Worte zu vertrauen.
Sind die Träume ausgesprochen, befeuern sie das tun,
geben das Ziel vor und öffnen die Tore in eine bessere,
nachhaltige Zukunft dieser Welt.
Kinder
zeigen uns was es bedeutet zu leben,
insbesondere in den ersten Lebensjahren.
Kinder leben in der Gegenwart, eine Fähigkeit,
nach der wir den Rest unseres Lebens wieder streben,
sobald sie uns abhanden gekommen ist.
Kinder begegnen jeden Tag mit Neugier und Offenheit.
Voller Begeisterung können sie den Weg einer Raupe folgen,
eine Schnecke beobachten oder einem Schmetterling hinterher laufen.
Danke dass ihr uns immer wieder daran erinnert,
wie schön, leicht und freudevoll das Leben auf der Erde
"eigentlich" ist bzw. sein könnte.
Ich Träume davon,
das sich einzelne Menschen verschiedenster Nationen
so gut kennenlernen, dass sich ihre Kinder nicht nur an einem,
sondern an vielen Orten in der Welt
ganz selbstverständlich Zuhause fühlen können.
Emotionen
sehen wir an unseren Kindern genauso wie an vielen Tieren;
Ärger, Glück, Trauer, Ekel, Angst und Überraschung,
alles das zeigen uns die Kinder mit ihrem Lachen,
dem Zusammen klatschen der Hände und dem hüpfen vor Freude,
in dem springen und Bellen eines Hundes,
wenn er mit dem Herrchen bzw. Frauchen ausgehen, spielen will,
sowie in den munteren sprüngen eines Pferdes,
oder
Kälber wenn sie in die freie Wiese gelassen werden.
Ich Träume von einer
Welt,
in der das wirtschaftssystem "grün" geworden ist. Alles was die Umwelt erhält und dem Überleben
des Ökosystems
Erde dient, ist zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell geworden.
Die verbreitete Kinderarbeit in den aufstrebenden
Schwellenländer ist nicht mehr vorhanden und die Kinder
lernen mit freude
in modernen Schulen.
Landwirtschaft
nur noch Nostalgie zum An sehen...??? Wie werden wir in Zukunft leben, arbeiten und wirtschaften...???
"Wenn
das Land nicht mehr atmet, wird auch die Stadt ersticken..."
Treffen sich zwei Planeten im All.
Sagt der eine:
"Du siehst aber schlecht
aus"
Klagt der andere "Ich habe Homo sapiens"
"Auweia hatte ich auch mal"
tröstet der erste, "Das geht vorüber"
Ohne Luft
kann ich nicht sein:
Ich atme aus und atme ein.
Luft ist wo der Himmel lacht,
ein Vogel kreist und Donner kracht.
Flugzeuge, Drachen, Luftballon,
Wind und Sturm und Radioton,
Blasmusik und Blumenduft
alles das ist in der Luft Wolf Harranth
Der Mensch braucht eine, saubere
Heimat und Geborgenheit...!!!
Ästhetische
Darstellung junger Bauern und Bäuerinnen
im Jungbauernkalender.
Eine künstlerische Respektsbezeugung (Hommage) an alle jungen Bäuerinnen
in Deutschland und Österreich, die sich selbstbewusst und mit Spaß
an der Arbeit für die Landwirtschaft einsetzen.
2009 ist die gemolkene Milch
der Kühe "Für die Katz"
Trotz
perfekter Hochglanzfotos
wie sie uns lustigerweise von unseren World Beauties wie Paris Hilton
auf einer Ranch der "Reichen und Schönen"
aufgeblassenen Modepuppen
oder dem Gegenteil, von oftmals Essgestörten,
abgemagerten, verhungert aussehenden Model`s bekannt sind,
bleibt
Landwirtschaft noch
immer zum größten Teil harte,
körperliche anstrengende Arbeit.
Die Handarbeit auf einem Bauernhof
in gepflegter
vielfältiger Landschaft und offener Natur ist eine ehrliche
und sinnvolle Strapaze,
natürliche ausgeglichene Bewegungen
sorgen für einen schönen, strahlenden
Teint auf schlanken Körpern.
Entschädigt
wird Mann, Frau durch die natürlichen
Düfte von Kräuterwiesen,
Kornfeldern, Äckern, frisch gemähtem Gras, Heu und Stroh
und anderen wohlriechenden Düfte der verschiedensten Tiere,
die auf dem Lande zu jeder Jahreszeit kostenlos
und intensiv zum riechen zur Verfügung stehen.
Die erlesen, individuell kreierten
Düfte von Lacoste "Pour
Femme" :-)
Armani, Naomi Campbell, Boss, Dior, Klein und Co.werden auch von
der jungen modernen Landbevölkerung als "Das Parfum"
für Festlichkeiten
gerne auf der natürlichen sonnengebräunten Haut getragen.
Wenigstens
hat dieses Mädchen noch etwas Fleisch auf den Rippen
dies ist leider auch nicht die Regel in der Model und Film Branche.
Zur Erhaltung einer Bauernkultur
wird dieser exklusiv
zusammengestellte Fotokalender leider wenig beitragen können,
somit bleibt es ein ernster Versuch
und eine innere Sehnsucht um Anerkennung und Würde
eines Berufsstandes in der modernen, perfekten Life-Style Gesellschaft. Entgegen
den brutalen globalen Strukturen der sogenannten Global-Players
auf dem derzeitigem Weltmarkt.
Auch in der Landwirtschaft ist
es sehr schwierig
sich dem Zeitgeist zu entziehen.
Die
perfekte Welt die es in der Werbung gibt, dient nur der gezielten
und bewussten, emotionalen Beeinflussung des Menschen,
in
der Realität sieht vieles anders aus.
Eine sorgenlose Familie, die
gut gelaunt,
lächelnd am Frühstückstisch sitzt,
Müsli und Vollkorn futtert und eine kühn gestylte Bäuerin
die nach ihrer geleisteten Arbeit frisch Aussehend in einer Wiese rastet
bleibt das glückliche Lebensziel vieler Menschen in Stadt und auf
dem Land.
Noch haben wir die Wahl mit unserem täglichem
Ernährungsverhalten
die regionalen Strukturen eines ökologischen Landbaus mit den
dazugehörigen menschengemäßen Sozialstrukturen zu fördern
und den Konsum des Gen manipulierten Designerfood`s zu verweigern.
Wir haben noch die Wahl zwischen
regionaler Partnerschaft
oder globaler, zerstörerischer Anonymität unserer Lebensmittel.
Gleichberechtigungbzw. Gerechtigkeit, Männermodel! Eine
nostalgische Rückschau!
In
der guten alten Zeit "soll" alles besser gewesen sein als
in der Gegenwart!
Impulse
zur wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung
sowie zur Stärkung nachhaltiger regionaler Identität!
„Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen, Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.”
Oft
könnte man den Eindruck bekommen,
dass die gesamte Globalisierung
nichts anderes ist als eine Fortsetzung der ausbeuterischen
Kolonialgeschicht unter anderem Namen.
Jahrhundertelang
haben Herrscher die Länder Afrikas, Asiens
und Lateinamerika ausgebeutet deren Bevölkerung versklavt
und unter dem Deckmantel der Zivilisierung und Missionierung
Völkermord und Zerstörung betrieben.
Die
Menschenrechtsverletzungen der Global Player in unserer Zeit
geschehen im verborgenen, abgeschirmt von der Öffentlichkeit.
Eine
nostalgische Heimatliebende Vision unserer Zukunft!
Die
Erneuerung oder Rückgewinnung ( Regeneration )
von Land und Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Erhalt
der
Lebensgrundlagen.
Die
Familie ist wieder der Ort, an dem wir lernen zu lieben.
Die Familie wird wieder zum Ort, an dem wir Tugenden lernen
und wo der Glaube weiter gegeben wird.
Die Familie wird zum Ort, an dem wir lernen,
genau auf den, auf die anderen zu schauen.
Ökologische Landwirtschaft
und naturnaher Waldbau
werden flächendeckend eingeführt,
wodurch auf Biozide und Mineraldünger verzichtet werden kann.
Ökologisch besonders sensible (hochempfindliche)
Räume
werden gesondert geschützt oder renaturiert.
Das
Land wird wieder zu einer Region mit eigener Wirtschaftskraft,
gestützt auf Handwerk, Handel, Gastronomie und Tourismus,
der Landwirt, Energiewirt ist unerlässlicher
Partner für die Städte, Lieferant von gesunden Lebensmitteln.
Heimischen Gemüsesorten, Obst,
Feldfrüchte,
Getreide und Holz (nachwachsende Rohstoffe zur Energiegewinnung)
aus der Region wird der Vorzug gegeben.
Das Leben in der Naturverbundenheit wird wieder neu entdeckt
werden,
und der Schutz der Natur als dringlichste Aufgabe erkannt.
Die
Flächen die Bauern, Förster und Fischer bewirtschaften,
werden
von vornherein in jedes Schutzkonzept integriert
und sind Teil eines Gesamtkonzepts.
Trinkwasserqualität, Artenreichtum, Bodenfruchtbarkeit zu erhalten
wird zur zentralen Aufgabe der Regionen um ein natürliches,
gesundes Umfeld in schöner Umgebung nachhaltig zu sichern.
„Nur was wir kennen, das
lieben wir,
und nur was wir lieben, das schützen wir.“
Das Wort "Dorf" oder "Torf" bedeutet
Erde,
im Dorf lebend werden die Menschen erdverbunden,
heimatliebend
im Einklang mit der Natur in einer überschaubaren
Gemeinschaft sozial und kulturell;
zb. Musikverein, Freiwillige Feuerwehr, Sportverein,
Theatergruppen, Parteien, Stammtischen, Frauenbund,
usw. eingebunden sein.
Dass Aufeinanderachten in der Nachbarschaft wird
wiederbelebt.
Landwirtschaftliche Produktion
wird damit verbunden sein,
die Qualität von Luft,
Wasser und Boden nicht negativ zu beeinflussen.
Wie in der Natur werden Stoffe und Lebewesen in einem annähernd
geschlossenen ökologischen Kreislauf zirkulieren, Äcker,
Grünland und Nutztiere werden Bestandteile
eines Landwirtschaftlichen Nutzungssystems sein,
das sich in die ökologischen Kreisläufe harmonisch einfügt
und auch Bäche wieder natürlich unverrrohrt meandern,
plätschern und sprudeln läst.
Gut
leben statt viel haben wird zum Leitbild
des besonderen (individuellen) Konsums.
Der heute schon deutlich spürbare Wunsch
vieler Verbraucher nach ökologisch bewusstem Einkauf wird gestärkt
nicht zuletzt durch ein erweitertes,
vertrauenswürdiges Kennzeichnungssystem der "wo möglich"
regionalen Herkunft und Gentechnik freier Erzeugung.
Die
Jagd nach dem immer Schneller und immer
mehr verliert ihre Kraft als Statussymbol und wird belächelt
von der zunehmenden Zahl der Menschen,
denen Zeitwohlstand wichtiger ist als Güterreichtum.
Die ökologische Ordnung kennt natürliche Grenzen,
dies wird von einer vielzahl von Menschen erkannt.
Kurze
Wege und vielfältige Kulturangebote machen Innenstädte
wieder zu belebten Wohnorte, gerade für Ältere Menschen.
An
die Einsichtsfähigkeit des Menschen wird täglich appelliert.
Tätigkeitsbereiche für Kinder, Jugend und Ältere werden
offen gehalten,
die Natur wird so zum Erlebnisspielplatz für die lernenden Kinder,
"an jeder Ecke ist ne Hecke"
wo Insekten, Tiere, Bienen, Vögel, Wildkräuter
und Wildblumen, Fische, zum Entdecken und Forschen anregen.
In
zB. "Wald" Kindergärten
werden Kinder ihre Entwicklung in Stille und Zeit
zu emotionalen Stabilität geführt,
ihrer Konzentrationsfähigkeit und Ausgeglichenheit angemessen
in natürlicher Umgebung unterstützt.
Im direkten,
kontinuierlichen Kontakt zur Natur üben Kinder Umsichtigkeit
und Rücksicht mit ihr,
es werden Gefühle von Vertrautheit in bezug auf Pflanzen,
Tiere, Erde und Wasser entwickelt,
um sich letztendlich in der Natur ,,zu Hause” zu fühlen.
Kinder
sollen durch die Möglichkeit vielfältige
eigene Erfahrungen zu machen,
Vertrauen und Mut in die eigenen Fähigkeiten entwickeln,
aber auch ihre persönlichen Grenzen erleben.
"Vor
jedem Haus ein Bienenstand, ein Segen für das Vaterland"
Wertvolles
Wissen zum Bienenvolk wurde von Generation
zu Generation weitergegeben,
deshalb sollen sich junge Leute auch weiterhin für die Bienen begeistern,
damit dieses wichtige Kulturgut für die Zukunft gesichert ist.
Unsere
Zeit werden wir so gestalten,
dass man sich an sie erinnern wird als eine Zeit,
in der nachhaltige Entwicklung entschlossen auf den Weg
gebracht wurde, als eine Zeit,
in der das Streben nach Gerechtigkeit und globalem Frieden
nach gegenseitiger Anerkennung und Respekt gefördert wurde.
Als
eine Zeit in der Solidarität gegenüber anderen Kulturen
neuen Auftrieb bekam und als eine Zeit der lustigen
Feiern des Lebens mit Musik, Sport und der Liebe.
Als eine Zeit in der Generationen in Harmonie miteinander
und Nachhaltig zum Wohle aller, gerecht auf der Erde lebten.
Ich
bin nur einer, aber ich bin einer,
Ich kann nicht alles tun, aber ich kann etwas tun;
Und weil ich nicht alles tun kann, will ich nicht zögern das zu tun,
was ich tun kann. Edward E.Hale (1822-1909)
Wenn
dieser Bewusstseinswandel in die Bevölkerung eintritt
kann man auch in der Politik damit rechnen. Denn nur was allen nützt, nützt auch mir optimal.
„Wir müssen begreifen, was es bedeutet,
wenn es wohnortnahe Handwerker und Erzeuger nicht mehr gibt,
wenn man für Kundendienstleistungen weite Anfahrten bezahlen
muss oder tägliche Einkäufe nur mit dem Auto erledigen kann.“
Bringen
wir also wieder etwas mehr Schwung
und Konsequenz in die Umgestaltung unserer persönlichen Lebensweise,
jeder einzelne kann der Motor zu den nötigen Veränderungen sein,
sobald der einzelne beginnt sich mit Leidenschaft
für das Gute stark zu machen.
Shared
Space So heisst ein neuer Ansatz zur Raumplanung
und Einrichtung,
der in ganz Europa immer mehr Beachtung findet.
Shared Space beinhaltet neue Ausgangspunkte für den Gebrauch,
den Entwurf und die Unterhaltung unserer Strassen
und öffentlichen Räume und hebt die herkömmliche Trennung
der verschiedenen räumlichen Funktionen auf.
Das
entscheidende Merkmal ist,
dass Verkehrsschilder, Fussgängerinseln,
Ampeln und andere Barrieren nicht mehr nötig sind.
In Shared Space fügen sich
Autofahrer rücksichtsvoll
ins menschliche Miteinander von Fussgängern,
Radfahrern und spielenden Kindern ein und werden Teil
des gesamten gesellschaftlichen und kulturellen Kontextes.
Das
neue Logo unserer Stadt...!!!
Alles
sucht heute Dialog, alles sucht Kunst.
Viele Ortschaften und Unternehmen wollen demonstrieren,
wie ungemein Aufgeschlossen, Wagemutig und Zukunftsfroh sie sind.
Kunst, moderne Gestaltung und Tradition schließen
sich nicht aus,
sie zu Verbinden
mit der historisch markanten
Tittmoninger Burg "Silhouette" hätte uns ein einzigartiges
Logo
mit Bezug zur großen besonderen Bedeutung unserer Burg,
zur Stadt bereiten können,
auf der das Auge kurz und Nachdenklich verweilet.
Es
wurde ein durchaus schönes,
dem Zeitgeist entsprechendem Symbol entworfen,
das laut den Designern,
drei verschiedene Betrachtungsweisen zuläßt:
Die Blume steht für die Natur Der Schmetterling symbolisiert all das Leichte Das Herz für die herzliche Art, die man in Tittmoning
erfährt.
Die
Farbe blau steht für die zahlreichen Gewässer
der Stadtgemeinde und die Farbe grün für die Wiesen und Täler,
die Tittmoning so kennzeichnet.
Ein
unverwechselbares, einzigartiges, aussagekräftiges Logo
für die Stadt Tittmoning und ihren Gemeinden
ist den Werbegrafikern leider nicht,
vielleicht ja auch nur bisher noch nicht Gelungen...!!!
Der
Slogan: „... wo leben einfach schöner ist“
spiegelt das Lebensgefühl in Tittmoning, Kirchheim,
Asten, Kay, und Törring wieder,
ist einfach und einprägsam, immer öfter auch wahr...
weil bei der
Entstehung des Video´s, endlich wieder Leben
und ausgelassene Stimmung im historischen Stadtsaal zu sehen
und Generationsübergreifend zu spüren war.
„Momentan
ist richtig, momentan ist gut ,
nichts ist wirklich richtig, nach der Ebbe kommt die Flut"
"Was lange Weilt wird irgendwann mal besonders gut"
Erst
in dem Moment, wo man das Eigene als wertvoll erkannt hat,
kann der Blick wieder in die Ferne gehen.
Unsere
Jugend darf auch mal über die Stränge schlagen...
Aufmüpfig,
kräftig, deftig und unverschämt gut,
es leben die Jungen,
es lebe... die Tradition der bayrischen Wirtshausmusik
und das bayrische Kabarett.
Gaudi Video aus dem Nachbarland erster Versuch
Vielleicht
wird`s ja was,
die Kreativität der Jugendlichen ist vorhanden,
des duats lang... gugaroots...
Musik
die gute Laune macht, viel Spass...
auch
wenn´s an echten Volksmusikanten vielleicht a bisser´l schmerzt....
es sind halt Zeichen unserer Zeit...
Fesch,Frisch
und Amoi was anderes wie dudln und jodln
und die Hüften schwingen...!!!
Bayrischer
Volksmund
Leb
vernünftig,
denk ans künftig...!!!
Krise
Die Krise 2009 bringt
nicht nur Verlust
und Schrumpfen mit sich,
sie schafft auch Neues:
Worte
zum Beispiel,
die wir so
noch nicht kannten.
„Systemrelevanz“
"Alternativlos"
Für ein soziales
System ist vor allem
Intelligenz und
Achtsamkeit auf die
Zukunft relevant.
Biodiversität
Unter Biodiversität
wird allgemein
die Vielfalt
der auf der Welt
oder in einem Ökosystem vorkommenden Arten
verstanden.
Illusionen
Die Dinge so sehen
wie sie sind,
ungeschönt,
das gilt als Zeichen
geistiger Reife.
Aber es macht nicht
unbedingt glücklich.
Die Glücksforschung zeigt:
Ein paar Illusionen
können durchaus
das Leben verschönern.
Die
Zukunft enthält
immer ein Moment
der Unsicherheit.
Wer auf einen guten
Ausgang hofft,
unternimmt Anstrengungen,
eine positive Entwicklung
zu erreichen.
Oft mit Erfolg.
Der Pessimist glaubt
dagegen bei prekärer
Lage nicht an seine
Chancen und bleibt
unter seinen Möglichkeiten.
Illusionen
machen
glücklich
und das ist mehr
als eine Illusion.
Denn ein Großteil
unserer Erfolge
hängt von unseren
Mitmenschen ab.
Und die mögen
uns um so lieber,
je fröhlicher und
optimistischer wir sind.
Mit ihrer Hilfe können
unsere Illusionen
wahr werden.
Nich
zu groß
und nicht zu klein,
eine rosarote Brille
ist doch fein,
freilich Bodenhaftung
die sollte schon bleiben.
Klimaerwärmung
Unbequeme
Wahrheiten
verschwinden nicht
einfach,
indem man die Augen
vor ihnen verschließt.
Im Gegenteil:
Je
länger wir sie ignorieren,
umso schlimmere
Konsequenzen drohen uns.
Al Gore
Dies
ist unsere Zeit,
uns zu erheben
und um unsere Zukunft
zu kämpfen.
Umwelt
Zitate
Wir
haben unsere Welt
so radikal verändert,
daß wir uns jetzt
selber ändern müssen,
um in dieser neuen
Umwelt existieren
zu können.
Der Einzelne ist
sicherlich nicht in der
Lage, die Erde ins
Gleichgewicht zu bringen.
Aber ohne den Beitrag
jedes einzelnen Menschen
geschieht gar nichts.
"Der Mensch ist nicht
das Maß aller Dinge,
sondern Leben
in mitten von Leben,
das auch leben will."
Für
Gott war es
ein leichtes,
die Erde zu erschaffen.
Für den Menschen
ist es das Schwerste,
sich die Erde zu erhalten.
Ein kluger Staatsverband
hegt und pflegt
den Mittelstand.
Will er dieses Standbein
nicht bewegen
auf einem Bein zu gehn
bringt ihm keinen Segen.
Denn vergessen wir nicht:
Es gibt Dinge im Leben,
die nicht zurückkommen,
z.B.
die verpasste Gelegenheit!
Verpassen wir deshalb
nicht die Gelegenheit
zum handeln.
Zigeunerweisheit
"Wenn eine
Zigeunerkarawane
loszieht und einen
altbekannten Platz
verlässt, um ins
Ungewisse zu fahren,
trägt niemand
von ihnen Trauer."
Veränderung
Was unsere Gesellschaft
dringend nötig hat ,
ist der Mut
zu Veränderungen!
Klimagipfel
Der Klimagipfel 2002
in Johannesburg wird als
verpasste Chance in die
Geschichte eingehen.
Die Erneuerbare Energien
Revolution zu starten,
die wir für den Klimaschutz
so dringend brauchen.
Biobauernhöfe
Die Zahl der Biobauernhöfe
ist in Deutschland
zwischen 1999 und 2001
um 20%
auf 11.500 gestiegen,
600.000 Hektar Land
werden somit ökologisch
bewirtschaftet.
Chinesische
Weisheit
"Wenn viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten
viele kleine Dinge tun,
verändert sich das Gesicht
der Erde"
Vision
Wir werden Erkennen,
dass die Handlungsfreiheit
jeder Generation
durch die Bedürfnisse
zukünftiger
Generationen
bergrenzt ist und Werte
und Traditionen
weitergeben, die ein
langfristiges Gedeihen
der Erde und der
Menschheit fördern.
Grundsätze
Erkennen, dass alles,
was ist,
voneinander abhängig
ist und alles, was lebt,
einen Wert in sich hat,
unabhänig von seinem
Nutzwert
für den Menschen.
Volkssprichwort
Wer die Arbeit kennt,
sich dennoch bückt,
dem ist das Leben
nicht geglückt.
Dieses
uralte Sprichwort
hat seinen Begriff verloren.
Heute heißt es:
"Für Recht auf Arbeit
ist der Mensch geboren,
ohne Arbeit
ist der Mensch verloren"